Gemischtes

iPhone 6s: Konstruktionsfehler bei Akkus erinnert an Samsung

Lesezeit: 1 min
21.11.2016 10:06
Ein neuer Konstruktionsfehler zwingt den US-Konzern zu kostenlosen Austauschaktionen des iPhone 6s.
iPhone 6s: Konstruktionsfehler bei Akkus erinnert an Samsung

Mehr zum Thema:  
Auto >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Auto  

iPhone 6s ist das Vorzeigemodell von Apple. In der zweiten Austauschaktion binnen weniger Tage wird der US-Konzern die Batterien in einigen Geräten seines Smartphones kostenlos auswechseln. Die betroffenen Smartphones schalteten sich überraschend ab, es gehe um eine „sehr geringe Anzahl“ von iPhones aus den Monaten September und Oktober 2015, erklärte Apple am Montag. Es sei kein sicherheitsrelevantes Problem, betonte der Konzern gut zweieinhalb Monate nachdem der Konkurrent Samsung sein Vorzeigemodell Galaxy Note 7 wegen Akku-Bränden zurückrufen musste.

Apple hatte erst vergangene Woche nach Beschwerden von Nutzern über Probleme mit dem Bildschirm des zwei Jahre alten Modells iPhone 6 Plus ein vergünstigtes Reparaturprogramm für das Gerät gestartet. Der Konzern habe festgestellt, dass einige Geräte „ein flackerndes Display oder Probleme mit Multi-Touch aufweisen, nachdem sie mehrmals auf eine harte Oberfläche fielen und anschließend weiter belastet wurden“. Ein solches Gerät könnten Kunden für einen etwa halbierten Preis von 167,10 Euro reparieren.

In den USA laufen zwei Klagen von Käufern, die ihre Display-Probleme auf einen Konstruktionsfehler zurückführen und Wiedergutmachung fordern. Das weltweite Reparaturprogramm war Apples erste Reaktion auf die schon seit Monaten unter dem Schlagwort „Touch Disease“ kursierenden Vorwürfe.


Mehr zum Thema:  
Auto >

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Grenzziehung: Russlands Planspiele sorgen für Besorgnis bei Nachbarn
22.05.2024

Ein russisches Gesetzesprojekt zur Neubestimmung der Ostsee-Grenzen sorgt für Aufregung bei Nachbarländern. Litauen spricht von...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Handelskonflikt mit USA und EU heizt sich auf: China erwägt höhere Import-Zölle auf Verbrenner
22.05.2024

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China eskaliert weiter und erfasst nun auch europäische Autobauer, die gar keine E-Autos...

DWN
Finanzen
Finanzen Bundesbank: Konjunkturaussichten hellen sich langsam auf
22.05.2024

Die deutsche Wirtschaft scheint das Gröbste überstanden zu haben. Nach einem leichten Wachstum zu Jahresbeginn dürfte die Konjunktur...

DWN
Politik
Politik Lehrerverband will Islamunterricht: Lösung für bessere Integration oder Anbiederung?
22.05.2024

Gut 1,6 Millionen Schüler moslemischen Glaubens besuchen mittlerweile Deutschlands Schulen. Für sie wünscht sich der Präsident des...

DWN
Immobilien
Immobilien Bessere Laune im Bausektor, aber Auftragsmangel immer noch zentrales Problem
22.05.2024

Auf dem ZIA-Finance Day letzte Woche ging es - unter anderen Schlüsselthemen - um die sich stabilisierende makroökonomische Lage in...

DWN
Finanzen
Finanzen Der DWN-Marktreport: Börsen im Rally-Modus – Aktienmärkte erreichen Allzeithochs, Metalle glänzen
22.05.2024

Die vergangene Woche konnte sich sehen lassen: Die internationalen Finanz- und Rohstoffmärkte warteten mit beeindruckenden Preisbewegungen...

DWN
Politik
Politik Erleichterungen für Hausarztpraxen im Fokus
22.05.2024

Das Bundeskabinett befasst sich mit einer stärkeren Absicherung der Gesundheitsversorgung für Patientinnen und Patienten - besonders in...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Europawahl und die AfD: Unternehmen äußern wirtschaftliche Bedenken
22.05.2024

Neue IW-Studie: Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen lehnt die AfD deutlich ab. Sie sind besorgt über den Wirtschaftsstandort...