Der „American Dream“ wird für viele Amerikaner zum Alptraum

Lesezeit: 7 min
19.02.2017 23:52
Die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Trump und seiner republikanischen Regierung ist ein Vabanque-Spiel. Viele Maßnahmen werden nicht greifen. Die Schlagworte aus den 1960er-Jahren funktionieren nicht mehr, weil Politik und Gesellschaft auf Innovationen mit Argwohn schauen statt ihnen mit Begeisterung zum Durchbruch zu verhelfen.
Der „American Dream“ wird für viele Amerikaner zum Alptraum

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Die vermutlich meistgestellte Frage in diesen Tagen lautet: Warum haben die Amerikaner Donald Trump zum Präsidenten gewählt? Es gibt einige einfache Antworten:

  • Die Amerikaner haben Trump nicht gewählt, Hillary Clinton bekam etwa 2,9 Millionen Stimmen mehr. Trump profitierte vom Wahlsystem: In den USA ist nicht jede Stimme gleich viel wert, in manchen Staaten braucht man zwei bis drei Mal so viel Wähler für das gleiche Resultat.
  • Hillary Clinton ist nicht sehr beliebt. Deswegen gingen viele an sich demokratische Wähler nicht zur Wahl und stützten somit indirekt den Republikaner.
  • Donald Trump hat dennoch unzweifelhaft gewonnen. Das lag nicht nur am Wahlsystem und an Clintons schwachen Sympathie-Werten. Entscheidend sind Veränderungen der amerikanischen Gesellschaft und wirtschaftliche Faktoren.

Nach den ersten Wochen seiner Amtszeit stellt sich die Frage, ob Trump und seine republikanische Regierung die richtigen Antworten auf die Probleme der Amerikaner haben.

Die Amerikaner sind sesshaft und älter geworden

Für Außenstehende war und ist der Wahlslogan von Donald Trump nicht nachvollziehbar: Wieso fordert ein US-Politiker „Make America great again“, wenn die USA nach wie vor die stärkste Volkswirtschaft sind, bei Innovationen führen und in den vergangen Jahren seit der Finanzkrise die Arbeitslosigkeit halbiert haben? Die Botschaft richtete sich nicht an Außenstehende, sondern an US-Einwohner.

Von diesen finden sehr viele derzeit America derzeit gar nicht great. Dies gilt nicht nur für die 43 Millionen, deren Einkommen unter der Armutsgrenze liegen. Auch unter den 280 Millionen, die mehr und manche sehr viel mehr haben, herrscht nicht bei allen die beste Stimmung.

  • Eine große Rolle spielt der Umstand, dass sehr viele Mühe haben, sich den neuen Herausforderungen zu stellen. Die fundamentalen Änderungen durch die Automation, die Digitalisierung, das Internet und die Globalisierung zwingen alle, neue Fähigkeiten zu erlernen, neue Chancen zu erkennen – kurzum, extrem flexibel zu sein. Diese Eigenschaft galt und gilt als charakteristisch für Amerika. Tatsächlich hat sich vieles geändert.
  • Die Basis des American Dream bildete eine hohe Mobilität. Das Bild des US-Bürgers, der sein Haus auf einen LKW lädt und tausende Kilometer weiter wieder aufbaut, weil am neuen Wohnort die Chancen größer sind, ist allgemein bekannt. Tatsächlich wechselten noch in den siebziger Jahren 20 Prozent der US-Bürger innerhalb eines Jahres den Wohnort. 2016 waren es nur mehr 11,2 Prozent, der bisher niedrigste Wert. Die Amerikaner sind sesshaft geworden.
  • Einige Soziologen verweisen auf den Umstand, dass in den vergangenen Jahrzehnten vorwiegend stabile Häuser errichtet wurden. Die „eigenen Burgen“ würden die Menschen binden. Gefordert wird sogar, dass die Politik die Rahmenbedingungen für den Bau von festen Eigenheimen erschweren soll.
  • In den vergangenen vier Jahrzehnten ist das Durchschnittsalter der US-Bürger von 28 auf 38 gestiegen. Ältere Menschen sind bekanntlich weniger flexibel. Dieser Faktor trägt auch dazu bei, dass viele die aktuellen Herausforderungen nicht annehmen wollen. So entsteht der Kontrast zwischen dem Amerika, das laufend Innovationen hervorbringt und bei den Nobelpreisen führend ist, und dem Amerika, das davon träumt, wieder groß zu werden.

Die Antwort würde auf der Hand liegen. Weltweit aus allen Ländern drängen die initiativen Jungen nach Amerika. Wie in der Vergangenheit kommen die Impulse von außen. Der Tatendrang der Einwanderer bildete stets das Erfolgsgeheimnis der USA. Nur: Die Republikaner bremsen seit langem die Zuwanderung. Sogar das Zentrum der Innovation, Silicon Valley muss tüchtige Ingenieure nach Hause schicken, weil die Behörden keine Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen erteilen. Donald Trump will diese Politik sogar noch verschärfen.

Die gute, alte Zeit war gar nicht so gut

Die Nostalgie verklärt bei vielen US-Bürgern das Amerika der Nachkriegszeit, als das Land alles dominierte, jedes Haushaltsgerät aus den USA kam, ein Arbeiter am Fließband bei General Motors stolz sein konnte und keine Automation und keine Globalisierung den american way of life in Frage stellten. Wie die meisten guten, alten Zeiten war auch die verklärte Nachkriegsperiode nicht so gut wie ihr Ruf. 1960 hatten die USA 180 Millionen Einwohner und 40 Millionen lebten unter der Armutsgrenze – heute sind es 324 Millionen und 43 Millionen Arme. Ja, aber damals ging es den 140 Millionen, die nicht arm waren, wirklich gut, betonen die hartnäckigen Nostalgiker.

In allen Amerikanern, in den Erfolgreichen wie in den Verlierern, ist die Überzeugung präsent, dass Probleme lösbar sind, man die Gegenwart bewältigen und die Zukunft gewinnen kann. Diese Einstellung hat Barack Obama im Wahlkampf 2008 mit dem Slogan „Yes, we can“ angesprochen. Dass einiges zu bewältigen war, zeigte die im September 2008 ausgebrochene Finanzkrise überdeutlich. Als aber die enormen Erwartungen nicht rasch erfüllt werden konnten, zeigten die Wähler bei den mid-term elections im November 2010 ihren Unmut: Die Demokraten verloren die Mehrheit im Kongress, die Republikaner gewannen und bremsten von da an Obama.

Ganze 28 Millionen arbeiten Teilzeit und verdienen im Schnitt 260 US-Dollar in der Woche.

Jetzt hat Trump mit dem Slogan „Make America great again“ gepunktet und jene angesprochen, die von der eindrucksvollen Erfolgsgeschichte der USA in den vergangenen Jahren persönlich nichts spüren, die von Obama enttäuscht sind.

  • Die Arbeitslosenrate betrug nach dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2009 etwa 10 Prozent und liegt derzeit bei 5 Prozent – ein Wert, den viele Analysten als Vollbeschäftigung bezeichnen. Viel wird über dieses Satz diskutiert, weil die US-Statistik sechs Kategorien berücksichtigt und die Arbeitslosenrate im weitesten Sinn derzeit bei 10 Prozent liegt. Allerdings sind die Zahlen nicht nur bei dem offiziell ausgewiesenen Wert, sondern in allen Kategorien zurückgegangen.
  • Nur die Betroffenen fangen mit statistischen Kurven wenig an. 5 Prozent Arbeitslose sind knapp 8 Millionen Menschen, 10 Prozent bedeuten fast 16 Millionen Betroffene.
  • Die bereits angesprochene Zahl von 43 Millionen, die unter der Armutsgrenze leben, umfasst die erwähnten Arbeitslosen und darüber hinaus sehr viele Teilzeitbeschäftigte. Etwa 28 Millionen Amerikaner arbeiten Teilzeit und der Durchschnittsverdienst beträgt knapp 260 US-Dollar in der Woche. Die Multiplikation mit 52 Wochen würde 13.520 US-Dollar ergeben, doch ist die Rechnung nicht zulässig, weil nicht jede Woche gearbeitet wird.
  • Die Armutsgrenze liegt in den USA bei 12.082 Dollar Jahreseinkommen für eine allein lebende Person, bei 24.257 Dollar für eine Familie mit zwei Kindern.

Die Rückholung von Produktionen aus China würde nicht zu weniger, sondern zu mehr Arbeitslosigkeit führen

Neben „Make America great again“ steht die Botschaft „America first“ im Vordergrund. Trump wettert gegen die Verlagerung von Produktionen nach China und in andere Billiglohnländer. Die Industrie soll die Arbeitsplätze zurück nach Amerika bringen. Die Konsequenzen wären aber dramatisch.

In China verdienen die Arbeiter zwischen 300 und 350 Dollar im Monat, im Jahr knapp 4.000 Dollar und manche sogar weniger. Würde die gleiche Produktion in den USA stattfinden und die Bezahlung nur an der Armutsgrenze erfolgen, so kämen vier-bis fünffache Lohnkosten zustande. In der Praxis müssten aber die üblichen, höheren Löhne gezahlt werden und eine noch größere Belastung auslösen. In der Folge ergäbe sich eine dramatische Verteuerung der US-Waren, die den Inlandsabsatz und den Export behindern würden. Im Endeffekt gäbe es in den USA nicht mehr, sondern weniger Arbeitsplätze.

Der Abbau der Arbeitslosigkeit und der Teilzeitbeschäftigung kann nur durch eine Expansion der Produktion und der Dienstleistungen im hochwertigen Bereich erfolgen, wo auch hohe Löhne und Gehälter erwirtschaftet werden. In diesem Segment kam es in den vergangenen Jahren zu großen Steigerungen, die auch zur Verringerung der Arbeitslosigkeit geführt haben. Viele konnten von dieser Entwicklung nicht profitieren.

Verweigerung des Neuen bremst Wirtschaft

Für die Armen haben positive gesamtwirtschaftliche Daten keine Konsequenzen. Bei der Analyse der Armut in den USA ist neben den Arbeitslosen und den Teilzeitbeschäftigten auch zu berücksichtigen, dass viele Pensionisten keine attraktiven Einkommen von Pensionsfonds beziehen und daher auch in der Zahl der 43 Millionen Armen berücksichtigt sind.

  • Die Unzufriedenheit bei den Armen wurde durch die Entwicklung der vergangenen Jahre verschärft. 2009 gab es einen sprunghaften Anstieg der Armen von 39 auf 43 Millionen und in der Folge weiter auf 46 Millionen und erst in den vergangenen eineinhalb Jahren gelang der Rückgang auf 43 Millionen.
  • Auch hier klaffen das persönliche Erlebnis und die gesamte Entwicklung auseinander. Im vergangenen Jahrzehnt ist die Zahl der Amerikaner insgesamt um 20 Millionen Personen angestiegen, sodass in Relation die Entwicklung der Armutsbilanz gesamtwirtschaftlich nicht dramatisch ist.
  • Die Armenquote gemessen an der Gesamtbevölkerung liegt bei 13 Prozent, genau wie 1980. 1960 waren es 22,2 Prozent. Zur Orientierung: In Deutschland liegt der vergleichbare Prozentsatz derzeit über 15 Prozent, wobei die Grenzwerte, unter denen man von Armut spricht, sehr ähnlich sind wie in den USA: 11.749 Euro für Einzelpersonen, 24.673 Euro bei einer Familie mit zwei Kindern.

Die Zukunft der Krankenversicherung und der Spekulationsbremse ist ungewiss

43 Millionen Arme sind naturgemäß Unzufriedene. Und auch jene Teilzeitbeschäftigen, deren Einkommen über der Armutsgrenze liegt, sind von Wohlstand weit entfernt. Das Wahlverhalten von Unzufriedenen ist nie rational, sondern emotional. Somit punkten Politiker, die gegen die aktuellen Machthaber auftreten. Auch wenn diese negative Botschaften verkünden: So hat Trump die Beseitigung der von Obama eingeführten Krankenversicherung „Obamacare“ angekündigt, die vor allem den Armen nützt. Ob nun Obamacare tatsächlich abgeschafft oder renoviert wird, ist noch nicht abschätzbar.

In der Wahl ergab sich eine paradoxe Koalition.

Die republikanische Partei spricht traditionell konservative Wähler und im Besonderen viele Unternehmer stärker an. Letztlich haben die Reichsten und die Ärmsten Trump gemeinsam zum Sieg verholfen. In der Gruppe der Reichen fand auch die Ankündigung Anklang, dass Trump die von Obama mit dem Dodd-Frank-Act durchgesetzte Regulierung im Bereich der Banken und Börsen wieder abbauen werde. Man verspricht sich von dieser Korrektur höhere Gewinne. Im Zentrum der Eingriffe stand die Eindämmung der Spekulation, die zwar phasenweise hohe Gewinne ermöglicht, aber letztlich zu Milliardenverlusten führt, wie die Finanzkrise 2008 gezeigt hat. Ob und, wenn ja, wie die Spekulation wieder frei gegeben wird, ist noch nicht abzusehen, da bislang keine konkreten Schritte erkennbar sind.

Ist Amerika ein Wunderland oder ein Armenhaus?

Die entscheidende Frage lautet: Ist Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten oder in Wahrheit ein Armenhaus? Weder noch. Es ist eine erfolgreiche Volkswirtschaft, aber kein Wunderland:

  • Von den 324 Millionen Amerikaner sind 200 Millionen zwischen 18 und 64 Jahre alt.
  • Von den 200 Millionen Amerikaner haben 124 Millionen eine Vollzeitbeschäftigung.
  • Bei den 124 Millionen beträgt das Durchschnittseinkommen der Männer über 51.000 Dollar, bei den Frauen sind es knapp 41.000 Dollar.
  • Die Belastung aus der Einkommensteuer des Bundes, der Staaten und der Sozialversicherung entspricht im Schnitt 20 Prozent, wobei sich die ungefähre Aussage aus den unterschiedlichen Steuersätzen in den einzelnen Staaten ergibt. Vollzeit beschäftigte Männer haben also ein monatliches Netto-Einkommen von 3.400 Dollar im Schnitt, Frauen von 2.730 Dollar. Somit werden die europäischen Vergleichswerte zwar deutlich übertroffen, aber diese Daten bestätigen noch nicht den legendären amerikanischen Reichtum.

Diesen mag man in etwa an der Statistik der Einkommensteuer ablesen:

  • Die USA haben 126 Millionen Haushalte. Davon verzeichnen 20 Prozent, also 25 Millionen, ein mittleres Jahreseinkommen von 200.000 Dollar
  • 5 Prozent, also mehr als 6 Millionen, verfügen im Schnitt über 350.000 Euro
  • Die Steuerbelastung bleibt auch bei den höheren Einkommen in der Größenordnung von 30 Prozent
  • Von den 324 Millionen Amerikanern sind 535 Personen Milliardäre.

Auf dem Weg zu den mid-term elections im November 2018

Trump hat in richtiger Einschätzung der Stimmung in der Bevölkerung die Armen, die Arbeitslosen, die Teilzeitbeschäftigten angesprochen und ihnen eine Besserung der Lage versprochen. Die bislang erkennbaren Maßnahmen sind nicht ifähig, diese Perspektive mit Leben zu erfüllen. Somit ist damit zu rechnen, dass die Wähler wie schon bei Obama die mid-term elections nutzen und ihren Unmut an den Wahlurnen zeigen werden. Man kann auf das Ergebnis im November 2018 gespannt sein.

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Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF. 

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Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.



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