Finanzen

Chinas Universitäten wollen mit Blockchain Harvard angreifen

Lesezeit: 2 min
30.05.2018 00:21
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Chinas Universitäten wollen mit Blockchain Harvard angreifen

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TOP-Meldung

Gegen Harvard: Chinesische Universitäten nutzen Blockchain für erschwingliche Bildung

Eine Gruppe hochrangiger chinesischer Universitäten in China plant den Aufbau einer dezentralisierten Blockchain-Organisation, die darauf abzielt, Bildungsressourcen zugänglicher und erschwinglicher zu machen.

Die Vision des Projekts „Youth Education Chain League“ (YEC-League) besteht darin, das Gegenteil der US-amerikanischen Ivy League zu werden, wo Bildungsressourcen weitgehend auf die Elite beschränkt sind.

Um dies zu erreichen, versucht das Innovationszentrum der Universität, eine dezentralisierte autonome Organisation (oder DAO) auf der Basis eines Blockchain-Protokolls aufzubauen, und Universitäten oder Forschungseinrichtungen können sich als verteilte Knoten anschließen, berichtet Coindesk.

Das Endziel besteht darin, die Teilnehmer für zukünftige Entwicklung und Anwendungen über die Plattform abstimmen zu lassen, wobei Studenten und Fakultäten möglicherweise Zugang zu Bildungsressourcen von verschiedenen Institutionen erhalten, die über die Blockchain geteilt werden.

 

Weitere Meldungen

Australiens erstes Blockchain-Lieferketten-System im Hafen von Brisbane vorgestellt

  • Der australische Arm des „Big Four“ Beratungsriesen PwC hat heute ein neues „Trade Community System“ angekündigt, das auf Blockchain-Technologie basiert.
  • Der Höhepunkt jahrelanger gemeinsamer Bemühungen von PwC Australia, der australischen Industrie- und Handelskammer (ACCI) und des Hafens von Brisbane ist das „Trade Community System“, das heute als Proof-of-Concept-App auf den Weg gebracht wurde, um die internationale Handelseffizienz zu verbessern durch Verknüpfung von Lieferketteninformationen über eine Blockchain.
  • Die Blockchain-Plattform soll die Produktivität steigern und gleichzeitig die Kosten und die Komplexität des internationalen Handels reduzieren, indem Doppelungen und menschliche Fehler durch Digitalisierung vermieden werden.

Deloitte: Blockchain könnte Einzelhandel und Konsumgüterindustrie „revolutionieren“

  • Der Bericht untersuchte 50 Blockchain-Anwendungsfälle in den zwei Sektoren - in drei allgemeinen Kategorien von Unternehmen: Verbraucher, Lieferkette und Zahlungen und Verträge - und bewertete sie für den „Mehrwert“, den sie schaffen konnten nach den Kriterien von Deloitte.
  • Die Studie identifizierte vier Bereiche innerhalb des Einzelhandels und der Konsumgüterindustrie, wo Blockchain das Potenzial hat, Schwachstellen in den Branchen zu reduzieren, einschließlich Rückverfolgbarkeit, Compliance, Flexibilität und Stakeholder-Management - wobei der Anwendungsfall der Lieferkette kurzfristig das größte Potenzial hat.
  • Deloitte bietet auch detailliertere Möglichkeiten für die Branchen an und sagt in dem Bericht, dass eine „Know your supplier“-Lösung, mit der Unternehmen Daten über Lieferanten speichern und Zahlungen und Verträge ausführen können, die „beste Chance“ für Unternehmen darstellt.

Banken in den Philippinen testen Ethereum-basierte Blockchain für Handelszahlungen

  • Fünf ländliche Banken auf den Philippinen werden ein Pilotprojekt für ein Echtzeit-Massenzahlungssystem auf einer von Ethereums Startup Consensys entwickelten Blockchain durchführen.
  • Ein Teil des Blockchain-Pilotprojekts könnte zu schnelleren Bank-zu-Bank-Überweisungen mit einer dramatischen Senkung der Überweisungsgebühren führen, hofft Tanya Hotchkiss, EVP bei der Cantilan Bank, einer der fünf ausgewählten ländlichen Banken für den Piloten.
  • Darüber hinaus könnte die Blockchain-Integration den automatischen Abgleich und die Banküberprüfung innerhalb von nur fünf Minuten gegenüber traditionellen manuellen Prozessen, die zwischen einem Tag und einem Monat dauern könnten, reduzieren.

 

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Die Meldungen vom 26. und 27. Mai

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