Politik

Daten hunderttausender Kunden von British Airways gestohlen

Lesezeit: 1 min
07.09.2018 10:06
Bei der Fluggesellschaft British Airways wurden Daten hunderttausender Kunden gestohlen.
Daten hunderttausender Kunden von British Airways gestohlen

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Bei der britischen Fluggesellschaft British Airways sind persönliche Daten und Bankverbindungen von hunderttausenden Kunden gestohlen worden. Betroffen seien Kunden, die zwischen dem 21. August und dem 5. September über die Website und die App des Unternehmens Flüge reserviert hätten, teilte British Airways am Donnerstag mit. Insgesamt seien 380.000 Bank- und Kreditkarten betroffen.

Das Unternehmen untersuche den Diebstahl der Kundendaten, erklärte die Airline. Inzwischen sei die Datenpanne behoben, die Website könne wieder normal genutzt werden. Polizei und Behörden seien informiert worden.

Kunden, die zwischen dem 21. August 23.58 Uhr MESZ und 5. September 22.45 Uhr MESZ Reservierungen vorgenommen hätten, sollten sich mit ihrer Bank oder ihrem Kreditkartenanbieter in Verbindung setzen. Reise- und Reisepassdaten wurden laut der Airline nicht gestohlen.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Politik
Politik Nahost-Konflikt: Jede Chance auf Frieden löst ein Blutbad aus

Friedensverhandlungen zwischen Palästinensern und Israelis sind sinnlos, wie die Geschichte lehrt: Nur wenn die Fronten verhärtet sind,...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Inflationswarnung: Getreidehändler melden historische Preisanstiege

Getreidehändler verzeichnen historische Preisausschläge, die sich bald auch in den Supermärkten zeigen werden - etwa bei Mehl, Fleisch...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Abstiegsangst: Wie Kommerz und Corona den Profisport in seiner Existenz bedrohen

Ende dieses Monats erscheint das neue DWN-Magazin. Sein Schwerpunkt: Die Zukunft des Profisports. DWN-Chefredakteur Hauke Rudolph gibt...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin-Konkurrent Ethereum setzt seinen Höhenflug fort

Ethereum eilt von Allzeithoch zu Allzeithoch. Damit entkoppelte sich die Währung in den letzten Wochen vom restlichen Kryptomarkt, der...

DWN
Finanzen
Finanzen Der „IMF Coin“ wird das weltweite Fiatgeld-System zerschlagen

Das Ende des Fiat-Geldsystems steht bevor. Digitale Zentralbankwährungen bedrohen angeblich den US-Dollar. Doch wahrscheinlicher ist, dass...

DWN
Deutschland
Deutschland Seit Beginn der Pandemie setzt die Bundesregierung auf Panikmache und „Schockwirkung“

Die Corona-Strategie der Bundesregierung sollte zu Beginn der Pandemie eine „Schockwirkung“ innerhalb der Bevölkerung erzielen. Doch...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Expansion in der Corona-Krise: BlackRock profitiert massiv von Öffnung des chinesischen Finanzsektors

China öffnet ausgerechnet in der Corona-Krise seinen Finanzsektor für ausländische Investoren. Der größte Profiteur der Öffnung ist...

DWN
Finanzen
Finanzen EZB-Protokoll deutet mögliche Straffung der Geldpolitik an

Das Protokoll der letzten Zinssitzung der EZB deutet darauf hin, dass die umfangreichen PEPP-Anleihenkäufe im kommenden Monat...