Finanzen

Zahl der Bitcoin-Geldautomaten hat sich 2018 mehr als verdoppelt

Lesezeit: 2 min
22.12.2018 21:22
Im Verlauf des Jahres 2018 hat sich die Anzahl der Krypto-Geldautomaten weltweit verdoppelt.
Zahl der Bitcoin-Geldautomaten hat sich 2018 mehr als verdoppelt

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

TOP-Meldung

Zahl der Bitcoin-Geldautomaten hat sich 2018 mehr als verdoppelt

Trotz des Marktrückgangs bei den Werten für digitale Assets sind Kryptowährungsautomaten (ATMs) immer noch im Trend. Laut einem Tweet von DataLight, einem Analyseunternehmen für Kryptowährungen, verdoppelte sich die Anzahl der Krypto-Geldautomaten im Verlauf dieses Jahres auf 4.051 Geldautomaten

Laut Coin ATM Radar wurden im November weltweit 68 Bitcoin-Geldautomaten geschlossen und 209 Maschinen neu aufgestellt. Das Unternehmen Bitcoin of America führte 16 neue Geldautomaten ein, dicht gefolgt von CoinFlip Bitcoin ATMs und Localcoin mit 10 beziehungsweise 7 neuen Automaten.

Während die USA im November mit 70 neuen Installationen nach wie vor das dominierende Land sind, ließen Peru, Albanien und Südkorea ihre ersten Bitcoin-Geldautomaten installieren, so die Daten von Coin ATM Radar.

Krypto-Geldautomaten bieten einen einfachen Weg zum Handel mit Bitcoin und haben zudem eine Ausweichmöglichkeit für Cannabis-Unternehmen geschaffen, die Bankbeschränkungen unterliegen. Bitcoin-Geldautomaten haben es Zahlungen von Kunden einfacher gemacht, wodurch die Abhängigkeit von Bargeld verringert wird.

Weitere Meldungen

Schlagzeilen in Asien haben erheblichen Einfluss auf Krypto-Preise

  • In einem von Mosaic veröffentlichten Bericht wurde festgestellt, dass die asiatische Region trotz Chinas fortschreitender Razzia gegen Digital-Asset-Plattformen einen führenden Einfluss in der Kryptosphäre ausübt.
  • Die Studie stellt fest, dass asiatische Nachrichtenereignisse einen signifikanten Einfluss auf die BTC-Preisschwankungen haben, und hebt die zunehmende Anzahl von Kryptowährungen hervor, die auf asiatische Händler abzielen.
  • Von den neun Börsen, die in dem Bericht im Jahr 2018 eingeführt wurden, wurden nur drei in Asien registriert, wobei Festlandchina, Hongkong und Singapur jeweils eine einzige neue Börse erhielten.

Nur 20 Prozent der Bitcoin-Adressen sind wirtschaftlich aktiv

  • Das Bitcoin-Netzwerk meldet mehr als 800.000 Transaktionen pro Tag, aber die meisten dieser Transaktionen und Transfers sind nicht wirtschaftlich relevant, zeigt ein Bericht von Chainalysis.
  • Von den 172 Millionen genutzten Adressen gehören 147 Millionen zu Börsen und Marktplätzen, einschließlich Dark-Markets.
  • Es verbleiben nur 25 Millionen Adressen von wirtschaftlich aktiven Personen.

Brasilianische Supermarktkette akzeptiert Kryptowährungen

  • Oásis Supermercados, eine brasilianische Supermarktkette mit Sitz in Rio de Janeiro, hat kürzlich damit begonnen, Kryptowährungszahlungen zu akzeptieren, nachdem eine Börse die Mitarbeiter darin geschult hatte.
  • Die Kunden der Kette in Rio de Janeiro können jetzt mit Bitcoin, Bitcoin Cash und Litecoin bezahlen.
  • Das Unternehmen hat einen Jahresumsatz von 6,5 Millionen US-Dollar und 90 Angestellte, 20 davon Kassierer.

Meldungen vom 21.12.

Meldungen vom 20.12.

Meldungen vom 19.12.

Meldungen vom 18.12.

Meldungen vom 17.12.

Meldungen vom 15.12.

Mehr Krypto-Themen finden Sie hier.

Weitere Meldungen aus dem Tech-Report der DWN finden Sie hier.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Deutschland
Deutschland Heribert Prantl: „In der Geschichte der Bundesrepublik gab es noch nie so umfassende Eingriffe in die Grundrechte“

DWN-Chefredakteur Hauke Rudolph hat mit Heribert Prantl gesprochen. Der prominente Journalist und Jurist warnt davor, dass der Staat die...

DWN
Finanzen
Finanzen Finanz-Insider: Der Euro ist unrettbar verloren

Durch eine Reihe extremer Maßnahmen ist es EZB und Politik noch einmal gelungen, den Zerfall der Eurozone abzuwenden. Doch die sich...

DWN
Politik
Politik Österreich: Im Westen verankert, den Blick nach Osten

In der zwölften Folge der großen geopolitischen DWN-Serie befasst sich Moritz Enders mit Österreich. Er analysiert die...

DWN
Finanzen
Finanzen Explosion der Immobilien-Preise: Mieten lohnt sich immer öfter als Kauf

In 51 von 75 Städten ist die finanzielle Belastung durch die Miete geringer als beim Kauf. Die Unterschiede sind vor allem in den...

DWN
Finanzen
Finanzen Nutzt China den Bitcoin als Finanzwaffe gegen den US-Dollar?

PayPal-Mitbegründer Peter Thiel hat die US-Regierung aufgefordert, Chinas Beziehung zu Bitcoin aus einer geopolitischen Perspektive neu zu...

DWN
Finanzen
Finanzen Steuern und Abgaben steigen kräftig: Auch Geringverdiener werden jetzt zur Kasse gebeten

Die Steuer- und Abgabenlast ist in Deutschland so hoch wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr und dürfte weiter steigen.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Trotz Pandemie: Investments in Logistik-Immobilien weiter hoch im Milliarden-Bereich

Die Pandemie beeinträchtigt zwar viele Branchen. Doch bleiben die Engagements im Immobiliensektor nach wie vor äußerst hoch.

DWN
Finanzen
Finanzen Target2 macht's möglich: Deutsche Netto-Auslandsvermögen in Gefahr

Die Target-Forderungen Deutschlands innerhalb der EU haben längst astronomische Höhen erreicht. Ökonomen hatten zuvor inständig davor...