Politik
Anzeige
In eigener Sache

Unterstützen Sie kritischen und unabhängigen Journalismus!

Die DWN berichten unabhängig und kritisch über Entwicklungen in den Bereichen Finanzen und Politik. Auch in Zukunft wird dies so bleiben.
25.06.2019 17:26
Aktualisiert: 25.06.2019 17:26
Lesezeit: 1 min

Liebe Leser,

die Deutschen Wirtschaftsnachrichten berichten seit ihrer Gründung kritisch, unabhängig und manchmal mit einer Prise Provokation über Entwicklungen in Finanzen, Politik und Wirtschaft. In den stürmischen Anfangsjahren hat sich unser Blatt bundesweit Gehör verschafft und in der deutschen Medienlandschaft etabliert.

Ein Ziel haben wir also schon erreicht. Jetzt wollen wir, basierend auf unserer treuen Leserschaft, in Zukunft noch tiefgründigere Analysen, meinungsstärkere Kolumnen und aktuellere Meldungen schreiben und Ihnen auf diese Weise noch mehr Nutzen bieten.

Wir werden dabei weiterhin für die Unabhängigkeit unserer Redaktion eintreten. PR- und Gefälligkeitsartikel kommen für uns wie gewohnt nicht in Frage, stattdessen setzen wir auf Distanz im Journalismus und eine unerschrockene Berichterstattung.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auf diesem Weg begleiten. Mit dem Abschluss eines Abonnements können Sie dazu beitragen, dass eine junge, unabhängige Stimme im deutschsprachigen Journalismus in herausfordernden Zeiten neue Impulse setzen kann.

Mit herzlichen Grüßen,

Nicolas Dvorak

Chefredakteur


DWN
Finanzen
Finanzen Continental-Aktie: Aktie fällt weiter trotz mehr Dividende
04.03.2026

Die in den vergangenen Monaten gut gelaufenen Aktien von Continental dürften den jüngsten Rücksetzer am Mittwoch noch ausweiten.

DWN
Finanzen
Finanzen Adidas-Aktie: Prognosen von Adidas kommen nicht gut an - Dreijahrestief droht
04.03.2026

Die Prognosen von Adidas für das laufende Jahr sind am Mittwoch im vorbörslichen Handel nicht gut angekommen. Dennoch sieht sich der...

DWN
Technologie
Technologie Insta und Co.: Ältere holen bei Nutzung sozialer Medien auf
04.03.2026

Gerade bei Älteren steigen laut dem Statistischen Bundesamt in Deutschland die Nutzerzahlen. Kinder und Jugendliche wurden nicht befragt....

DWN
Finanzen
Finanzen Finanznöte in der Pflege: Pflege-Ausgaben steigen weiter - Defizite werden größer
04.03.2026

Die Pflegeversicherung ist im vergangenen Jahr nur knapp an einem Defizit vorbeigeschrammt. Und die Ausgaben steigen weiter: "Bei der...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Teilzeitbeschäftigung in Deutschland: Höchststand erreicht
04.03.2026

So viele Beschäftigte wie noch nie arbeiten in Teilzeit. Was steckt dahinter?

DWN
Politik
Politik Iran nach US-Angriffen: Verliert Russland strategischen Einfluss?
04.03.2026

Die Angriffe auf Iran erschüttern das Machtgefüge der autoritären Allianz aus Russland, China und Nordkorea und verschieben zugleich die...

DWN
Politik
Politik Flugzeugträger Charles de Gaulle vor Malmö: Frankreich stärkt Nato-Präsenz im Ostseeraum
03.03.2026

Frankreich entsendet den Flugzeugträger Charles de Gaulle nach Malmö und demonstriert militärische Präsenz im Ostseeraum. Wie...

DWN
Politik
Politik USA und Iran im Konflikt: Wie China auf steigende Ölpreise reagiert
03.03.2026

Der Krieg im Iran verschiebt die geopolitischen Gewichte zwischen Russland und China und legt ihre gegensätzlichen Energieinteressen...