Politik

Werden Sie Mitglied im DWN-„Förderkreis“ und beziehen das gedruckte Magazin

Lesezeit: 1 min
26.06.2013 00:11
Unsere Nr.1 des Print-Magazins der Deutschen Wirtschafts Nachrichten ist ausgeliefert und schon so gut wie vergriffen. Nutzen Sie noch bis Ende Juni die Chance auf die letzten Exemplare der Erstausgabe im Abo und werden Sie ein Teil des DWN-„Förderkreises“. Unsere Abonnenten helfen uns, unsere kritische und unabhängige Berichterstattung fortzuführen.
Werden Sie Mitglied im DWN-„Förderkreis“ und beziehen das gedruckte Magazin

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Liebe Leserinnen und Leser,

die erste Ausgabe des Magazins der Deutschen Wirtschafts Nachrichten wurde diese Woche an unsere Abonnenten ausgeliefert. Wir freuen uns sehr über den außergewöhnlich hohen Zuspruch, den dieses neue Produkt gefunden hat.

Wir haben uns auch besonders gefreut, dass viele unserer Leser sich spontan gemeldet haben und mehrere Hefte zum Verteilen angefordert haben. Dieses Angebot steht auch für die kommende Juli-Ausgabe: Als Abonnent erhalten Sie gerne kostenlos und unverbindlich zusätzliche Exemplare um das Magazin weiterzugeben – an all jene, die immer noch träumen und glauben, dass die Welt in Ordnung ist.

Die erste Auflage ist fast ausverkauft – wohl auch, wenn eine „Nummer 1“ immer etwas Historisches ist. Nutzen Sie nur noch bis Ende Juni die Möglichkeit, die letzten Exemplare der Erstausgabe im Abo zu erhalten (das Bestellformular finden Sie hier).

Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, möglichst viele Leute auf die gefährlichen politischen und gesellschaftlichen Tendenzen aufmerksam zu machen: Mit den Schulden werden Generationen zu Sklaven des Geldes, über die umfassende Überwachung mit den Mitteln der modernen Technologie kann der Staat jederzeit und gezielt in das Leben des Einzelnen eingreifen.

Wir danken all unseren Abonnenten, die uns in einer Art „Förderkreis“ der Deutschen Wirtschafts Nachrichten unterstützen. Denn für unsere unabhängige Berichterstattung brauchen wir die Hilfe unserer Leser. Wir müssen uns wirtschaftlich und rechtlich stets umfassend absichern, weil man sich mit kritischer und ehrlicher Berichterstattung leicht Feinde macht.

Bei den Themen der DWN geht es schließlich nicht um irgendwelche Lappalien: Ein altes System kämpft mit allen Mitteln ums Überleben. Wir müssen dagegenhalten, weil wir auch den kommenden Generationen eine Welt hinterlassen möchten, die lebenswert, demokratisch, gerecht und fair ist.

Wir danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für Ihre großartige Unterstützung.

Bitte bestellen Sie in möglichst großer Zahl unser Magazin (hier bestellen), um unsere Unabhängigkeit dauerhaft zu sichern.

Ihre

Redaktion

Deutsche Wirtschafts Nachrichten


Mehr zum Thema:  

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Ukraine-Effekt: Rheinmetall bekommt Rekordauftrag von der Bundeswehr
20.06.2024

Rheinmetall stellt Panzer, Geschütze und Militär-Lkw her. Vor allem die Nachfrage nach Artilleriemunition zog seit Beginn des...

DWN
Finanzen
Finanzen Giropay ist am Ende – doch die Idee lebt weiter
20.06.2024

Giropay, das einmal als sichere Alternative der deutschen Banken zu US-amerikanischen Diensten wie PayPal gedacht war, steht vor dem Aus...

DWN
Politik
Politik Neue EU-Sanktionen gegen Russland: Deutschland setzt mildere Maßnahmen durch
20.06.2024

In zähen Verhandlungen um das neue EU-Sanktionspaket gegen Russland plädierte Deutschland für mildere Maßnahmen. Es geht vor allem um...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Konjunktur-Prognosen: Zunehmende Lichtblicke für deutsche Wirtschaft
20.06.2024

Mehr Kaufkraft, mehr Exporte, mehr Investitionen - die deutsche Wirtschaft kommt langsam wieder besser in Gang. Das bestätigen...

DWN
Politik
Politik Spannung vor der Sachsen-Wahl: AfD und CDU in Umfragen fast gleichauf
20.06.2024

Wenige Monate vor der Landtagswahl in Sachsen deutet eine neue Umfrage auf ein spannendes Duell hin: Die AfD liegt knapp vor der CDU, doch...

DWN
Immobilien
Immobilien Zwangsversteigerungen: Ein Schnäppchenmarkt für Immobilien?
20.06.2024

2023 wurden 12.332 Objekte in Deutschland zwangsversteigert. Für die ehemaligen Besitzer bedeutet die Versteigerung in der Regel ein...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Bürokratie-Krise: Rettung für Handwerker in Sicht?
20.06.2024

Handwerksbetriebe ächzen unter der Last stetig wachsender Bürokratie – mehr Papierkram, weniger Zeit für die eigentliche Arbeit. Der...

DWN
Politik
Politik Bund kann Deal nicht stemmen: Kauf von Tennet-Stromnetz gescheitert
20.06.2024

Der Ausbau der Stromnetze in Deutschland kostet zweistellige Milliardensummen. Der niederländische Netzbetreiber Tennet wollte daher sein...