Gemischtes

Willkommen auf der neuen Seite der Deutschen Wirtschaftsnachrichten!

31.08.2019 16:00
Lesezeit: 2 min

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

herzlich willkommen auf der neuen Plattform der Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Wie Sie sehen, hat sich unser Format etwas geändert. Wir haben unser Bestes gegeben, die Seite noch ansprechender, übersichtlicher und nutzerfreundlicher zu gestalten.

Das sind die Verbesserungen:

  • eine neue, schnellere, sicherere und benutzerfreundliche Plattform
  • die Funktion „DWN Express“ informiert Sie kurz und bündig über die wichtigsten Ereignisse in Politik und Wirtschaft
  • neue Newsletter abgestimmt auf Ihre Interessen und Lesegewohnheiten
  • Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig zu nutzen
  • bessere Vorschläge zu neuen Artikeln und zeitlosen Bestsellern garantieren ein immer wieder spannendes Leseerlebnis
  • neue journalistische Formate wie Ratgeber und Kolumnen

Selbstverständlich werden wir unserer redaktionellen Linie treu bleiben – ehrlicher Journalismus ohne Abstriche ist unser Motto. Die Kapazität unserer Redaktion haben wir sogar noch erhöht, damit wir Ihnen noch informativere Nachrichten, tiefere Analysen und meinungsstärkere Kommentare bieten können.

Wir glauben an unser Produkt und wollen es für Sie weiter ausbauen und verbessern. Für die Zukunft haben wir noch weitere Funktionen geplant, z.B. wollen wir Ihnen die Möglichkeit eröffnen, dass Sie bestimmten Themen oder sogar Autoren folgen können, die Sie besonders interessieren.

Herausforderungen in der Medienwelt

Sie schätzen die Deutschen Wirtschaftsnachrichten als unabhängige und kritische Stimme in der deutschen Medienlandschaft. Seit knapp 10 Jahren schaffen wir für Sie echten journalistischen Mehrwert durch unsere Arbeit.

In den letzten Jahren basierte unser Geschäftsmodell auf den Verkäufen von Werbeflächen. Für uns als kleines Medienhaus wird es angesichts der zu beobachtenden Verschiebungen auf dem Markt allerdings immer schwieriger, so weiterzuarbeiten wie bisher. Viele kleine, unabhängige Publikationen verschwinden mittlerweile aus der Medienlandschaft, da Werbebudgets verstärkt an Großkonzerne wie Google oder Facebook fließen und die laufenden Kosten bei einem Online-Medium mit Print-Magazin wie den Deutschen Wirtschaftsnachrichten steigen.

Daher danken wir Ihnen für das Vertrauen, das Sie als Abonnent in uns setzen. Durch Ihr Abo stärken Sie uns in dieser schwierigen Marktsituation.

Seit der Gründung der Deutschen Wirtschaftsnachrichten haben wir unsere Redaktion stark ausgebaut. Guter Journalismus, professionelle Artikel, Unternehmensberatung und Ratgeber, wie wir sie uns vorstellen, haben ihren Preis. Nachrichten, die wir unseren Lesern bieten wollen, unterscheiden sich von vergleichbaren Medien. Das erfordert eine andere Herangehensweise. Unsere Redakteure arbeiten daher hart daran, diese Art von Artikeln zu liefern.

Die Art und Weise des Lesens hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert: Wo früher am Frühstückstisch die Zeitung aufgeschlagen wurde, wird heute das Handy gezückt. Wir wollen uns technologisch anpassen und haben dafür investiert.

Haben Sie Fragen? Brauchen Sie Beratung? Haben Sie Vorschläge und Anregungen zu neuen Themen? Schreiben Sie uns an leserservice@deutsche-wirtschafts-nachrichten.de . Wir sind an Ihrer Meinung interessiert!

Wir als Redaktion wollen den spannenden Weg weitergehen, der 2012 mit dem Tag begann, als die DWN zum ersten Mal online gingen.

Sollten Sie noch kein Abo bei uns besitzen, so laden wir Sie hier herzlich ein, uns auf diesem Weg zu begleiten.

Herzliche Grüße, Ihre Chefredaktion

Nicolas Dvorak und Hauke Rudolph

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: Uneinheitlicher Handel an der Wall Street, während die Frist für Trumps Iran-Ultimatum abläuft
07.04.2026

Geopolitische Spannungen und überraschende Unternehmensmeldungen halten die Märkte in Atem – erfahren Sie, was die Kurse heute bewegt...

DWN
Politik
Politik Straße von Hormus weiterhin blockiert: Europa zwischen Druck und Diplomatie
07.04.2026

Die Blockade der Straße von Hormus heizt die Energiekrise in Europa weiter an, der Umgang mit dem Iran und mögliche militärische...

DWN
Politik
Politik Russland profitiert von Hormus-Blockade
07.04.2026

Weil die Straße von Hormus gesperrt bleibt, sprudeln Russlands Rohstoffexporte. Öl, Gas und Dünger lassen den Rubel rollen.

DWN
Politik
Politik Schwarzer April: Inflation von bis zu 5 Prozent möglich
07.04.2026

Es ist laut IEA die "schwerste fossile Energiekrise unserer Zeit" – und die Inflation zieht bereits spürbar an. Experten warnen vor...

DWN
Panorama
Panorama 2,50 Euro für den Liter: Der Dieselpreis explodiert trotz Preisbremse
07.04.2026

Nach Einführung der 12-Uhr-Regel für Tankstellen sinken die Spritpreise nicht – sie klettern weiter auf neue Rekordstände. Die Politik...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Russlands Ölindustrie unter Druck: Ukraine-Angriffe führen zu Produktionskürzungen
07.04.2026

Die russische Ölproduktion gerät infolge ukrainischer Angriffe auf zentrale Infrastruktur zunehmend unter Druck. Welche Folgen haben die...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Gaslighting im Job: Wenn Manipulation zur Strategie wird – und wie Sie sich schützen
07.04.2026

Ein Gespräch im Büro, ein scheinbar harmloser Kommentar – und plötzlich zweifeln Beschäftigte an sich selbst. Gaslighting und andere...

DWN
Finanzen
Finanzen Aktienmarkt: Small-Caps und internationale Chancen
07.04.2026

Der Iran-Konflikt treibt Ölpreise und Inflationsängste in die Höhe. Anleger prüfen ihre Strategien, während der Aktienmarkt (noch)...