Freitag, 10. April: Die Entwicklungen zum Corona-Virus im Live-Ticker

 

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10.04.2020 11:18  Aktualisiert: 10.04.2020 11:18
Es folgen die Entwicklungen vom Freitag, den 10. April, im Live-Ticker.
Freitag, 10. April: Die Entwicklungen zum Corona-Virus im Live-Ticker
Die Kirchen in Deutschland sind leer. Viele Priester und Pastoren halten dennoch einen Gottesdienst ab, der im Internet übertragen wird. (Foto: dpa)
Foto: Sebastian Gollnow

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19.05 Uhr - Weltweit hat die Zahl der Coronavirus-Toten nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag die Schwelle von 100.000 erreicht. Mehr als 1,6 Millionen Infektionen sind in der ganzen Welt registriert, wie aus amtlichen Daten hervorgeht.

18.49 Uhr - In dem besonders von der Pandemie betroffenen US-Bundesstaat New York gibt es laut Gouverneur Andrew Cuomo erstmals seit Beginn der Ansteckungswelle weniger Coronavirus-Patienten auf Intensivstationen. Es seien 17 weniger als am Tag zuvor, so Cuomo. Wie viele es insgesamt sind, sagte der Gouverneur nicht. Er wertete die Entwicklung aber als ein gutes Zeichen dafür, dass die große Zahl schwer kranker Virus-Patienten abnehmen könnte.

18.40 Uhr - Die Zahl der Coronavirus-Toten in Großbritannien nähert sich der Marke von 9000. Wie Gesundheitsminister Matt Hancock am Freitag mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Todesopfer am Donnerstag um 980 auf 8958.

18.29 Uhr - In Italien hat sich die Zunahme der bestätigten Coronavirus-Todesfälle und -Infektionen verlangsamt. Die Zahl der Todesopfer erhöhte sich am Freitag um 570 nach einem Plus von 610 am Donnerstag, wie die Zivilschutzbehörde mitteilt. Mit insgesamt 18.849 Toten hat Italien demnach so viele Opfer zu beklagen wie kein anderes Land der Welt. Die Zahl der registrierten Erkrankungen beläuft sich in Italien jetzt auf 147.577. Das Plus von 3951 neuen Fällen am Freitag liegt leicht unter der Zunahme am Donnerstag, als 4204 Ansteckungen gemeldet wurden.

18.01 Uhr - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer verfrühten Lockerung der Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie. Dies könne zu einem "tödlichen Wiederaufleben" des Virusausbruchs führen, sagt WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus vor Journalisten. In einigen Ländern Europas wie Italien, Deutschland, Spanien und Frankreich sei eine "erfreuliche Verlangsamung" der Ansteckungen festzustellen. Dagegen gebe es eine "alarmierende Beschleunigung" in anderen, vor allem afrikanischen Ländern.

17.30 Uhr - Die Zahl der Coronavirus-Toten in den USA hat nach einer Reuters-Zählung die Schwelle von 17.000 überschritten. Regierungsvertreter haben die Bevölkerung gewarnt, in dieser Woche sei mit einer alarmierenden Zunahme der Todesfälle zu rechnen, auch wenn es in New York - dem Zentrum des Ausbruchs - Anzeichen für eine Abschwächung bei der Zunahme neuer Infektionen gebe.

17.25 Uhr - Irland verlängert die Beschränkungen im Kampf gegen den Virusausbruch bis zum 5. Mai. Sie waren ursprünglich bis Sonntag terminiert. Experten hätten eine Verlängerung um drei Wochen empfohlen, erklärt Ministerpräsident Leo Varadkar. In Irland sind Gaststätten und der nicht lebenswichtige Einzelhandel geschlossen. Die Menschen sind aufgefordert, sich nicht weiter als zwei Kilometer von ihren Häusern oder Wohnungen zu entfernen.

16.50 Uhr - Die Mehrheit der Deutschen hält die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen für angemessen oder sogar für zu großzügig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Forschungsinstituts YouGov, berichtet die Funke Mediengruppe. Demnach sprechen sich 79 Prozent der Bürger klar gegen eine übereilte Lockerung der Sicherheitsauflagen aus.

16.30 Uhr - Der Chef des Weltfussballverbandes FIFA, Gianni Infantino, warnt vor einer verfrühten Wiederaufnahme der Spiele. Dies wäre verantwortungslos. "Kein Spiel, kein Wettkampf, keine Liga ist es wert, auch nur ein einziges Menschenleben zu riskieren", sagt der Präsident des 211 Mitglieder zählenden Verbandes.

14.50 Uhr - Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union wollen am 23. April per Videokonferenz die Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft erörtern. "Es ist Zeit, den Boden für eine gründliche wirtschaftliche Erholung zu legen", twittert EU-Ratspräsident Charles Michel.

14.40 Uhr - In Südkorea ist nach Angaben von Behörden bei 91 von einer Coronavirus-Infektion genesene Menschen die Krankheit Covid-19 erneut ausgebrochen. Der Direktor des Koreanischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung KCDC, Joeng Eun-kyeong, erklärt, es sei eher wahrscheinlich, dass das Virus "reaktiviert" worden sei, als dass es sich um Neuinfektionen handele.

14.02 Uhr - Dem britischen Premierminister Boris Johnson geht es nach der Verlegung von der Intensivstation in ein normales Krankenzimmer gut. Er beginne jetzt seine Rekonvaleszenz und werde auf den Rat seiner Ärzte hören, sagt sein Sprecher auf die Frage, wann er die Regierungsgeschäfte wieder aufnehmen werde.

13.25 Uhr - Der Seuchen-Experte der US-Regierung, Anthony Fauci, warnt vor einer voreiligen Lockerung der Coronavirus-bedingten Einschränkungen. Auch wenn es positive Entwicklungen in Infektions-Schwerpunkten wie New York gebe, sei es dafür zu früh, sagt er dem Sender CNN.

13.10 Uhr - Bundesaußenminister Heiko Maas kritisiert das Vorgehen der USA gegen die Corona-Pandemie. Die amerikanische Regierung hätte viele Maßnahmen zu spät ergriffen, sagt er dem "Spiegel". Er äußert die Hoffnung, dass es wegen der Krise zu einem Umdenken in internationalen Beziehungen kommt könnte: "Mal sehen, inwieweit das Vorgehen der amerikanischen Regierung in den USA zu Diskussionen führen wird, ob das Modell 'Amerika First' wirklich funktioniert."

13.05 Uhr - Wegen des hohen Bestellaufkommens infolge der Beschränkungen in der Corona-Krise schlägt die Deutsche Post eine Paketzustellung auch am Sonntag vor. "Hilfreich wäre beispielsweise, punktuell auch sonntags arbeiten zu können, um beispielsweise Spitzen in der Paketzustellung besser bewältigen zu können", sagt der für das deutsche Brief- und Paketgeschäft zuständige Vorstand Tobias Meyer der "Rheinischen Post" laut Vorabbericht. Die Post habe ein Paketaufkommen wie in der Vorweihnachtszeit - nur, dass es keine Zeit zur Vorbereitung gegeben habe.

11.40 Uhr - In Spanien schwächt sich der Anstieg bei den Todesfällen infolge einer Coronavirus-Infektion weiter ab. Ihre Zahl stieg um 605 auf 15.843, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Damit fiel der Zuwachs erneut niedriger aus. Die Zahl der Infektionen legte um 4576 auf 157.022 zu.

11.05 Uhr - Russland meldet 1786 neue Infektionen, den bislang größten Anstieg an einem Tag. Landesweit gibt es nun 11.917 bestätigte Ansteckungen. Die Zahl der Tod

10.15 Uhr - FDP und Grünen üben scharfe Kritik an der Einigung der Eurogruppen-Finanzminister. "Gemessen an nationalen Wirtschaftspaketen und den Konjunkturpaketen in den USA ist die Eurogruppen-Einigung beschämend", sagt der haushaltspolitische Sprecher der Grünen im Europaparlament, Rasmus Andresen, zu Reuters. Dagegen bemängelt der FDP-Finanzexperte Florian Toncar, dass sich die Eurogruppe nun "allein auf umfangreiche über Schulden finanzierte staatliche Programme fokussiert" und die Idee von Eurobonds weiter auf der Agenda bleibe.

08.55 Uhr - Ungarn meldet einen Anstieg der Infektionsfälle um 210 auf 1190. Das ist der bislang stärkste Zuwachs in dem Land an einem Tag.

08.42 Uhr - Polen könnte nach Angaben der Regierung womöglich bereits in den kommenden Tagen den Höhepunkt der Coronavirus-Epidemie erleben. "Es scheint, dass, wenn wir unsere Disziplin aufrechterhalten, die Chance besteht, dass dieser Infektions-Anstieg in den kommenden Tagen sein Maximum erreichen und sich später allmählich verlangsamen wird", sagt ein Regierungssprecher dem staatlichen Sender TVP Info. Zuvor hatte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki erklärt, dass es erst im Mai oder Juni zum Höhepunkt der Infektionen kommen könnte. In Polen gab es bis Donnerstag 5575 bestätigte Infektions- und 174 Todesfälle.

08.35 Uhr - Der französische Pharmakonzern Sanofi will 100 Millionen Dosen des Malaria-Medikaments Hydroxychloroquin zur Behandlung gegen das neuartigen Coronavirus an 50 Länder spenden. Das Unternehmen teilt zudem mit, dass es seine Produktionskapazitäten an seinen acht Fertigungsstandorten für Hydroxychloroquin weltweit um 50 Prozent erhöht habe und sie bis zum Sommer vervierfachen wolle. Hydroxychloroquin wird als ein mögliches Mittel gegen die neue Atemwegserkrankung Covid-19 angesehen und gegenwärtig bei der Behandlung von Patienten getestet.

08.22 Uhr - Die rasante Talfahrt auf dem chinesischen Automarkt infolge des Coronavirus-Ausbruchs hat sich im März etwas verlangsamt. Der Absatz fiel im Vergleich zum Vorjahr um 43,3 Prozent auf 1,43 Millionen Fahrzeuge, wie der Branchenverband CAAM mitteilt. Im Februar hatte es noch einen Einbruch von 79 Prozent gegeben. Allerdings schwächelte der weltgrößte Automarkt auch schon vor der Corona-Krise. Der März war der 21. Monat in Folge mit einem Absatzrückgang.

07.05 Uhr - Der Jemen hat den ersten Coronavirus-Fall in dem Bürgerkriegsland gemeldet. Er sei in der östlichen Region Hadhramaut aufgetreten, teilt das nationale Notfallkomitee auf Twitter mit. Der Patient werde medizinisch versorgt, sein Zustand sei stabil. Die Vereinten Nationen (UN) hatten vor schweren Folgen eines Coronavirus-Ausbruchs im Jemen gewarnt. Millionen Menschen sind in dem Land, das ohnehin zu den ärmsten der Erde zählt, von Hunger bedroht und mussten vor den Kämpfen fliehen.

06.20 Uhr - In Deutschland ist die Zahl der Todesfälle infolge einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) um 266 auf 2373 gestiegen. Mittlerweile wurden 113.525 Infektionsfälle bestätigt, 5323 mehr als am Tag zuvor. Die Zahl der genesenen Patienten legte binnen 24 Stunden um 3987 auf 53.913 zu.

05.22 Uhr - Der US-Flugzeugbauer Boeing erwägt einem Zeitungsbericht zufolge den Abbau von etwa zehn Prozent der Stellen in dem Unternehmen. Dies könne über Abfindungen, Frühverrentungen und Kündigungen geschehen, berichtet das "Wallstreet Journal". Der Plan betreffe hauptsächlich das zivile Geschäft. Boeing war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

03.07 Uhr - Im größten Gefängnis von Chicago sind rund 450 Häftlinge und Wärter positiv auf das Coronavirus getestet worden, wie die Behörden mitteilen. Es ist einer der größten Ausbrüche der Epidemie an einem einzelnen Ort innerhalb der USA.

02.18 Uhr - Bei der US-Fluggesellschaft Delta Air Lines sind fast 35.000 Mitarbeiter bereit, sich in der Krise unbezahlt freistellen zu lassen. Das Unternehmen suche dennoch weitere Freiwillige, sagt Chef Ed Bastian. Man biete Freistellungen von bis zu zwölf Monaten an.

01.55 Uhr - Festland-China meldet 42 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Darunter seien 38 Reisende, die den Erreger in sich trügen, teilen die Gesundheitsbehörden mit. Zudem gebe es 47 neue asymptomatische Fälle. Am Vortag hatte China 63 neue Infektionen und 61 asymptomatische Fälle registriert.

01.45 Uhr - Der UN-Sicherheitsrat hat in einer Videokonferenz erstmals über die Coronavirus-Pandemie beraten. Das Gremium streitet allerdings noch darüber, ob es im Kampf gegen die Epidemie tätig werden soll. Vor allem die USA und China leisten dagegen Widerstand, wie Diplomaten berichten. UN-Generalsekretär Antonio Guterres macht sich indes dafür stark, dass der UN-Sicherheitsrat aktiv wird. Die Pandemie bedrohe Frieden und Sicherheit und könne soziale Unruhen und Gewalt auslösen, warnt er. "Ein Signal der Einheit und Entschlossenheit des Sicherheitsrates würde viel bedeuten in diesen Zeiten der Angst."

01.05 Uhr - Die US-Regierung will nach den Worten von Präsident Donald Trump am Wochenende Details zu dem geplanten Hilfsprogramm für Fluggesellschaften bekanntgeben. Die USA würden viel Unterstützung leisten, damit die Unternehmen fortbestehen und ihre Mitarbeiter weiter beschäftigen könnten.

00.00 Uhr - Die Bundesregierung rechnet nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus" damit, dass Hunderte bedrohte Unternehmen in Deutschland den Staat um eine zeitlich begrenzte Beteiligung bitten werden. Allein aufgrund der zahlreichen aktuellen Voranfragen lasse sich auf eine hohe Zahl schließen, zitiert das Magazin in seiner neuesten Ausgabe aus Kreisen der Bundesregierung. Möglicherweise werde der Staat sich sogar bei mehr als 1000 Unternehmen beteiligen, wenn der Shutdown der Wirtschaft länger andauern sollte. Grundlage für die vorübergehenden Staatsbeteiligungen ist das Ende März verabschiedete Gesetz über den Wirtschafts-Stabilitätsfond (WSF).


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