Absatz von Tesla in China bricht ein: Neues aus der Firmenwelt vom 19.05.

 

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19.05.2020 10:55  Aktualisiert: 19.05.2020 10:55
Es folgt ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen aus der Unternehmenswelt vom Dienstag. Neues gibt es unter anderem von TESLA, SONOVA, DERMAPHARM und KWS SAAT.
Absatz von Tesla in China bricht ein: Neues aus der Firmenwelt vom 19.05.
Der US-Elektroautobauer Tesla verzeichnet einen massiven Einbruch der Autozulassungen in China. (Foto: dpa)
Foto: Ding Ting

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Hier geht es zur Firmenwelt vom Mittwoch.

MODERNA - Ein Medienbericht weckt Zweifel an der potenziellen Wirksamkeit des Corona-Impfstoffs, an dem das US-Unternehmen arbeitet. Die vorgelegten Zwischenergebnisse würden keine kritischen Daten liefern, die zur Bewertung der Wirksamkeit nötig seien, berichtet das auf den Gesundheitssektor spezialisierte US-Onlineportal Stat News [bit.ly] unter Berufung auf Experten. Der Bericht belastet die Moderna-Aktie. Am Montag war sie 20 Prozent nach oben geschossen, nachdem die Firma über ermutigende Zwischenergebnisse bei klinischen Studien für ihren Impfstoffkandidaten berichtet hatte.

JOHNSON & JOHNSON - New York: Der Konsumgüterkonzern kündigt an, den Verkauf seines auf Talk basierenden Babypuder (Johnson's Baby Powder) in den USA und Kanada einzustellen. Der Schritt erfolge im Zuge der durch die Corona-Pandemie ausgelösten, breit angelegten Neubewertung des Konsumgüter-Portfolios. Der Konzern sieht sich mit Klagen von Verbrauchern konfrontiert, die dem Unternehmen vorwerfen, seine Talkumprodukte, darunter das Babypuder, hätten bei ihnen Krebs verursacht. J&J erklärte, es vertraue weiter auf die Sicherheit des Produkts.

FACEBOOK - Bangalore: Kanadas Wettbewerbshüter haben das soziale Netzwerk zu einer Strafe von umgerechnet 6,5 Millionen US-Dollar verdonnert. Der US-Konzern habe irreführende Angaben darüber gemacht, wie die Daten kanadischer Bürger mit externen Entwicklern geteilt würden, hieß es zur Begründung. Ein Facebook-Vertreter erklärte, man stimme zwar nicht mit der Einschätzung der Behörde überein, werde sie jedoch nicht anfechten.

RENAULT - Paris: Der französische Autobauer hat zur Bewältigung der Virus-Krise Insidern zufolge ein staatlich garantiertes Darlehn über fünf Milliarden Euro mit den Banken ausgehandelt. Der vom Staat verbürgte Kredit, an dem Renault seit etwa einem Monat gearbeitet habe, solle in Kürze dem Management vorgelegt werden, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Danach müsse er noch formell vom Wirtschaftsministerium genehmigt werden. Bei Renault war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

ZOOM - Bangalore: Der in der Coronakrise stark gefragte Videodienst lässt in China nur noch Neuanmeldungen von Geschäftskunden zu. Diese müssten sich zudem durch autorisierte Verkäufer einschreiben, teilte der US-Konzern mit. Die Zeitung "Nikkei" hatte zuerst von dem Vorgang berichtet unter Hinweis auf Vorschriften, die eingehalten werden müssten. Der Analyst Rishi Jaluria von DA Davidson sprach von dem Versuch des Unternehmens, sich weniger abhängig von China zu machen. Er verwies auf Berichte, wonach einige Daten über Server in der Volksrepublik geleitet worden seien. Zoom kämpfte zuletzt mit Sicherheitslücken.

LUCKIN COFFEE - Hongkong/New York: Der chinesische Starbucks-Rivale könnte gut ein Jahr nach seinem US-Börsengang bereits wieder seinen Abschied vom Aktienmarkt nehmen. Der Börsenbetreiber Nasdaq gab bekannt, er plane das Delisting von Luckin. Das Unternehmen will sich dagegen zur Wehr setzen. Erst im April hatte die Kaffeehaus-Kette öffentlich gemacht, dass einige Mitarbeiter Kundenkonten fingiert haben, was zu falschen Umsätzen von rund 300 Millionen Euro führte. Inzwischen wurden Luckin-Chefin Jenny Zhiya Qian sowie der für das operative Geschäft zuständige Manager Jian Liu und weitere Mitarbeiter entlassen. Laut Analysten dürften die fingierten Erlöse etwa 40 Prozent des Jahresumsatzes ausmachen. Die 2017 gegründete Luckin Coffee hatte im vergangenen Jahr einen der erfolgreichsten Börsengänge einer chinesischen Firma in den USA gefeiert.

TELECOM ITALIA - Mailand: Italiens größter Telekomkonzern will nach einem Rückgang in den ersten drei Monaten keine Gewinnprognose für das Gesamtjahr geben. Im ersten Quartal fiel das Betriebsergebnis (Ebitda) um 7,5 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro, wie Telecom Italia mitteilte. Das Management begründete das Minus mit geschlossenen Läden in der Corona-Krise sowie ausbleibenden Roaming-Einnahmen. Der Umsatz gab um 11,3 Prozent auf 3,11 Milliarden Euro nach. Die Aktie brach um mehr als acht Prozent ein. Das Unternehmen, an dem auch Vivendi beteiligt ist, kündigte weitere Einsparungen an. Zudem führt Telecom Italia Gespräche über den Verkauf von Anteilen an der Funkmasten-Gesellschaft Inwit.

UNITED AIRLINES - Bangalore: Die US-Fluggesellschaft hat im Mai eine moderate Erholung der Nachfrage nach Flugreisen in den Vereinigten Staaten und einigen internationalen Märkten festgestellt. Die Flugkapazitäten dürften im Juli im Vergleich zum Vorjahr um 75 Prozent sinken, nach einem Rückgang im Mai und Juni um etwa 90 Prozent, teilte der Konzern mit. Gleichzeitig war ein Rückgang der Stornierungen zu beobachten.

IFA - Berlin: Die Internationale Funkausstellung findet wegen der Corona-Krise dieses Jahr nur mit begrenzter Teilnehmerzahl statt. "Nach all den Veranstaltungsausfällen der vergangenen Monate braucht unsere Branche dringend diese Plattform, um ihre Innovationen zu präsentieren", sagte Ifa-Organisator Jens Heithecker. Die Messe für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, die vom 3. bis 5. September in Berlin stattfindet, wird nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein, sondern ein Besuch wird nur nach Registrierung oder Einladung möglich sein.

EASYJET - London: Der britische Billigflieger ist Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Hacker hätten sich Zugriff auf E-Mails und Reisedaten von rund neun Millionen Kunden verschafft, teilte Easyjet mit. Zudem hätten die Angreifer auch Zugang zu mehr als 2.000 Kreditkartendaten erlangt. Easyjet zufolge sieht es nicht danach aus, als ob irgendwelche persönlichen Informationen missbraucht worden seien. Das Unternehmen komuniziere mit den Kunden, "um sie über Schutzmassnahmen zu informieren."

ASDA - London: Die britische Supermarktkette hat wie der US-Mutterkonzern Walmart in der Coronakrise wegen Lebensmittel-Hamsterkäufen einen höheren Umsatz verzielt. Die Erlöse kletterten im ersten Quartal um 3,5 Prozent. Doch die maue Nachfrage nach Kleidung lastete auf den Margen, wie das Management mitteilte.

WALMART - Bangalore: Der US-Handelsriese hat im ersten Quartal des Bilanzjahres 2020/21 (zum 30. April) vom sprunghaft angestiegenen Onlinehandel und Hamsterkäufen in der Coronakrise profitiert. Bei einem Umsatzplus von zehn Prozent stieg das Betriebsergebnis um 5,6 Prozent auf 5,22 Milliarden Dollar, wie Walmart mitteilte.

MITSUBISHI MOTORS - Tokio: Der japanische Autohersteller hat wegen der Corona-Krise den stärksten Gewinneinbruch seit drei Jahren erlitten. Das Betriebsergebnis sackte im vergangenen Geschäftsjahr 2019/20 (per Ende März) um 89 Prozent auf 12,8 Milliarden Yen (umgerechnet 108,6 Millionen Euro) ein, wie Mitsubishi mitteilte. Aktionäre solle deshalb keine Dividende erhalten. Für das Geschäftsjahr 2018/19 hatte der Autobauer noch zehn Yen je Aktie gezahlt. Wegen der unklaren Aussichten auf die Weltkonjunktur traute sich Mitsubishi keine Prognose für das laufende Geschäftsjahr zu.

IMPERIAL BRANDS - Bangalore: Der Hersteller von Gauloises- und Davidoff-Zigaretten erwartet durch die Reisebeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie Einbußen beim Gewinn. Das Ergebnis je Aktie werde in dem im September endenden Geschäftsjahr 2019/20 um ein bis drei Prozent zurück gehen, kündigte der Vorstand des Tabakkonzerns an. Um die Reserven zu schonen und Schulden abzubauen, werde deshalb die Dividende gestrichen.

TESLA - Peking: Der US-Elektroautobauer hat im April einen Einbruch der Autozulassungen in China erlitten. Die Zahl der Zulassungen von Tesla, einschließlich importierter Autos, fiel von 12.709 im März um 64 Prozent auf 4.633 Fahrzeuge, wie das Beratungsunternehmen LMC Automotive mitteilte. Nach Angaben der China Passenger Car Association verkaufte Tesla im vergangenen Monat 3.635 Elektroautos des Modells 3. Der Autobauer rechne damit, im Juni 4.000 Einheiten pro Woche herzustellen und im ersten Quartal des nächsten Jahres mit der Massenproduktion von Geländewagen des Modells Y zu beginnen, sagte Tesla-Vizepräsident Tao Lin der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua.

WÜSTENROT & WÜRTTEMBERGISCHE (W&W) - München: Bei dem Bauspar- und Versicherungskonzern geht Finanzvorstand Michael Gutjahr nach 32 Jahren im Unternehmen Ende August in den Ruhestand. Nachfolger des 63-Jährigen wird Alexander Mayer (45), wie das Unternehmen mitteilte. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur arbeitet seit 2002 für W&W und war zuletzt Finanzvorstand der Württembergischen Versicherungen. Der Vertrag von Vorstandschef Jürgen Junker sei zugleich um fünf Jahre bis 2026 verlängert worden. Junker führt den Konzern seit 2017.

SHARP - Tokio: Der Apple-Zulieferer verzichtet wegen der Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie auf eine Prognose für das laufende Jahr. In dem im März abgelaufenen Geschäftsjahr brach der Betriebsgewinn um 37 Prozent auf umgerechnet 449 Millionen Euro ein, wie der japanische Konzern mitteilte, der unter anderem Sensoren, Kameramodule und Bildschirme für iPhones herstellt. Wegen der Corona-Krise kam es bei der Foxconn-Tochter zu Lieferunterbrechungen.

DELTA AIR LINES : Die US-Fluglinie will Insidern zufolge mehr Flüge als die Nachfrage normalerweise rechtfertigen würde anbieten. Dies sei notwendig, um die Maschinen mindestens bis Juli weiterhin zu nicht mehr als 60 Prozent ausgelastet zu halten, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen. Ein Einsatz größerer Flugzeuge sei dafür nicht geplant. Die Fluggesellschaft hatte im April ihre Kapazität bis Ende Juni als Teil der Sicherheitsmaßnahmen im Zuge der Coronavirus-Pandemie begrenzt. Konzernchef Ed Bastian erklärte damals, dass das Sicherheitsempfinden der Verbraucher bei der Wiederaufnahme von regelmäßigen Flügen eine wichtige Rolle spielen werde. Delta will im Juni wieder mehrere wichtige Strecken aufnehmen.

SONOVA - Zürich: Der Schweizer Hörgerätehersteller hat in dem im März abgelaufenen Bilanzjahr 2019/20 auch dank Kostensenkungen besser abgeschnitten als erwartet. Bei einem Umsatzplus von 8,7 Prozent auf 2,9 Milliarden Schweizer Franken (2,7 Milliarden Euro) kletterte das operative Ergebnis (Ebita) um 10,4 Prozent auf 620,8 Millionen Franken. Analysten hatten im Schnitt nur 609,7 Millionen Franken erwartet. Wegen der Ungewissheit über die Entwicklung der COVID-19-Pandemie wagte der Vorstand keine Prognose. Er kündigte aber an, durch Kostensenkungen, Kurzarbeit und die Auszahlung der Dividende in Form von Aktien die Liquidität stärken zu wollen.

DERMAPHARM - Düsseldorf: Der Hersteller von patentfreien Markenarzneimitteln hat zum Jahresauftakt von einer verstärkten Nachfrage in einzelnen Therapiegebieten und einem Lageraufbau der Kunden profitiert. So legte der Umsatz um 17,7 Prozent auf 192,5 Millionen Euro zu. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stieg um 13 Prozent auf 49,4 Millionen Euro. Der Vorstand ist zuversichtlich die Jahresziele zu erreichen, die ein Umsatzplus und einen Anstieg des Ebitda im jeweils oberen einstelligen Prozentbereich vorsehen.

KWS SAAT - Düsseldorf: Der Saatgut-Anbieter hat vom früheren Beginn der Aussaat und einem Zukauf profitiert und in den ersten neun Monaten des Bilanzjahres 2019/20 zugelegt. Das stimmte den Vorstand zuversichtlicher. Er erwartet nun im Gesamtjahr, den oberen Rand der Prognosespanne bei Umsatz und operativer Umsatzrendite (Ebit-Marge) zu erreichen. In den ersten neun Monaten kletterten die Erlöse um 18 Prozent auf 1,01 Milliarden Euro und das Ebit um 6,5 Prozent auf 184,3 Millionen Euro.

SOFTBANK/T-MOBILE US - Der japanische Technologiekonzern sucht laut einem Medienbericht Käufer für Anteile an dem US-Mobilfunkanbieter T-Mobile US im Wert von 20 Milliarden Dollar. Die Investmentbanken Morgan Stanley und Goldman Sachs sollten Investoren finden, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Insider. Teil davon seien Gespräche mit dem T-Mobile-US-Mutterkonzern Deutsche Telekom über eine Übernahme eines bedeutenden Anteils an T-Mobile US, über die die Zeitung am Vortag berichtet hatte. Die Beteiligung der Telekom an der Tochter könnte damit auf mehr als 50 Prozent von derzeit 43 Prozent steigen. Im Gegenzug solle Softbank von der Verpflichtung befreit werden, den größten Teil seines T-Mobile US-Anteil über Jahre zu behalten.

RAISIN - Berlin: Das in Deutschland für seine Marke "Weltsparen" bekannte Fintech bringt erstmals eine Softwarelösung in den USA auf den Markt. Mit der Anwendung könnten US-Finanzinstitute ihren Kunden etwa individualisierbare Sparprodukte anbieten, teilte das Berliner Unternehmen mit. Ein erster großer Bankkunde sei bereits gewonnen worden. Details wurden nicht genannt. Raisin vermittelt gegen Provision Sparprodukte und inzwischen auch ETF-basierte Investmentanlagen. In der letzten Finanzierungsrunde im Sommer wurde das Berliner Fintech, zu dessen Investoren Paypal und Goldman Sachs gehören, mit mehr als 500 Millionen Euro bewertet. Im Januar hatte Raisin den amerikanischen Technologie-Anbieter Choice Financial Solutions übernommen.

VROOM - Bangalore: Der Online-Gebrauchtwagenhändler Vroom will an die US-Börse. Der Umsatz sei im ersten Quartal um 160 Prozent gestiegen, teilte das Unternehmen mit. Die Beschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus hätten mehr Käufer in den E-Commerce-Sektor getrieben. Die Covid-19-Pandemie zwang die Händler, Geschäfte ohne den branchenüblichen Handschlag abzuschließen und Fahrzeuge ohne Kundenkontakt auszuliefern oder abzuholen. Der zurechenbare Nettoverlust verringerte sich im ersten Quartal zum 31. März auf fast 41,1 Millionen Dollar, verglichen mit 45,1 Millionen Dollar ein Jahr zuvor. Der Gesamtumsatz stieg von 855,4 Millionen Dollar im Jahr 2018 auf 1,19 Milliarden Dollar in 2019. Das Unternehmen plant, seine Aktien im Nasdaq Global Market unter dem Symbol "VRM" zu notieren.

QANATAS - Sydney: Die australische Fluggesellschaft kündigte die Einführung neuer Maßnahmen zur Senkung des Ansteckungsrisikos an Bord an. Ab dem ab 12. Juni werde das Catering vereinfacht und die Reinigung von Flugzeugen intensiviert werden, erklärte Qantas. Passagiere werden aufgefordert, möglichst während des Fluges sitzen zu bleiben, Masken und Reinigungstücher werden bereitgestellt, aber Mittelsitze werden weiterhin belegt, teilte das Unternehmen mit. Der medizinische Direktor der Qantas Group, Dr. Ian Hosegood, sagte, das Freilassen des Mittelsitzes sei an Bord nicht praktikabel und die Fluggesellschaft sei angesichts eines geringen Übertragungsrisikos nicht der Meinung, dass dies notwendig sei. "Daten zeigen, dass das tatsächliche Risiko, sich im Flugzeug anzustecken, bereits extrem gering ist", erklärte er. Dies würde an einer Kombination von Faktoren liegen, unter anderem an der gefilterten Kabinenluft, sowie der Tatsache, dass die Menschen nicht einander zugewandt säßen. Auch die hohen Rückenlehnen der Flugzeugsitze würden als physische Barriere dienen. Qantas hat alle kommerziellen internationalen Flüge bis mindestens Ende Juli gestrichen. Die Airline erwartet, dass die Inlandsnachfrage früher anziehen könnte, da die Beschränkungen in Australien infolge der niedrigen Infektionszahlen gelockert werden.

Hier geht es zu den Firmen-Berichten vom Montag.


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