Die wahren Pandemien heißen Tuberkulose, Diabetes und Adipositas

 

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23.05.2020 12:14  Aktualisiert: 23.05.2020 12:14
Überschattet von der allgegenwärtigen Corona-Pandemie treiben seit Jahren viel gefährlichere Krankheiten ihr Unwesen. Die von ihnen ausgelösten gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kosten gehen in die Billionen, fristen aber ein Schattendasein.
Die wahren Pandemien heißen Tuberkulose, Diabetes und Adipositas
Sogennante Cakepops. (Foto: dpa)

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Die Corona-Krise passt in das Zeitalter der Kurznachrichten „Tweets“.

In wenigen Worten ist alles erklärt.

Tweet Nummer 1: Ein schreckliches Virus ist ausgebrochen,– „Corona“ oder noch geheimnisvoller, noch unheimlicher „SARS-Cov-2“.

Tweet Nummer 2: In den eigenen vier Wänden ist man sicher. „Bleib‘ daheim!“

Tweet Nummer 3: Das Virus kommt aus China, wo verantwortungslos mit dem Virus umgegangen wurde.

Tweet Nummer 4: Schuld ist die Fledermaus, die das Virus verbreitet hat.

Tweet Nummer 5: Bald gibt es einen Impfstoff und alles ist wieder wie vorher.

So einfach ist Gesundheitspolitik. Das meinen offenbar die Gesundheitspolitiker und sehen eher tatenlos zu, wie abseits von Corona gigantische Pandemien wüten, von der Tuberkulose über die Adipositas zur Diabetes. Krankheiten, die die Widerstandsfähigkeit auch gegenüber SARS-Cov-2 zerstören. Würde man sich für diese Probleme so einsetzen wie für die Bekämpfung von SARS-Co-2, es wäre um die Gesundheit der Menschen besser bestellt.

Der skandalöse Umgang der Politik mit dem Gesundheitswesen

Die Gesundheitspolitik ist weltweit auf vielen Ebenen gefordert. Im Argen liegen in vielen Ländern das Spitalswesen und die Altenpflege. Um Beispiele zu finden, muss man nicht auf die ärmsten Regionen in Afrika verweisen. In Italien, Spanien und Großbritannien etwa kam es in wenigen Tagen zu zahlreichen Todesfällen, weil die Spitäler und Altenheime überfordert waren. Das Ausmaß der Gesundheitsversorgung hängt stets von den finanziellen Beiträgen des Staates ab und genau in diesen Ländern wurde die Medizin ein Opfer von Sparprogrammen. In Ländern mit einem ausreichenden Leistungsangebot wie Deutschland oder Österreich war die Versorgung der Patienten gesichert.

In den USA, einem Land mit ausgezeichneter Spitzenmedizin, wundern sich die Direktoren der Krankenhäuser, dass kein Zustrom an Patienten erfolgt. Die Antwort müssten sie eigentlich selbst wissen: Jeder Aufenthalt in einem US-Spital kostet Unsummen, die sich nur wenige leisten können. Der Ausbau einer sozialen Krankenversicherung durch Präsident Barack Obama wurde von seinem Nachfolger, Donald Trump, sabotiert.

Tuberkulose ist immer noch die am stärksten verbreitete Infektionskrankheit

Das Virus SARS-Cov-2 attackiert in erster Linie die Lunge. Gefährdet sind folglich Lungenkranke, die beispielsweise von Tuberkulose, einer Lungenentzündung, COPD oder einer anderen Schädigung der Lunge betroffen sind. Die größten Belastungen des Atembereichs ergeben sich durch das Rauchen, dessen Bekämpfung skurrile Formen angenommen hat: International dominierend ist das Rauchverbot in Gebäuden, sodass die Raucher die Straßen bevölkern und dafür sorgen, dass alle Passanten mitrauchen. Eine andere Groteske: Bei Ausbruch der Corona-Krise wurde in Deutschland und Österreich zwar fast alles verboten, aber der Verkauf von Tabakwaren blieb erlaubt.

Tuberkulose ist immer noch die weltweit am stärksten verbreitete Infektionskrankheit. 10 Millionen erkranken jährlich, über 1,2 Million Tote sind jedes Jahr zu beklagen, in Kombination mit AIDS weitere 250.000 Opfer. China rangiert mit einem Anteil von 9 Prozent der Fälle auf dem Platz zwei der Weltrangliste hinter Indien. Als Ende 2002 SARS-1, der Vorgänger des aktuellen SARS-2, ausbrach, verstärkte China die Bekämpfung von Tuberkulose in Zusammenarbeit mit der WHO, der Weltbank und anderen Institutionen. Die Maßnahmen sind beschränkt erfolgreich. Immer noch kommt es jährlich zu knapp 900.000 Neuerkrankungen, die vor allem Ärmere treffen, die sich keine medizinische Versorgung leisten können. Trotz des im Land praktizierten Kommunismus werden von den Patienten hohe Eigenleistungen kassiert.

Auf Europa und die USA entfallen jeweils nur 3 Prozent der Tbc-Kranken. Allerdings nimmt die Zahl seit einiger Zeit wieder zu, wobei eine Variante der Krankheit bereits gegen die verfügbaren Medikamente resistent ist.

Diabetes hat sich zu einer ständigen Pandemie entwickelt

Die Zahl der an Diabetes erkrankten steigt jährlich um 10 Millionen. Die größte Pandemie wird als gegeben hingenommen, von einer auch nur annähernd umfangreichen Bekämpfung wie bei Covid-19 ist nicht die Rede: Weltweit sind derzeit etwa 465 Millionen zuckerkrank, die Zahl der Diabetiker steigt seit längerem jährlich um etwa 10 Millionen, in letzter Zeit zeichnet sich sogar eine deutlich beschleunigte Zunahme ab.

Jährlich sterben über 4 Millionen Menschen an Diabetes.

- Zur Orientierung:

- In Jahren mit schwachen Grippewellen sterben etwa 300.000 Menschen,

- bei starken Grippewellen muss man mit 800.000 Opfern im Jahr rechnen.

- An Covid-19 sind seit dem Ausbruch Ende 2019 300.000 Menschen gestorben.

Diabetes müsste also die Gesundheitspolitik noch intensiver auf den Plan rufen als das neue Corona-Virus. Tatsächlich wird viel über dieses Thema geredet, wo man aber konstruktiv ansetzen könnte, geschieht wenig bis nichts. Die Zuckerkrankheit wird durch übermäßige Nahrungsaufnahme, durch Übergewicht, durch zu viel Zucker und Fett ausgelöst. Bewegung kann diese Effekte korrigieren, nur dominiert weltweit ein Mangel an Bewegung, an sportlichen Aktivitäten. Entscheidend ist auch die Erbanlage, doch löst diese bei gesunder Ernährung und Fitness die Krankheit nur selten aus. Bei Diabetes I ist die Vererbung entscheidend, beim weit verbreiteten Typ II sind die Ernährung und die Bewegung maßgeblich.

Jeder und jede Einzelne sind also selbst in der Lage vorzubeugen. Allerdings ist dies leichter gesagt als getan, wenn der Tag mit vermeintlich gesunden Getreideflocken beginnt, die Zuckerersatz enthalten und in süßer Milch schwimmen. Zu Mittag setzt sich das Unglück fort: Am schnellsten und zu relativ niedrigen Preisen bekommt man alle Varianten des Fast Food, kurzum, es lockt ein Burger mit einem vor Zucker strotzenden Getränk in großer Menge. Am Abend folgt der nächste Zuckerstoß, möglichst aus einem Energy-Getränk, das den Schlaf verhindert. Der Weg zur gesunden Ernährung ist mit vielen, verführerischen Zucker-Limonaden gepflastert.

Der Massenkonsum an Zucker verlangt nach einer Regelung

Während in zahlreichen Bereichen nach Möglichkeit jeder Handgriff und jeder Schritt geregelt werden, gibt es keine Vorschrift, die beispielsweise dafür sorgt, dass in den Erfrischungsgetränken, den Fast Food-Produkten und den Getreideflocken nur ein Minimum an Zucker enthalten sein darf. In den nationalen „Lebensmittelbüchern“ wie dem internationalen „Codex alimentarius“ könnten niedrige Zuckeranteile vorgeschrieben werden, die Kontrolle der Einhaltung wäre Sache der Behörden. Das geschieht nicht. Man lässt die Produzenten unbekümmert die Zuckergier der Konsumenten befriedigen.

Man sieht auch untätig zu, wie mit Süßstoffen eine gefährliche Illusion von „zuckerfrei“ gepflegt wird: Der Körper glaubt, er bekommt Zucker, merkt bald, dass er mit einem Ersatzprodukt betrogen wurde und löst einen Heißhunger nach echtem Zucker aus, der dann auch prompt befriedigt wird.

Rund drei Milliarden Menschen, 40 Prozent der Weltbevölkerung sind übergewichtig und befinden sich in der Gefahr, an Diabetes oder auch an Krebs zu erkranken oder einen Herzinfarkt zu erleiden. 2,2 Milliarden werden als „übergewichtig“ und 800 Millionen als „stark übergewichtig“ somit als „adipös“ eingestuft. Übergewicht ist also ein Faktor, der bei 40 Prozent der Menschheit die Widerstandskraft schwächt und daher generell bewirkt, dass man neuen Krankheiten gegenüber bereits hilflos ist oder sukzessive wird.

Während man den Zuckergehalt in Nahrungsmitteln gesetzlich regeln könnte, ist man bei der Bekämpfung des Mangels an Bewegung auf den Einsatz der Menschen angewiesen. Allerdings zeigte sich in den vergangenen Wochen ein absurdes Verhältnis der Politik zu dem Thema: Im Zuge des Lock-Downs wurden die Fitness-Studios geschlossen, womit auch jene, die aktiv sind, bereits seit über zwei Monaten nicht trainieren können.

115 Millionen Chinesen haben Diabetes. Und die Fledermaus wird als Unheilbringer verteufelt

Aber auch beim Thema Diabetes muss China besonders beachtet werden. Von den 465 Millionen Diabetes-Kranken weltweit entfallen 115 Millionen auf China, womit das Land mit Abstand die internationale Statistik anführt. Eine entscheidende Rolle spielen die in den vergangenen Jahrzehnten geänderten Essgewohnheiten. Chinesen waren Jahrhunderte gewöhnt wenig zu essen, mit dem gestiegenen Wohlstand hat sich das geändert. Damit nicht genug, die traditionellen, chinesischen Speisen sind weniger gefragt. Burger, Fast Food, Limonaden und zuckerhaltige Getreideflocken erobern den Markt und verstärken die Verbreitung von Diabetes.

Und was tut die Regierung? Man zieht nicht die Bremse bei den gefährlichen Speisen aus dem Westen. Angesichts von Covid-19 verbot man den seit jeher in China üblichen Verzehr von Wildtieren und folgte so dem internationalen Aufschrei, der die Fledermaus als Trägerin des neuen Corona-Virus an den Pranger stellt. Zu dieser Welle trug die jahrhundertelange Ablehnung der Fledermaus in Europa bei, wo die Tatsache, dass die Vampir-Fledermaus sich von Blut ernährt, in seltenen Fällen sogar von Menschenblut, als abstoßend und unheimlich empfunden wird.

Die Fledermaus ist aber ein besonderes Tier und die Hoffnung durch den Konsum des Fleischs von den außergewöhnlichen Eigenschaften in irgendeiner Weise zu profitieren, ist nicht so abwegig: Fledermäuse weisen keinen Zellverfall auf, altern daher nicht wie etwa Menschen und sind gegen den Angriff von Viren immun. Die Tiere haben zudem ein überragendes Gehör, das sie befähigt im Dunkeln zu fliegen und sind die einzigen Wirbeltiere, die aktiv fliegen können, manche können sogar aus dem Wasser starten,

Dringender als die Bekämpfung der Fledermaus wäre die Schaffung einer wirksamen Hygiene-Kontrolle der chaotischen Märkte, wo skandalöse Zustände herrschen. Die Schließung des Marktes in Wuhan, dem Ausgangspunkt der Corona-Verbreitung, kann nur als bescheidenes Signal gelten.

Das Dorfleben findet in Stockwerken von Hochhäusern statt

Nicht zuletzt wäre das seit bald dreißig Jahren verfolgte Projekt der „Urban China“ zu überprüfen. Systematisch wird die Landbevölkerung in die Städte transferiert, die bereits mehr als die Hälfte der 1,4 Milliarden Chinesen beherbergen. Es entstanden und entstehen in den vielen Millionenstädten laufend riesige Wohnsiedlungen, wo in hohen und höchsten Häusern jeweils tausende Menschen auf engem Raum wohnen. Die ehemaligen Dorfbewohner trachten ganze Stockwerke zu erobern, in denen sie ihr Gemeinschaftsleben fortsetzen können. Und nicht selten wird versucht, das Badezimmer zu einem Stall umzufunktionieren. In den gigantischen Städten ist das gerade bei Seuchen so entscheidende Abstand-Halten nicht möglich.

Der Verlass auf die Reparaturmedizin und die Verweigerung von Impfungen

Weit verbreitet in der Bevölkerung ist die Einstellung, dass man seine Lebensgewohnheiten nicht ändern müsse. Die Medizin und die Pharmazie würden schon für die Reparatur der angerichteten Schäden sorgen. Auch die im Zusammenhang mit Corona oft geäußerte Meinung, man werde in Kürze einen Impfstoff haben und damit seien alle Probleme zu lösen, passt in dieses Bild.

Impfungen sind gegen viele bekannte Krankheiten eine ausgezeichnete Vorsorge, gegen einige Krankheiten gibt es keine Impfung und bei neuen, bisher unbekannten kann es vorweg keine geben.

Die totale Absurdität ergibt sich aber im Zusammenhang mit den Impfungen. Keine geringe Zahl an Menschen lehnen Impfungen ab und weigern sich, die Kinder impfen zu lassen. Sie betonen dabei ihre Freiheit und nehmen nicht zur Kenntnis, dass auf diese Weise andere Kinder, andere Menschen gefährdet werden. Da sie die Verantwortung und die Konsequenzen nicht übernehmen können, ist es nicht eine „freie, persönliche Entscheidung“, die Gefährdung anderer ist vielmehr eine strafbare Handlung. Passend zur neuen Mode der Impfverweigerung ist die Zurückhaltung der Politik gegenüber der Verfügung einer Impfpflicht. Die Politik, die bei Corona zügig Menschenrechte außer Kraft gesetzt hat, brauchte Monate um auf die Rückkehr der Masern zu reagieren. In Deutschland gibt es seit März endlich ein entsprechendes Bundesgesetz. In Deutschland und Österreich besteht grundsätzlich keine Impfpflicht, in Ausnahmefällen kann sie verordnet werden. Der österreichische Gesundheitsminister hat, bevor noch ein Covid 19-Impfstoff verfügbar ist, eine Impfpflicht ausgeschlossen. Da ist die Praxis in Frankreich schon überzeugender: In Frankreich besteht Impfpflicht gegen zahlreiche Krankheiten.

Die Not nach dem Ersten Weltkrieg und der Überfluss der Gegenwart – beide machen krank

Die globale Gesundheitssituation ist derzeit kritisch und so drängt sich der Vergleich mit historischen Beispielen auf. Nach dem Ersten Weltkrieg war der katastrophale Gesundheitszustand der meisten Menschen mitentscheidend für das Massensterben im Gefolge der „Spanischen Grippe“. Es ist paradox: Jetzt, 2020, ergeben sich die Risikofaktoren aus dem übermäßigen Nahrungsmittelkonsum, der geringen sportlichen Aktivität, aus den negativen Folgen des Wohlstands, also aus dem Gegenteil der Not nach 1918.

                                                                            ***

Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.


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