Die EU-Klimapolitik trifft die deutschen Stahlkocher zur Unzeit

 

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:  
 
Lesezeit: 7 min
05.07.2020 14:38  Aktualisiert: 05.07.2020 14:38
Die Klima-Ziele der EU-Kommission verunsichern die Stahlindustrie. Die zunehmenden Restriktionen treffen eine Branche, welche ohnehin in der Krise steckt.
Die EU-Klimapolitik trifft die deutschen Stahlkocher zur Unzeit
Der Vorstoß der EU-Kommission könnte Stahlproduzenten hart treffen. (Foto: dpa)
Foto: Etienne Ansotte

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Die mit Abstand größte Belastung geht jedoch von der von Bundesregierung und EU-Kommission vorangetriebenen Klimapolitik aus. Diese zielt letztendlich auf eine Besteuerung von Kohlenstoffdioxid-Emissionen ab, um den Ausstoß des als „klimaschädlich“ gebrandmarkten Naturgases zu senken. Diese regulatorischen Sondermaßnahmen, deren prägnantestes Beispiel die sogenannte CO2-Steuer und der Handel mit entsprechenden Zertifikaten ist, stellen nicht nur einen direkten Eingriff in die unternehmerische Autonomie der Stahlproduzenten dar, sondern sie sind zudem auch noch ein Quell großer Unsicherheit.

Ohne einen wirkungsvollen Beitrag der Schwerindustrie kann die Bundesregierung die im Rahmen des Pariser Vertrages vereinbarten Reduktionen bestimmter Emissionen bis zum Jahr 2030 nicht erreichen. Es ist aber nicht nur der Druck von Seiten der Politik, welcher die Unternehmen zum Handeln zwingt, sondern auch monetäre Anreize. Denn die Stahlindustrie muss den Ausstoß von Gasen auch reduzieren, um ihre Kosten zu senken, weil sie demnächst Geld für den Kauf der „Verschmutzungsrechte“ (CO2-Zerifikate) in die Hand nehmen muss.

Die deutschen Stahlwerke nehmen nämlich am Emissionshandel der EU teil. Während die Branche bislang weitgehend auf kostenlos zugeteilte Zertifikate zurückgreifen konnte, drohen mit der Verknappung der Verschmutzungsrechte steigende Preise für energieintensive Industriekonzerne. Die Industrie versucht die CO2-Emissionen auf zwei Wegen zu senken: Zum einen sollen die Hüttengase aus der Stahlproduktion als Rohstoff für die chemische Industrie genutzt werden. Dieses Vorhaben, an dem Unternehmen und Wissenschaftler derzeit etwa bei Thyssenkrupp gemeinsam arbeiten, fördert das Bundesforschungsministerium mit mehr als 60 Millionen Euro. Doch bis marktreife Verfahren verfügbar sind, werden dem Konzern zufolge noch etwa 15 Jahre vergehen.

Erfolgversprechender scheint der Einsatz von Wasserstoff bei der Stahlherstellung zu sein. Ein Teil des in den Hochöfen zur Hitzegewinnung verfeuerten Kohlenstaubs soll durch Wasserstoff ersetzt werden. Europas größer Stahlkonzern Arcelor Mittal arbeitet in seinem Hamburger Werk an genau diesem Verfahren, bei dem die angeblich klimaschädlichen Gase erst gar nicht entstehen sollen. Der Produktionsvorstand von Thyssenkrupp, Arnd Köfler, bezeichnete aber auch diesen Lösungsweg als einen „langen und kostenintensiven“ Prozess – schnelle Erfolge sind also auch hier nicht zu erwarten.

Die Deutsche Bank schrieb bereits 2015 in der schon zitierten Analyse mit Blick auf die teuren Herausforderungen im Zuge von Klimaschutz und Energiewende:

„Die Klimapolitik widmet sich einem weltumspannenden Problem, das künftig wohl noch wichtiger wird. Europa – darunter nicht zuletzt Deutschland – hat bei diesem Themenkomplex in den letzten Jahren eine tragende Rolle eingenommen. Nicht zuletzt mittels der Etablierung eines viele Länder einbeziehenden CO2-Zertifikatehandels ist Europa auf diesem Gebiet ein internationaler Vorreiter. In den letzten Jahren gab es rund um den CO2-Handel immer wieder Überraschungen. Fraglich für die Stahlproduzenten ist vor diesem Hintergrund die weitere Entwicklung des Emissionshandels und insbesondere der Zertifikatspreise. Noch viel mehr als in vielen anderen Wirtschaftsbranchen sind energie- und klimapolitisch motivierte Verunsicherungen gerade in der Stahlwirtschaft, wo der Anteil der Energie- an den Gesamtkosten der Erzeugung überdurchschnittlich hoch ist, nicht gut für Investitionsentscheidungen. Deshalb sollte die politische Ebene auch beim Emissionshandel und seiner Fortentwicklung stets für Transparenz und langfristig verlässliche Rahmenbedingungen sorgen. Für den Fortbestand der Stahlerzeugung in Europa kommt es darauf an, dass die Kosten des notwendigen Energiebedarfs und damit auch die Kosten für die prozessbedingt unvermeidlichen Emissionen in ihrer Summe beherrschbar bleiben – vor allem, wenn außereuropäische Länder auch künftig weniger ambitionierte klimapolitische Ziele verfolgen. Überraschungen sind auch deshalb zu vermeiden, weil sie eine Branche betreffen, in der viele Unternehmen ohnehin seit Jahren oftmals nur an der Schwelle zur Rentabilität produzieren. Verständlich sind deshalb die Irritationen im Stahlverband gegenüber Initiativen, wie die der Bundesregierung, die für die rasche Einführung einer „Marktstabilisierungsreserve“ bereits ab 2017 eintrat, wohingegen die EU-Kommission dies erst für die Zeit nach 2020 vorschlug. Nach Berechnungen der Wirtschaftsvereinigung Stahl könnten auf die deutsche Stahlindustrie infolge steigender Zertifikatspreise im Jahr 2030 Zusatzstromkosten von mehr als 1 Milliarde Euro zukommen – ein Wert also, der in etwa dem jährlichen Investitionsvolumen der Eisen- und Stahlindustrie in Deutschland entspricht.“

Die zur Erreichung der Klimavorgaben nötigen Investitionen werden für deutsche Stahlproduzenten von Branchenkennern auf insgesamt rund 30 Milliarden Euro taxiert. Weil diese Summen nicht alleine gestemmt werden können, haben Gewerkschafter der IG Metall im Februar in Brüssel EU-Hilfen für den Aufbau der klimaneutralen Stahlproduktion gefordert. Wenn man das Eisenerz in der Stahlerzeugung mit Wasserstoff aus erneuerbaren Energien statt mit Kokskohle erhitzen würde, ließen sich 95 Prozent des Kohlendioxidausstoßes einsparen, sagte Heiko Reese vom Stahlbüro der Gewerkschaft damals. Die EU solle im Rahmen ihres sogenannten Green Deal bei Forschung und Investitionen helfen, diese Technik in großem Stil einzuführen. „Für eine klimaneutrale Stahlproduktion sind Investitionen nötig, die die Stahlindustrie allein nicht stemmen kann“, sagte Reese. Damit lasse sich aber viel erreichen, weil die Stahlwerke rund 30 Prozent aller CO2-Emissionen der deutschen Industrie ausstießen. Nötig sei auch entsprechende Infrastruktur, um Strom oder Wasserstoff zu den Stahlstandorten zu transportieren.

Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans sorgt sich inzwischen um die in seinem Bundesland angesiedelten Betriebe und hatte in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel im Oktober vergangenen Jahres um Hilfe gebeten. Hans schreibt in dem Brief an Merkel von großen Umbrüchen für die gesamte deutsche Stahlindustrie. Er listet als Herausforderungen globale Überkapazitäten, Dumping- und Subventionspraktiken in anderen Ländern, die Folgen von US-Strafzöllen und die sinkende Stahlnachfrage der Autoindustrie auf. „Meine große Sorge ist, dass ohne erneute gemeinsame Kraftanstrengungen von Land, Bund und der EU die anstehenden Herausforderungen nicht bewältigt werden können.“ Der Weg hin zu einer teureren umweltfreundlicheren Stahlproduktion werde nicht ohne Unterstützung des Bundes und der EU machbar sein. Zu einer möglichen Höhe der Hilfen für die Stahlbranche sagte Hans der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wenn wir 40 Milliarden Euro haben, um aus Klimaschutzgründen aus der Kohleverstromung auszusteigen, müssen wir auch einen Milliardenbetrag, der nicht zweistellig ist, aufbringen können, um unsere Stahlindustrie in eine klimaneutrale Zukunft zu führen.“ Das nationale Klimapaket sei zwar richtig, erschwere aber die Lage der Stahlindustrie, weil Energie damit noch teurer werde.

Es erscheint kaum wahrscheinlich, dass solche aus Steuergeldern finanzierten Milliardenbeträge aufgrund der sich anbahnenden Weltwirtschafts- und Finanzkrise überhaupt in den kommenden Jahren bezahlt werden können. Entweder der Zwang zur Besteuerung von CO2 wird für die Dauer der Krise ausgesetzt oder die Politik wird die Branche im Regen stehen lassen.

2020 könnte zum Katastrophenjahr werden

Das Überproduktion und Umweltpolitik die deutschen Stahlkonzerne auch fünf Jahre nach Veröffentlichung der Deutschen Bank-Studie noch immer in Atem halten, geht aus den im ersten Jahresdrittel veröffentlichten Geschäftsberichten bedeutender Hersteller hierzulande hervor, welche durchweg mit Verlusten aufgefallen waren.

So müssen die saarländischen Stahlunternehmen Dillinger Hütte und Saarstahl AG nach dreistelligen Millionenverlusten im Jahr 2019 mit einem weiteren Jahr in der Verlustzone rechnen. Saarstahl verlor im ersten Quartal 12,7 Prozent des Umsatzes. Er lag bei nur noch 2,2 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) rutschte auf minus 127,6 (2018: plus 99) Millionen Euro. Der Umsatz der Dillinger Gruppe lag mit 2,08 Milliarden Euro um 5,2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Betriebsverlust belief sich auf 116,1 Millionen Euro nach einem Gewinn von gut 38 Millionen Euro im Vorjahr. Es ist das erste Mal in der Stahlgeschichte des Saarlandes, dass beide Unternehmen zeitgleich hohe Verluste ausweisen müssen. Auch hier scheint die Klimapolitik der Bundesregierung erneut als Problem auf: Der Übergang zu der von der Politik bis zum Jahr 2050 geforderten „CO2-freien“ Produktion ist aus Sicht der Saarländer machbar, koste aber Milliarden.

Die beiden Unternehmen beschäftigten Ende 2019 rund 13.500 Mitarbeiter. Bis Ende 2020 soll die Zahl der Beschäftigten unter 13.000 liegen. An dem im Herbst 2019 angekündigten Stellenabbau werde nicht gerüttelt. Die Stahl-Holding-Saar als Führungsholding für beide Unternehmen hatte vergangenen Herbst angekündigt, bis 2022 bei beiden Unternehmen 1.500 Stellen zu streichen und weitere 1.000 Arbeitsplätze an externe Dienstleister auszulagern. Dadurch sollten die Kosten um insgesamt 250 Millionen Euro gesenkt werden, berichtet die dpa.

Noch bedrohlicher sieht die Situation beim deutschen Branchenprimus Thyssenkrupp in Essen aus. Der Konzern versank im ersten Quartal des laufenden Jahres noch tiefer in roten Zahlen. Die negativen Folgen der Corona-Pandemie belasteten vor allem das Automobil- sowie das Stahlgeschäft. Dazu machten sich Kosten für die Neuausrichtung des Konzerns bemerkbar. Im dritten Geschäftsquartal ist Thyssenkrupp zufolge ein Verlust im hohen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich „wahrscheinlich“ und „bis zu gut 1 Milliarde Euro nicht auszuschließen.“

Die Börsenzeitung kommentierte Mitte Mai die Bilanzentwicklung des Traditionsunternehmens nüchtern: „Noch schlimmer allerdings wiegt, dass sich die Finanzkennzahlen weiter verschlechtern. Ein Rezept, um den ungebremsten Mittelabfluss zu stoppen, ist bislang nicht gefunden. Im ersten Halbjahr verbrannte Thyssenkrupp 2,7 Milliarden Euro. Die Nettoverschuldung belief sich per Ende März auf 7,5 Milliarden Euro. Hinzu kommen Pensionsverbindlichkeiten in vergleichbarer Größenordnung. Das Gearing beläuft sich mittlerweile auf über 640 Prozent, das Eigenkapital ist bei einer Bilanzsumme von gut 36 Milliarden Euro auf 1,2 Milliarden Euro zusammengeschrumpelt.

Kreditwürdig – vor wenigen Tagen sicherte sich das Unternehmen eine Milliarden-Euro-schwere Kreditlinie aus dem Notprogramm der KfW – ist Thyssenkrupp nur noch, weil der Verkauf der Aufzugssparte demnächst 17,2 Milliarden Euro in die Konzernkasse spült. Die hehren Pläne, den Verkaufserlös nur soweit zwingend erforderlich zur Bilanzreparatur zu verwenden, werden zunehmend Makulatur. Mit dem Verkauf der Aufzugssparte ist das Tafelsilber weg. [Bald] soll der Zukunftsplan für die verbliebenen Geschäfte vorgestellt werden. Die Verkaufsliste, auf der bisher neben dem Großanlagenbau auch die Sparte für Grobbleche steht, dürfte länger werden. Allein die Suche nach Käufern oder Partnern dürfte in Corona-Zeiten ein schwieriges bis unmögliches Unterfangen sein.“

Ausblick

Wie auch immer man es dreht und wendet, die deutschen Stahlunternehmen haben – außer in Kriegszeiten – in ihrer fast 200-jährigen Geschichte wohl noch keine derart kritische Phase erlebt wie derzeit: Zu den strukturellen Problemen von Überkapazitäten und verstärkter Konkurrenz aus Übersee gesellten sich von der Politik kreierte Herausforderungen – allen voran der im Rahmen der Klimapolitik geforderte Umbau. Als aktueller aber sehr bedrohlicher Schock kommt noch die durch die Corona-Krise ausgelöste Rezession in der Weltwirtschaft hinzu. Es bleibt zu hoffen, dass die Traditionsbranche auch diesen Sturm überstehen wird – es wäre ihr nicht nur aus historischen und kulturellen Gründen zu wünschen, sondern auch den rund 85.000 Arbeitern und Arbeiterinnen und deren Familien in Deutschland.


Mehr zum Thema:  

DWN
Politik
Politik Maas und Lawrow weisen US-Druck gegen Nord Stream 2 zurück

Trotz zahlreicher Streitthemen waren sich Bundesaußenminister Maas und sein russischer Amtskollege Lawrow bei ihrem Treffen in Moskau...

DWN
Politik
Politik Eklat in Moskau: Lawrow wirft Bundesregierung Cyber-Angriffe auf Russland vor

Russlands Außenminister Lawrow hat bei seinem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Maas in Moskau einen schweren Vorwurf geäußert....

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Maschinenbauer klagen über zunehmende Verzerrung des Wettbewerbs

Deutschlands Maschinenbauer beklagen, dass die zunehmende Exportförderung in anderen Staaten den Wettbewerb verzerrt. Ihre Hoffnung setzen...

DWN
Deutschland
Deutschland Bundesregierung prüft weitere Staatsbeteiligungen an 14 Konzernen

Die Bundesregierung prüft nach dem Einstieg bei der Lufthansa weitere Beteiligungen an von der Corona-Krise getroffenen Konzernen....

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Wie Deutschlands Krankenkassen von Corona profitieren - Corona-Ticker

Die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) haben wegen der Corona-Krise einen deutlichen Überschuss erwirtschaftet. Lesen Sie dies und mehr...

DWN
Politik
Politik Türkei eskaliert Gasstreit mit Griechenland, plant Probebohrungen

Die Regierung in Ankara kündigte am Dienstag weitere Erkundungen und Probebohrungen im östlichen Mittelmeer an. Der Streit mit...

DWN
Finanzen
Finanzen Warum vergeben Japans Banken so viele Kredite wie nie zuvor?

Innerhalb eines Monats haben Japans Banken Kredite im Umfang von umgerechnet 4,6 Billionen Euro vergeben - so viel wie nie zuvor. Doch an...

DWN
Politik
Politik Belarussische Oppositionsführerin setzt sich ins Ausland ab

Die in Belarus unter Druck stehende Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja hat sich aus Sicherheitsgründen nach Litauen abgesetzt....

DWN
Technologie
Technologie Russland lässt weltweit ersten Corona-Impfstoff zu

Russland hat als weltweit erstes Land einen Impfstoff gegen das Coronavirus zugelassen. Das kündigte Präsident Wladimir Putin an und...

DWN
Politik
Politik Gesamte „Russland-Affäre“ als Fälschung entlarvt: Kronzeuge belastet Hillary Clinton schwer

Das sogenannte "Steele-Dossier", welches Trump Verwicklungen mit dem Kreml sowie eine russische Einmischung in die US-Wahlen 2016 beweisen...

DWN
Marktbericht
Marktbericht Bedrohliche Trends am Automarkt: Kaufprämie erzeugt Stagflation bei E-Autos

Die Situation am Automarkt verdunkelt sich. Die Nachfrage ist weg, die Produktion liegt brach. Und am Markt für E-Autos herrscht dank der...

DWN
Deutschland
Deutschland Pflicht zum Insolvenzantrag soll weiter ausgesetzt werden

Die große Koalition will die Insolvenz-Anmeldepflicht länger aussetzen. Nur vereinzelte Politiker warnen, etwa vor der Zunahme von...

DWN
Deutschland
Deutschland Zahlungsmoral der deutschen Firmen hat sich verschlechtert

Die Corona-Krise belastet einer Studie zufolge zunehmend das Zahlungsverhalten von Firmen in Deutschland. In einigen Branchen hat die...

DWN
Finanzen
Finanzen Die neue Weltmacht: Der digital-finanzielle Komplex

Die Zeiten, in denen das Wirtschaftsleben des Westens vom militärisch-industriellen Komplex dominiert wurde, sind vorbei. Mit dem...

celtra_fin_Interscroller