Politik

Für Macron: Merkel beschließt „Kriegs-Kurs“ gegen die Türkei in Libyen

Für rund 250 deutsche Marinesoldaten beginnt ein heikler Einsatz. Vor Libyen sollen sie verhindern, dass die libysche Regierung logistische Lieferungen von der Türkei erhält. Was dabei alles passieren kann, zeigte jüngst ein aufsehenerregender Zwischenfall zwischen Frankreich und der Türkei. Die Merkel-Regierung will offenbar „unsere Jungs“ für Frankreichs Interessen opfern.
28.07.2020 22:29
Aktualisiert: 28.07.2020 22:29
Lesezeit: 2 min
Für Macron: Merkel beschließt „Kriegs-Kurs“ gegen die Türkei in Libyen
1.07.2020, Belgien, Brüssel: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, betreten das Podium vor einer Pressekonferenz zum Abschluss des EU-Gipfels. (Foto: dpa) Foto: John Thys

Im Folgenden:

Deutschland entsendet in der kommenden Woche eine Fregatte für den EU-Marineeinsatz zur Überwachung des Waffenembargos gegen Libyen ins Mittelmeer. An Bord der „Hamburg“ werden etwa 250...

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist für registrierte Benutzer kostenlos.
  • Mit einem Benutzernamen können Sie diesen Artikel kostenlos lesen.

    Registrieren Sie einen kostenlosen Benutzernamen oder melden Sie sich mit einem vorhandenen an.

DWN
Finanzen
Finanzen Trotz Bargeldliebe: Deutschland holt beim Digitalzahlen auf
23.09.2026

Bargeld spielt in Deutschland traditionell eine große Rolle, doch Verbraucher zahlen immer öfter elektronisch oder per Karte, zeigt eine...

DWN
Politik
Politik Deutschland in der Nato: General Breuer wird Vorsitzender des Nato-Militärausschusses
23.09.2026

Deutschland trägt erheblich zur Steigerung der Verteidigungsfähigkeit Europas bei. Nun wird der ranghöchste Soldat der Bundeswehr...

DWN
Technologie
Technologie Deutscher KI-Markt verdoppelt Ausgaben für generative KI
23.09.2026

KI-Software bleibt Wachstumstreiber: Deutsche Unternehmen investieren 2026 deutlich mehr, um Prozesse zu beschleunigen und Produkte zu...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Gold für mehr als acht Milliarden Dollar: Russland meldet weitere Verkäufe
23.09.2026

Russlands Zentralbank verkauft seit Jahresbeginn kontinuierlich Gold. Fast 56 Tonnen verschwanden bereits aus den offiziellen Reserven, ihr...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsenbericht: US-Indizes schließen uneinheitlich, da Trump ein Iran-Abkommen nach den Zwischenwahlen für möglich hält
22.09.2026

Politische Signale und starke Einzelwerte bewegen die Märkte im späten Handel.

DWN
Politik
Politik Mehrheit fordert Rücktritt von Kanzler Merz
22.09.2026

Mehr als die Hälfte der Befragten spricht sich für einen Rücktritt des Kanzlers aus. Unter den Anhängern einer Partei ist der Anteil...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Planet Labs: Berlin bekommt eine neue Satellitenfabrik
22.09.2026

In der Hauptstadt soll ein neuer Produktionsstandort für Satelliten entstehen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in den USA, will aber...

DWN
Politik
Politik Ehemaliger Topberater des Weißen Hauses: Trump gibt Tech-Milliardären beängstigend viel Macht
22.09.2026

Künstliche Intelligenz könnte die Welt ähnlich tiefgreifend verändern wie einst das Manhattan-Projekt. Doch diesmal liegt die...