Finanzen
article:type_16

Innovation - physisches Gold im Bereich des digitalen Zahlens

Das Ende des Papiergeldes: Eine innovative Bezahlplattform nutzt digitales Gold, um Services zu bezahlen. Unser Partner MTS Money Transfer System informiert!
21.08.2020 08:00
Lesezeit: 1 min
Innovation - physisches Gold im Bereich des digitalen Zahlens
Foto: Edmund Falkenhahn AG

Bei der Bezahlplattform MTS Money Transfer System kann mit digitalem Gold, welches physisch hinterlegt ist, bezahlt werden. Dies stellt eine Innovation im Bereich des digitalen Zahlens dar. Das physisch hinterlegte Gold wird in Liechtenstein – welches bis anhin noch nie ein Goldverbot verhängt hat – und zwar außerhalb des Giral-Bankensystems an einem sehr sicheren Ort verwahrt.

Papiergeld wird immer mehr in den Hintergrund rücken. Digitales Gold, welches als Zahlungsmittel verwendet werden kann, gewinnt enorm an Bedeutung. Der Nutzer verfügt selbständig und eigenverantwortlich über seine Vermögenswerte, welche auf der Bezahlplattform MTS Money Transfer System vorhanden sind. Ein Zugriff von Seiten Dritter z.B. der Banken oder des Staates ist ausgeschlossen. Die Bemessungsgrundlage ist vollumfänglich vorhanden, da ein World einer Unze Feingold 999.9. entspricht.

Eine mögliche Hyperinflation, ausgelöst durch die Geldschöpfung im Zusammenhang mit der einbrechenden Wirtschaft, wird zu einem Anstieg des Geldangebots führen. Durch die Nutzung der Bezahlplattform kann in Zeiten wie diesen ein sicherer Hafen angesteuert werden. Gold ist beständig und werthaltig. Im Gegensatz zu einer rein physischen Lagerung von Gold in Form von Münzen oder Barren, können mit dem digitalen Gold auf der Bezahlplattform MTS Money Transfer System Transaktionen ausgelöst und Zahlungen getätigt werden. Bezahlt werden kann auch mit kleinen Stückelungen, da das digitale Gold auf der Bezahlpattform, im Gegensatz zu einem Klumpen Gold, in kleine Einheiten (1 Money entspricht 1/1000 Unze) unterteilt werden kann und daher ist die Bezahlung der Produkte des täglichen Bedarfs gesichert.

Gold digital verwendet

Nicht nur Privatpersonen können Nutzer von MTS Money Transfer System werden, sondern auch Firmen, unabhängig vom Umsatz und der Anzahl der Mitarbeiter. Derzeit leiden viele Unternehmen, vor allem auch KMUs, unter den Auswirkungen der jüngsten Krise. Sollten neue Wege begangen werden, stellt die Abwicklung von Transaktionen über das MTS Money Transfer System eine gute, sichere und werthaltige Alternative zum bestehenden Zahlungssystem dar.

www.world-mts.com


DWN
Politik
Politik Nach Waffenruhe: Wie ist der Stand in der Straße von Hormus?
09.04.2026

Der Iran will Maut verlangen. Was ist erlaubt, und wer könnte die Passage sichern? Antworten auf zentrale Fragen.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Spritpreise fallen kaum: Ölpreis stürzt, Zapfsäule bremst
09.04.2026

Der Ölpreis bricht ein – doch an der Zapfsäule kommt davon kaum etwas an. Jetzt wächst der Druck auf Konzerne und Politik, die Preise...

DWN
Politik
Politik Streit um Rundfunkbeitrag: VGH prüft Programmvielfalt
09.04.2026

Neun Kläger vor dem VGH Baden-Württemberg weigern sich, den Rundfunkbeitrag zu zahlen. Sie bezweifeln die Ausgewogenheit der...

DWN
Panorama
Panorama Psychische Gesundheit: Was DiGAs bringen und wo es die App auf Rezept gibt
09.04.2026

Psychische Erkrankungen nehmen zu, Therapieplätze sind knapp. Digitale Gesundheitsanwendungen, sogenannte DiGAs, versprechen schnelle...

DWN
Finanzen
Finanzen Neobroker unter Druck: Trade Republic kämpft gegen EU-Regulierung
09.04.2026

Die EU beendet die ultragünstigen Neobroker-Deals, Trade Republic gerät unter Druck. Anleger müssen sich auf höhere Kosten und neue...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als 20 Jahren
09.04.2026

Mehr als 4.500 Firmen meldeten im ersten Quartal Insolvenz an – so viele wie seit 2005 nicht mehr. Besonders stark betroffen sind...

DWN
Politik
Politik 5 Prozent Inflation: Trotz Waffenstillstand droht erheblicher Kaufkraftverlust
09.04.2026

Es ist laut IEA die "schwerste fossile Energiekrise unserer Zeit" – und die Inflation zieht bereits spürbar an. Experten warnen vor...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Iran-Krieg treibt Preise: Europas Konsum kippt
09.04.2026

Der Iran-Krieg trifft Europas Haushalte direkter als viele erwarten: Preise steigen, Spielräume schrumpfen. Verbraucher reagieren –...