Finanzen
article:type_16

Vermögenserhalt trotz zweiter Welle und deren wirtschaftlichen Folgen

Unser Partner "Money Transfer System" informiert: Die zweite Welle im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist bereits eingetroffen und belastet die Wirtschaft schwer.
23.10.2020 08:00
Lesezeit: 2 min
Vermögenserhalt trotz zweiter Welle und deren wirtschaftlichen Folgen
Die Nachfrage nach physischem Gold ist stabil, bei Gold handelt sich um ein festes, werthaltiges Gut. (Quelle: Money Transfer System)

Nachdem im Frühling die Wirtschaft bereits starke Einbussen hingenommen hat, wird diese durch die staatlich umzusetzenden Maßnahmen erneut massiv getroffen. Viele Unternehmen können die jetzige Situation nicht mehr stemmen und müssen schließen, Arbeitsplätze gehen dadurch verloren, finanzielle Engpässe sind die Folgen.

Hierzu kommen die Bestrebungen ein digitales Zentralbankgeld für jeden Bürger einzuführen. Bereits jetzt geben Zentralbanken digitales Geld für Geschäftsbanken heraus, der Zugang soll nun erweitert werden. Jeder Bürger soll ein Konto bei der Zentralbank eröffnen können, die Geschäftsbanken würden dadurch ihre Funktion für den Zahlungsverkehr und die Wertaufbewahrung verlieren. Bargeldloser Zahlungsverkehr auf nur einem Konto bei einer Zentralbank würde einen massiven Einschnitt in unsere Unabhängigkeit bedeuten. All dies deutet auf Veränderungen im Finanzsystem hin. Die Negativzinsen sind der erste Schritt Richtung Enteignung.

Die Nachfrage nach physischem Gold ist stabil, bei Gold handelt sich um ein festes, werthaltiges Gut. Das derzeit bestehende Risiko der Geldentwertung und des Systemzusammenbruchs stärken das physische Gold. Das ungedeckte Papiergeldsystem bietet keine Lösung für die Zukunft. Die vorhandenen IT-Strukturen erlauben neue bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten. Hier setzt die Bezahlplattform MTS Money Transfer System zum einen Teil an. Durch ein eigens entwickeltes EDV-System und der Möglichkeit Transaktionen rund um die Uhr digital durchzuführen und zum anderen Teil, der Hinterlegung der Transaktionen zu jedem Zeitpunkt durch physisches Gold, bietet dieses Produkt die optimale Verbindung von Digitalisierung und Vermögenserhalt in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Gold verbunden mit Vertrauen als Grundgeld von der Bevölkerung anerkannt und nicht nur in Form von Papieren wie z.B. börsengehandelten Fonds oder Wertpapieren etc., sondern physisch vorhanden und digital einsetzbar.

Gold digital einsetzbar und physisch hinterlegt

Mit MTS Money Transfer System sind Sie unabhängig vom derzeitigen Geldsystem, von Banken und bestehenden Zahlungsdienstleistern. Der Preis bzw. Tageskurs von Gold ist nicht das zentrale Element, da dieser jetzt noch in Fiatwährungen gemessen wird, sondern es geht in erster Linie um die Absicherung, den Vermögensschutz und den Vermögenserhalt. Der Euro ist eine reine Fiatwährung ohne jegliche Deckung auf Basis von Staatsversprechen.

Diese Bezahlplattform agiert auf der Grundlage des Markenlizenzrechtes und ermöglicht den Lizenznehmern vollste Eigenverantwortung. Alle eingebrachten Vermögenswerte werden nach tagesaktuellem Kurs in World umgerechnet und anschließend mit Gold gesichert, wobei ein World einer Unze Feingold entspricht. Durch die langjährigen Geschäftsverbindungen zu Partnern und LBMA (London Bullion Market) zertifizierten Raffinerien kann MTS Money Transfer System für Nachschub sorgen und die Deckung durch geprägtes Gold sicherstellen. Eingänge von Nutzern werden nur im System angenommen, wenn sie vollständig mit Gold gedeckt werden können.

Nur physisches Gold ist wertvoll und dient dem Vermögenserhalt

www.world-mts.com


DWN
Politik
Politik Macron stößt EU-Debatte an: Frankreich drängt auf stärkere nukleare Abschreckung
04.03.2026

Frankreich stößt eine Debatte über eine europäische nukleare Abschreckung an und wirbt bei NATO-Staaten für ein erweitertes...

DWN
Politik
Politik Nachfolge und Machtkämpfe: Wer führt künftig den Iran?
04.03.2026

Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei muss das iranische Machtgefüge klären, wer ihm nachfolgt. Doch in Kriegszeiten wird auch die Wahl...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Noch mehr Bürokratie? EU-Kommission will „Made in Europe“ - Vorgabe für öffentliche Aufträge
04.03.2026

Die Europäische Union muss ihre CO2-Emissionen senken und will ihre Industrie erhalten. Ist die Lösung, europäisch zu kaufen? Kritik...

DWN
Finanzen
Finanzen Ernährungsindustrie warnt: Iran-Krieg könnte Lebensmittelpreise erhöhen
04.03.2026

Die Folgen des Iran-Kriegs sind für Verbraucher in Deutschland zu spüren - etwa beim Tanken. Ist mit weiteren Auswirkungen zu rechnen?

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Run aufs weiße Gold: Warum Deutschland zum Lithium-Produzenten werden kann
04.03.2026

Lithium ist einer der wichtigsten und wertvollsten Rohstoffe für die Zukunftstechnologie. Rohstoffknappheit und der anhaltende KI-Boom...

DWN
Politik
Politik Wirtschaftsministerin Reiche: keine Spritpreisbremse - Öl und Gas nicht knapp
04.03.2026

Der Iran-Krieg lässt Öl-, Benzin- und Gaspreise steigen - doch Energiemangel droht in Deutschland nach Angaben der Wirtschaftsministerin...

DWN
Finanzen
Finanzen Börsenturbulenzen: Wie Anleger klug reagieren – 5 konkrete Tipps für einen Börsencrash
04.03.2026

Sinkende Kurse, rote Zahlen im Depot und ständig neue Marktmeldungen: In unsicheren Börsenzeiten verlieren viele Anleger schnell die...

DWN
Politik
Politik Nahost-Krieg löst Debatte in Washington aus: Wie die USA den Angriff auf Iran rechtfertigen
04.03.2026

Die USA rechtfertigen den Angriff auf Iran als präventiven Schritt und verweisen auf eine drohende Gefahr für amerikanische Truppen....