Weltwirtschaft

Der grüne Eifer wird zum Bumerang: Wie die Begeisterung fürs Holz den Wald gefährdet

Lesezeit: 7 min
24.10.2020 08:08
In seiner äußerst detaillierten und tiefschürfenden Analyse zeigt DWN-Kolumnist Ronald Barazon, warum deutscher und europäischer Wald in hohem Maße gefährdet sind.
Der grüne Eifer wird zum Bumerang: Wie die Begeisterung fürs Holz den Wald gefährdet
Unser Wald ist nicht nur wunderschön, sondern auch stark gefährdet. (Foto: dpa)

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Weitestgehend tatenlos sehen wir zu, wie unsere Wälder flächenmäßig immer weiter schrumpfen. Dabei sind ihre Bäume für uns lebensnotwendig – sie binden CO2 und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung des Klimawandels. Aber der Wald hat noch viele andere wichtige Funktionen – um so schlimmer, wie wir mit dieser kostbaren Ressource umgehen.

Auch in Europa haben die Rodungen enorm zugenommen

Während eifrig beklagt wird, dass in Südamerika und in Afrika riesige Waldflächen vernichtet werden, so dass der Wald nur mehr etwas mehr als 25 Prozent der globalen Landfläche bedeckt, blieb bis vor kurzem der Umstand unbeachtet, dass auch in Europa, dem vermeintlichen Wald-Paradies, eine ähnliche Entwicklung stattfindet. An dieser Tatsache kann aber niemand mehr vorbei, seitdem im Juli dieses Jahres im Wissenschaftsjournal „Nature“ eine Studie veröffentlicht wurde, welche die Bio-Wirtschafts-Einheit der EU-Kommission durchgeführt hatte. Ihr Ergebnis: Seit 2015 kommt es zu einem dramatischen Anstieg der Holzentnahme in Europas Wäldern.

  • So wurden in den Jahren 2016 bis 2018 um fast die Hälfte (49 Prozent) mehr Bäume gefällt als in der Periode 2011 bis 2015.
  • Obiger Fakt ist schon allein für sich ein Anlass zur Sorge. Noch dramatischer jedoch ist die Entwicklung gemessen an der Menge an Holz, die der Nutzung zugeführt wurde: Dem Wald wurde von 2016 bis 2018 um 69 Prozent mehr Biomasse entnommen als in der Vergleichsperiode.
  • Die Steigerungsraten sind nicht überall gleich. Diejenigen Länder, in denen die Holzindustrie eine große Rolle spielt, tragen besonders stark zu der Steigerungsrate bei, allen voran Schweden, es folgt Finnland. In vielen anderen EU-Ländern ist die Entwicklung moderater, so trägt Deutschland nur wenig zur Steigerung bei.

Die Welle „Zurück zur Natur“ hat die Nachfrage nach Holz explodieren lassen

Ausgelöst wurde diese dramatische Veränderung des Holzmarkts durch die Nachfrage: Das Motto „Zurück zur Natur“, die Bemühungen um Nachhaltigkeit in allen Bereichen, haben den Rohstoff Holz in den Vordergrund gerückt. Bauen mit Holz, Möbel aus echtem Holz, Energiegewinnung aus Holz, etc. werden immer beliebter. Dabei wird immer wieder das Argument bemüht, dass Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, während bei den Konkurrenzprodukten begrenzte Ressourcen zum Einsatz kommen. Nun stellt sich jedoch immer deutlicher heraus, dass diese Logik nicht stimmt. Mit anderen Worten, kurz und knapp: Der von der Liebe zum Holz ausgelöste Boom führt dazu, dass die Waldfläche zurückgeht!

Tatsache ist: Der Wald ist das einzige Mittel, das der Mensch wirksam zur Regulierung des CO2-Gehalts in der Luft einsetzen kann. Nur Bäume binden in nennenswertem Umfang Kohlenstoffdioxid. Eine Studie der ETH Zürich kommt sogar zu dem Schluss, dass der Großteil des CO2-Problems durch eine Ausweitung der Waldflächen gelöst werden könnte, ohne dass die übrige Flächennutzung für Landwirtschaft, Gewerbe und Besiedlung beeinträchtigt würden. Konsequenterweise müssten alle Anstrengungen unternommen werden, um die Forstflächen zu erweitern. Das Gegenteil geschieht und das groteskerweise auch deshalb, weil – aus Begeisterung für die Umwelt, welch Ironie – mehr Holz nachgefragt wird.

Der Wald stirbt. Der Mensch mit ihm!

Der Raubbau an den Wäldern ist aber nicht das einzige erschreckende Phänomen: Denn den Bäumen, die stehen bleiben, geht es schlecht. Der Wald stirbt!

Der Wald liefert über die Fotosynthese den lebensnotwendigen Sauerstoff. Folglich gilt: Stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch. Wieso geschieht also nicht alles, um den Wald zu retten? Die Antwort: Weil schon in den achtziger Jahren vom Waldsterben die Rede war und der Wald nicht gestorben ist. Also wird er wohl auch jetzt nicht sterben, lautet die fatale Parole, und die kritischen Rufe werden nicht gehört. Auch folgende Tatsachen sorgen kaum für Aufregung: Mindestens 285.000 Hektar Wald sind im Gefolge der vergangenen drei extrem trockenen Sommer allein in Deutschland zerstört worden, weil die von der Hitze und dem Wassermangel geschwächten Bäume sich gegen den Borkenkäfer und andere Schädlinge nicht wehren können. Und die gleiche Entwicklung ist europaweit zu beobachten.

  • Die simple Lösung lautet: Jetzt muss aufgeforstet werden. Aber, so einfach sind die Dinge leider auch wieder nicht. Auch schneller wachsende Bäume brauchen nämlich Jahrzehnte, um eine entsprechende Größe zu erreichen. Der eingetretene Schaden kann also nicht mal so eben repariert werden.
  • Außerdem stellt sich die Frage nach der Ursache des Waldsterbens. Und wieder wird eine simple Antwort geboten: Der Klimawandel ist für die Trockenheit verantwortlich, also ist das Thema Sache der Umweltpolitik, wird ihr sozusagen die Verantwortung zugeschoben. Aber: Weder die Forstwirtschaft noch die anderen Akteure, die die Landschaft gestalten, kann man mit der Parole „Der Klimawandel ist schuld“ aus der Verantwortung entlassen.

Die Forstwirtschaft macht aus dem Wald maschinengerechte Plantagen

Einen entscheidenden Beitrag zur aktuellen Katastrophe hat die Forstwirtschaft selbst geleistet. Bei der von ihr durchgeführten Bewirtschaftung dominieren Fichten und Kiefern, wobei man möglichst viele Plantagen mit Baumreihen und Zufahrten angelegt hat. Diese Vorgangsweise ist – in Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Vereinfachung der Organisation – auch durchaus nachvollziehbar.

  • Nadelbäume wachsen schneller als Laubbäume, sodass man früher ernten kann.
  • In einer Plantage ist die Arbeit effizient zu organisieren.
    • Man hat nur eine Holzart.
    • Die Ernte- und Bringungsmaschinen können leicht zufahren und arbeiten.
  • Die Kalkulation ist einfach und überschaubar.

Aber: Der Waldboden ist eine vielfältige Welt, die nur im Chaos gedeiht

Allerdings lösen alle diese Vorteile enorme Nachteile für den Wald aus, die bei ungünstigen Witterungsverhältnissen, wie beispielsweise der Trockenheit der vergangenen Jahre, dramatische Folgen haben.

  • Die Nadeln bewirken, dass sich der Boden zunehmend verdichtet oder verschließt, sodass andere Pflanzen keine Überlebens-Chancen haben.
  • Der Waldboden besteht aus einer Humusschicht. Darunter befinden sich porenreiche Strukturen, die Wasser und Nährstoffe speichern und die Bäume versorgen sowie zahllosen Pflanzen, Tieren und Bodenorganismen einen idealen Lebensraum bieten. Die Poren nehmen rund die Hälfte des Bodenvolumens ein und sind für das Leben des Waldes entscheidend.
  • Um diese Welt entstehen zu lassen und aufrechtzuerhalten, bedarf es eines reichen Angebots an Ästen, Zweigen, liegengebliebenen Baumstämmen und so weiter, die alle gemeinsam wie ein gedeckter Tisch für die zahlreichen Bewohner des Waldbodens wirken.
  • Diese Strukturen funktionieren nicht, wenn Bäume in sauberen Reihen mit idealen Abständen laufend Nadeln abwerfen, die den Boden sauer und dicht werden lassen.
  • In der Forstwirtschaft kommen zudem schwere Maschinen zum Einsatz, die die Poren zusammendrücken. In der Folge können die Durchwurzelung und die Speicherung von Wasser, Luft und Nährstoffen nicht stattfinden. Wenn die Fahrten dieser Maschinen nicht limitiert werden und auch nur auf bestimmten Wegen erfolgen, wird der Boden und damit der ganze Wald ruiniert.

Ein gesunder Wald ist nicht einfach zu bewirtschaften

Solange ausreichend Regen fällt, wirken sich die Schäden am Waldboden weniger stark aus. Bei Trockenheit jedoch verenden die Fichten und Kiefern, weil sie nicht vom Boden versorgt werden. Um den Waldboden gesund zu erhalten, braucht es daher Mischwälder, in denen die Kombination von Nadel- und Laubbäumen für ein besseres Waldklima und somit für eine größere Widerstandsfähigkeit der Bestände sorgt. Allerdings bedeutet dies das Zusammenleben der Kiefern und Fichten mit der Buche (die traditionell in Mitteleuropa der dominierende Baum war), mit der Eiche sowie mit anderen Bäumen.

  • Unter diesen Umständen ist die Forstwirtschaft nicht mehr so effizient zu betreiben wie in einer Plantage.
  • Zu achten ist auf die Waldkrone, die durch ihre Dichte vor einer übertriebenen Sonneneinstrahlung sorgen soll. Andererseits ist darauf Rücksicht zu nehmen, dass Kiefern und Fichten einen höheren Lichtbedarf haben.
  • Kurzum, die Bewirtschaftung wird komplizierter und weniger wirtschaftlich.

Ein gesunder Wald ist ein Regenmacher, der die Trockenheit selbst bekämpft

Ein gesunder Mischwald schafft auch über den Wald hinaus ein besseres Klima: Der Wald ist ein Regenmacher, weil bewachsene Flächen Turbulenzen in der Luft erzeugen und die Bäume über die Blätter Feuchtigkeit abgeben. Wenn sich die Forstwirte beklagen, dass die Trockenheit ihre Bestände ruiniert, so muss man sie daran erinnern, dass genau die Plantagen-Form der Forstwirtschaft das Ausmaß der Trockenheit verstärkt. Die Plantagen selbst tragen zum Klimawandel bei. Dass in den vergangenen Jahren der Mischwald forciert wurde und verschiedentlich schon Ansätze einer besseren Struktur des Waldes erkennbar sind, darf nicht unerwähnt bleiben. Von einer Sanierung, die Jahrzehnte dauern wird, ist man aber noch weit entfernt. Auch sind keineswegs alle Betriebe zum Abschied von den Plantagen bereit. Nicht wenige wollen die kaputten Anlagen schlicht durch neue ersetzen, mit möglichst widerstandsfähigeren Sorten. Und so weist die bereits erwähnte EU-Studie dann auch aus, dass in den vergangenen Jahren die Plantagen um ein Drittel (34 Prozent) zugenommen haben.

Aufmerksamkeit erregte vor kurzem eine neue Sensation in der Waldforschung: In der Sahara und in der Sahelzone stehen 1,8 Milliarden Bäume, die bisher nicht festgestellt, aber mit moderner Fototechnik nun erfasst werden konnten. Naheliegend (zumindest aus ihrer Sicht) die Folgerung der Plantagen-Anhänger: Wenn in der trockensten Region der Erde Bäume überleben, gibt es also Sorten, die auch in Europa jedem Klimawandel trotzen würden. Die Plantagen-Anhänger schöpfen Hoffnung, die Befürworter einer Renaissance des Mischwalds sind besorgt bis entsetzt.

In der Forstwirtschaft ist Nachhaltigkeit das entscheidende, aber vernachlässigte Prinzip

Der neuerdings so oft strapazierte Begriff „Nachhaltigkeit“ ist primär ein Thema der Forstwirtschaft. Da Bäume im Jahr nur einige Zentimeter wachsen, muss in Jahrzehnten geplant und ständig daran gedacht werden, dass dem Baum der heute gefällt wird, bereits einer neuer nachwächst, um den Wald langfristig gesund zu erhalten. Oft wird das Schlagwort von der „Rücksicht auf die künftigen Generationen“ missbraucht, um die eigene Meinung als ewige Weisheit zu präsentieren. Im Wald entscheidet das nachhaltige Wirtschaften über die Existenz des Waldes selbst und über die Fähigkeit des Waldes, den für alle Lebewesen entscheidenden Sauerstoff zu produzieren und bei dieser Aktivität CO2 zu binden.

Werden also alle Anstrengungen unternommen, um den bestehenden, gesunden Wald zu schützen, eine Ausweitung der Waldflächen aktiv zu betreiben und die Reparatur der eingetretenen Schäden in Angriff zu nehmen? Nein. Man nimmt auch nicht zur Kenntnis, dass die Mittelmeer-Staaten bis heute unter dem Raubbau leiden, der bereits im Altertum erfolgt ist und durch ein umfassendes Aufforstungsprogramm saniert werden müsste.

Die Politik verliert sich in Ankündigungen und unbrauchbaren Konstrukten

Tatsächlich wird eine Politik betrieben, die nicht erfolgreich sein kann:

  • Die EU-Kommission strebt einen „Green Deal“ an, der einem Heer von Beamten die Möglichkeit geben soll, in alle Unternehmen einzugreifen, um ein (angeblich) nachhaltiges Wirtschaften zu sichern.
  • Eine Ankündigung nach der anderen verspricht für ein beliebiges Datum in der Zukunft „CO2-Neutralität“. Dass die Elektro-Mobilität nicht vom Fleck kommt, stört offenbar nicht.
    • Dabei gäbe es ein Instrument, bei dem man das Datum des Erfolgs im Vorhinein weiß: Wann eine Fichte, Kiefer, Tanne, Buche, Eiche oder ein Ahorn welche Höhe erreicht, weiß der Förster genau.
  • Jedes Land verfügt über ein Forstgesetz, in dem in blumiger Sprache die Forstleute zur Nachhaltigkeit verpflichtet werden. Das Betreiben von Kiefer-Plantagen wird aber nicht behindert.
  • Nachdem die Lage derzeit besonders kritisch ist, werden – nicht zuletzt in Deutschland – Millionen an Steuergeldern locker gemacht, um die Forstwirte zu beruhigen.

Übrigens: Diese Woche hatten die 27 EU-Landwirtschaftsminister und der EU-Agrar-Kommissar eine große Sitzung, bei der sie als zuständige Politiker das Thema Wald hätten besprechen können. Keine Rede davon. Sie beschlossen nur die Fortsetzung der EU-Agrarpolitik, die, wie bereits zahlreiche Studien und die täglichen Erfahrungen der Bauern zeigen, die Entwicklung der Landwirtschaft nicht fördert, sondern behindert. Nutznießer sind vor allem zahllose Politiker, Beamte, Interessenvertreter und Institute, die die jährlich rund 55 Milliarden Euro verwalten und europaweit ihre Pfründen verteidigen.

Aber über den Wald hätte man doch wenigstens reden können?! Nein. Detail am Rande: Die EU hat keine Zuständigkeit für die Forstwirtschaft, sie kann bestenfalls Studien wie die hier bereits mehrfach erwähnte finanzieren. Angesichts der wenig überzeugenden Landwirtschaftspolitik ist es wahrscheinlich sogar gut, dass die EU-Kommission keine Forstwirtschaftspolitik betreiben darf. Armes Europa!

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                                                                            ***

Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.


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