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„Black Lives Matter“ und „Shutdown DC“ planen neue Massenproteste gegen Trump

Lesezeit: 1 min
04.11.2020 20:29
Die Protestbewegungen „Black Lives Matter“ und „Shutdown DC“ wollen erneut landesweite Massenproteste gegen US-Präsident Donald Trump durchführen, falls dieser das Wahlergebnis anfechten sollte.
„Black Lives Matter“ und „Shutdown DC“ planen neue Massenproteste gegen Trump
21.07.2020, USA, Portland: Demonstranten halten bei einem Protest der Black Lives Matter-Bewegung ihre Smartphones in die Höhe, bei denen die Taschenlampenfunktion eingeschaltet ist. (Foto: dpa)
Foto: Noah Berger

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Die Protestbewegungen „Black Lives Matter“ und „Shutdown DC“ bereiten sich Fox News zufolge für den Fall, dass Donald Trump einen möglichen Wahlsieg seines Kontrahenten Joe Biden nicht anerkennen sollte, auf landesweite Massenproteste vor. Die beiden Bewegungen sollen im Vorfeld der US-Wahl Schulungen durchgeführt haben, um die möglichen Massenproteste durchzuspielen. In der vergangenen Nacht hattes es in Washington D..C, New York, Chicago, Los Angeles, Seattle und Portland kleinere Unruhen und Kundgebungen gegeben.

Bill de Blasio, Bürgermeister von New York, sagte, dass sich die New Yorker Polizei auf Unruhen vorbereiten würde. „So viel Emotion, so viel Leidenschaft, und so viel steht auf dem Spiel. Wir haben in den letzten vier Jahren so viel durchgemacht, dass wir natürlich auf jede Situation vorbereitet sein müssen“, so de Blasio. Auch in allen anderen Bundesstaaten haben die Sicherheitsbehörden Vorkehrungen getroffen, um mögliche Unruhen schnell einzudämmen. Das New York Police Department teilte mit, dass es Notfallpläne gebe, die die Sperrung von Manhattan nach sich ziehen werden, falls es Plünderungen geben sollte. Dann würde auch der Auto- und Fußverkehr gestoppt werden müssen.

In Minneapolis wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch 14 Personen festgenommen. Sie liefen mit einem Banner mit der Inschrift „Amerika ist vorbei“ herum, um Feuerwerkskörper einzusetzen. Ihnen wird Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Demonstranten blockierten auch den Verkehr, sprühten Schaufenster an und warfen Verkehrszeichen und Trümmer auf die Straße.


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