Deutschland

Komische Corona-Alternative zu Feuerwerk: Kölner sollen an Silvester Licht an und aus machen

Trotz Böllerverkaufsverbot soll es in Stadt Köln an Silvester eine Art Feuerwerk geben: Unter dem Motto: „Licht an. Jahr aus“ sollen die Menschen um 0.00 Uhr für fünf Minuten zu Hause das Licht immer wieder an und ausmachen.
19.12.2020 18:23
Aktualisiert: 19.12.2020 18:23
Lesezeit: 1 min
Komische Corona-Alternative zu Feuerwerk: Kölner sollen an Silvester Licht an und aus machen
Aus zahlreichen Wohnungen des Mehrfamilienhauses leuchtet am Abend Licht. (Foto: dpa) Foto: Julian Stratenschulte

Trotz Böllerverkaufsverbot soll es in Stadt Köln an Silvester eine Art Feuerwerk geben: Unter dem Motto: „Licht an. Jahr aus“ sollen die Menschen um 0.00 Uhr für fünf Minuten zu Hause das Licht immer wieder an und ausmachen. Die Stadt spricht vom „größten Lichtfeuerwerk der Welt“. Am Freitag wurde die Werbe-Kampagne für die Aktion gestartet.

„Kölle strahlt von drinnen – ganz ohne Raketen und Böller, ganz leise. Denn jeder bleibt dabei in seinem eigenen Zuhause und verzichtet auf das Böllern draußen“, so die Stadt in einer Mitteilung. „Pünktlich um 0 Uhr zum Jahreswechsel werden die Lichter der Kölner Haushalte angeschaltet, die Lichter sollen für fünf Minuten hin und wieder aufleuchten. Die Stadt wird damit zum Leuchten gebracht.“

Die Kölnerinnen und Kölner sollen laut Stadt über Plakate, Anzeigen, Online-Werbung und Social Media dazu aufgerufen werden, zudem ihre Fenster bunt zu bekleben oder zu bemalen.

Auf der Internetseite silvesterfenster.koeln sowie über Social Media unter dem Hashtag #silvesterfenster wurde die Aktion am Freitag gestartet.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Gold als strategischer Anker: Warum physische Substanz zählt

Wo sich die wirtschaftlichen Gewichte grundlegend verschieben, suchen Unternehmen sowie Privatanlegerinnen und Privatanleger nach...

DWN
Politik
Politik Deutsche können sich "Bio" weiter leisten: Umsatzplus bei Bio-Lebensmitteln
03.11.2026

Wer kann sich Bio-Produkte in Zeiten von Stellenabbau und Wirtschaftskrise noch leisten? Wieso hält in Deutschland der Öko-Trend trotz...

DWN
Politik
Politik Leere Gasspeicher: Vorgaben bei Gasversorgung verfehlt - was bedeutet das?
03.11.2026

Der Winter steht bevor - und die Gasspeicher in Deutschland sind vergleichsweise gering befüllt. Vorgaben werden nicht eingehalten. Warum...

DWN
Politik
Politik US-Midterms 2026: Das Wichtigste zu den Kongresswahlen in den USA
03.11.2026

Steigende Preise, politische Unzufriedenheit und ein tief gespaltenes Land: Die USA stehen vor entscheidenden Kongresswahlen. Für Donald...

DWN
Politik
Politik Russischer Spion, gehacktes Telefon und geheime Milliardenkonten: Wilde Vorwürfe gegen Trumps Schwiegersohn
03.11.2026

Im Jahr 2018 soll sich der niederländische Geheimdienst in Jared Kushners Telefon gehackt und ihn überwacht haben, während er auf ein...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Märkte im Überblick: S&P 500 und Nasdaq geben nach; Ölpreise fallen weiter
02.11.2026

Spannende Entwicklungen an den US-Börsen: Erfahren Sie, welche Faktoren die Märkte heute bewegt haben.

DWN
Finanzen
Finanzen Ist das das Geräusch einer platzenden KI-Blase?
02.11.2026

Die größten Technologiekonzerne investieren immer höhere Summen in Rechenzentren und KI-Infrastruktur. Doch Anleger beginnen, die...

DWN
Politik
Politik Midterms in den USA: Warum eine Niederlage bei den Zwischenwahlen Trump entfesseln könnte
02.11.2026

Eine Niederlage der Republikaner bei den US-Zwischenwahlen könnte Donald Trump noch aggressiver machen. Der amerikanische Analyst Richard...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Ryanair streicht 62 Flugstrecken: Diese Ziele entfallen
02.11.2026

Ryanair nimmt 62 Verbindungen aus dem Buchungssystem, darunter elf Strecken von und zu sechs polnischen Flughäfen. Besonders betroffen...