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Brexit: ActivTrades wählt Luxemburg als neue EU-Basis

ActivTrades, einer der führenden Anbieter im Handel mit Differenzkontrakten und Währungen wird angesichts des Brexits künftig von Luxemburg aus operieren. Das Unternehmen ist derzeit in Großbritannien ansässig.
04.01.2021 14:18
Lesezeit: 1 min

ActivTrades, einer der führenden Anbieter im Handel mit Differenzkontrakten (CFD) und Währungen (Forex), hat eine Lizenz für seine Niederlassung in Luxemburg erhalten. Diese soll einen reibungslosen Übergang der Dienstleistungen für die europäischen Kunden von ActivTrades nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union sicherstellen. Alex Pusco, CEO von ActivTrades: „Europa war schon immer ein Schlüsselmarkt für ActivTrades und das wird sich auch nach dem Brexit nicht ändern. Der Austritt Großbritanniens aus der EU hatte zur Folge, dass wir nach neuen Optionen suchen mussten, um unseren europäischen Kunden den bestmöglichen Service bieten zu können. Luxemburg war die offensichtliche Wahl wegen seiner strategischen Lage im Herzen des alten Kontinents und wegen seiner langen Finanztradition“.

Das Londoner Büro, nur einen Steinwurf von der Tower Bridge entfernt, bleibt der Hauptsitz des Unternehmens und wird weiterhin britische und internationale Kunden neben der Niederlassung des Brokers in Nassau, Bahamas, bedienen. Luxemburg wird der neue europäische Referenzpunkt werden und von ActivTrades‘ weiteren Büros in Mailand und Sofia unterstützt. Die Luxemburger Niederlassung wurde als ActivTrades Europe SA mit der Registrierungsnummer B232167 registriert. Für die deutschen Kunden von ActivTrades ändert sich durch die neue Niederlassung für ihr Trading jedoch nichts. ActivTrades wird aufgrund der neuen luxemburgischen Lizenz (CSSF) weiterhin europäische Kunden betreuen können. Der Erhalt der luxemburgischen Lizenz rundet ein erfolgreiches Jahr 2020 für ActivTrades ab.

Das Brokerhaus profitierte von der Corona-bedingten Volatilität der Märkte, die in Verbindung mit der erfolgreichen Einführung der ActivTrader-Plattform zu Rekordumsätzen und -gewinnen geführt hatte. Zudem erhöhte sich die Anzahl der Neukunden auf Jahressicht um 43%. Für 2021 rechnet das Unternehmen mit einer weiteren Normalisierung des Handelsgeschehens.

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