Finanzen

Anlagestrategie: Falsche Prognosen sind besser als keine Prognosen

Prognosen sind notorisch unzuverlässig – und dennoch unverzichtbar. Ob Wetter, Kapitalmärkte oder Geschichte: Wir wissen, dass Vorhersagen scheitern, halten aber an ihnen fest. Warum wir etwas brauchen, dem wir gleichzeitig misstrauen.
11.01.2026 13:30
Lesezeit: 3 min
Anlagestrategie: Falsche Prognosen sind besser als keine Prognosen
Prognosen sind keine Wahrheiten, sondern Werkzeuge – und Anleger benötigen sie (Foto: iStockphoto.com/EyeEm Mobile GmbH). Foto: EyeEm Mobile GmbH

Im Folgenden:

  • Warum sind schlechte Prognosen besser als gar keine?
  • Weshalb brauchen Anleger Vorhersagen, obwohl sie ihnen misstrauen?
  • Welche Rolle spielen Black Swans in der Planung?

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Prof. Dr. Ulrich Seibert

                                                      ***

Prof. Dr. Ulrich Seibert ist Jurist und Honorarprofessor für Wirtschaftsrecht an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Als ehemaliger Leiter des Referats für Gesellschaftsrecht, Unternehmensverfassung und Corporate Governance im Bundesministerium der Justiz hat er bis 2020 maßgeblich an zahlreichen Reformen im Gesellschaftsrecht mitgewirkt. Mit über 200 veröffentlichten Aufsätzen zählt er zu den renommierten Experten auf diesem Gebiet.

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