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Michael Bernegger warnt: Die Durchimpfung der Gesellschaft ist ein noch nie dagewesenes medizinisches Experiment

Lesezeit: 9 min
21.02.2021 09:25
DWN-Kolumnist Michael Bernegger zeigt auf, wie sträflich fahrlässig die Impfstoff-Studien konzipiert sind.
Michael Bernegger warnt: Die Durchimpfung der Gesellschaft ist ein noch nie dagewesenes medizinisches Experiment
Salisbury, Großbritannien: Menschen ruhen sich aus, nachdem sie ihre Corona-Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer/BionTech in der Kathedrale erhalten haben. (Foto: dpa)
Foto: Frank Augstein

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Falsche Zusammensetzung der Testpersonen? Ein Beispiel: In den USA sind die Alten, Kranken, Immunschwachen, Schwarzen und Indigenen die primären Opfer der Pandemie - aber kaum unter den Testpersonen vertreten.

Dass über 99 Prozent der geimpften Personen wie auch der Placebo-Kontrollgruppe in allen Phase-3-Tests der drei Impfstoff-Hersteller keine Erkrankungs-Symptome (Coronavirus-Infektion) anzeigen, ist für einen Phase-3 Test unglaubwürdig. Dass in der Pandemie bei einer so großen Testgruppe fast niemand stirbt oder einen schweren Verlauf anzeigt, ist ebenso außergewöhnlich. Diese Ergebnisse weisen erstens darauf hin, dass der Untersuchungszeitraum viel zu kurz ist.

Dann spielt zweitens eine Rolle, dass die Tests mitten in einer Pandemie stattfanden, welche durch die Aufforderung zur sozialen Distanzierung, zu Hygiene-Maßnahmen und speziell zur Maskenpflicht gekennzeichnet war. Die Testergebnisse sind dadurch verzerrt, bei der geimpften wie bei der Placebo-Kontrollgruppe. Die Teilnahme an den Tests, in beiden Fällen hauptsächlich in den USA, war selbstverständlich freiwillig. Wer sich beteiligte, dürfte sensibilisiert gewesen sein, jedenfalls kein Trump-Anhänger, der die Pandemie für ungefährlich und die Maskenpflicht für eine Schande oder Freiheits-Beraubung hielt. Das prägt auch die Ergebnisse: Die Infektionszahlen sind nicht einfach, wie bei anderen Tests, reine Tests der unterschiedlichen Impfung, sie reflektieren gleichzeitig die Ergebnisse von sensibilisierten, auf den Schutz wertlegenden Menschen. Man kann sie nicht einfach auf normale Bedingungen übertragen.

Schließlich ist die Grundgesamtheit von 40.000 Testpersonen nicht nur viel zu klein, sondern auch falsch, nicht repräsentativ oder nicht relevant für die Problemstellung zusammengesetzt. Der wichtigste Punkt dabei betrifft die Repräsentation der schwächsten und am meisten dem Coronavirus-Risiko ausgesetzten Personen.

Das absolut typische Merkmal für Covid19 ist nämlich die höchst ungleiche Entwicklung oder Exposition der Bevölkerung gegenüber dem Virus. Ein großer Teil der Bevölkerung bleibt praktisch unversehrt, und ein sehr kleiner Teil stirbt, hat einen schweren Krankheitsverlauf oder trägt schwere gesundheitliche Folgen davon. Doch in der Statistik der Testpersonen für die zulassungsrelevanten Phase-3 Tests sind genau diese Risikogruppen kaum oder wenig vertreten.

Die Testpersonen in allen drei Tests sind zumeist junge, gesunde Menschen zwischen 20 und 55 (AstraZeneca) beziehungsweise zwischen 20 und 65 Jahren (Pfizer, Moderna): rund 78 Prozent. Fast keine Alten, ungefähr drei Prozent aller Testpersonen (Pfizer, Moderna), wenig Personen mit Vorerkrankungen (rund 22 Prozent, vor allem bei Jungen). Bestimmte Risikogruppen waren vollständig ausgeschlossen, etwa Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren, dann Schwangere und immunsupprimierte Personen, also etwa Personen mit Transplantaten mit chronischen Nierenleiden, dann Allergiker. Das ist üblich und in Ordnung - für einen Test der Phase-1.

Doch für einen als Phase-3 bezeichneten Test ist dies ein absolutes „No-Go“. Für eine Impfung, die vor allem auf diese Risikogruppen abzielt und sie spezifisch zu schützen behauptet, ist das nicht nur unzulässig, sondern geradezu absurd. Kein Impfstoff oder kein Medikament würde in einem Zulassungsverfahren akzeptiert werden, welches genau die Zielgruppe der Impfung oder des Medikaments im Testverfahren a priori ausschließt. Genau diese Gruppen müssten spezifisch in Phase-2 und Phase-3 Tests ausgiebig und vornehmlich getestet werden.

Um die Situation zu verdeutlichen, wird zunächst die Altersstruktur der im Jahr 2019 an oder mit Covid-19 verstorbenen Personen in den USA und in Deutschland gezeigt. Die Verstorbenen konzentrieren sich auf die allerhöchsten Altersgruppen, über 90- und über 80-Jährige, gefolgt von den über 70-Jährigen. Jüngere Leute praktisch Fehlanzeige in Deutschland, während in den USA doch deutlich mehr Personen auch in diesen Altersgruppen betroffen waren. Ein ähnliches Bild bietet sich praktisch in allen Industrieländern. Das Schwergewicht konzentriert sich auf die ganz rechte Seite, die Altersgruppen mit dem höchsten Alter. Global gesehen liegt der Median der an oder mit Covid-19 Verstorbenen bei circa 82 Jahren.

Auch die Verteilung der Hospitalisierungen folgt ungefähr, aber nicht exakt diesem Schema. Die Spitaleinlieferungen konzentrieren sich ebenfalls auf die hohen und höchsten Altersgruppen, aber nicht so stark wie die Todesfälle. In der zweiten Welle ist dieser Wert überdies noch gefallen, in mehreren Ländern auf einen Median von unter 70 Jahren.

Nun zeigen wir die Verteilung der Testpersonen von Pfizer und von Modern auf die Altersgruppen. Die Konzentration liegt hier auf den Jungen; die Altersgruppe zwischen 65 und 74 ist schon weit untervertreten, und die über 75-Jährigen fehlen fast völlig. Dort wo die Todesfälle konzentriert auftreten und auch die Hospitalisierungen dominieren, herrscht in den Studien absolute Leere.

Noch extremer schlägt sich dies nieder bei der Zahl der für die Berechnung der efficacy-Rate herangezogenen Personen, dies bei beiden Zulassungsstudien. Sind es in der Grundgesamtheit immerhin 4,3 Prozent (Pfizer) beziehungsweise 4,7 Prozent (Moderna), so liegen die Prozentsätze dieser wichtigsten Altersgruppe bei gerade mal 2,9 Prozent (Pfizer) beziehungsweise 3,2 Prozent (Moderna).

Diese Zahlen sollten vor Illusionen über die Wirkung der Impfungen mit den beiden Wirkstoffen warnen. Bei Pfizer sind insgesamt 170 Personen zur Berechnung der Wirksamkeit herangezogen worden. Davon entfallen 150 oder fast 90 Prozent auf 18- bis 65-Jährige. Für die Gruppe der 65-74-Jährigen sind es ganze 15, und für die hauptsächlich relevante Altersgruppe der 75+Jährigen sind es ganze 5 Personen. Bei Moderna dürften die Proportionen vergleichbar sein. Für die Interims-Analyse wurden die Daten von 95 Personen verwendet. Davon entfielen ganze 3 Personen auf die Altersgruppe 75+. Bei der finalen Analyse dürften es, genaue Zahlen werden dort nicht ausgewiesen, rund das Doppelte (also 6) gewesen sein. Verschiedene Länder haben angeordnet, dass der Wirkstoff von AstraZeneca wegen fehlender Datengrundlagen für über 65-Jährige nicht verwendet werden darf. Nun die Differenz zu den Wirkstoffen von Pfizer/BionTech und Moderna ist gering oder irrelevant. Die ganze Evidenz basiert dort auf 5 bis 6 Personen.

Die viel zu geringe Anzahl der über 65-Jährigen in beiden Studien hat einen weiteren Effekt für die Berechnung der altersspezifischen Wirksamkeit: Weil die Zahlen zu gering sind, wurde in beiden Studien ausgerechnet für diese Altersgruppe gar nicht nach Risiko- beziehungsweise Nicht-Risiko-Disposition unterschieden. Während also Jüngere nach ihrem Risiko-Profil unterschieden wurden, betraf dies ausgerechnet die Alten nicht.

Dabei sind die gesundheitlichen Differenzen nirgends so ausgeprägt wie in dieser Altersgruppe. Und dies hat Konsequenzen: In den USA entfallen rund 40 Prozent aller mit Covid-19 assoziierten Todesfälle auf Patienten in Pflegeheimen. Das sind Personen, die stationär in einer spitalähnlichen Institution liegen und permanenter Überwachung und Pflege bedürfen. In anderen Ländern (beispielsweise Spanien und Großbritannien) ist diese Größenordnung ähnlich. Zu den Pflegefällen, deren Zahlen aus politischen Gründen noch zu gering ausgewiesen ist, kommen noch die in den Altersheim Verstorbenen. Doch daneben gibt es auch rüstige 80Jährige+, die - außer dem Alter - kaum Risikofaktoren haben. Weil dies nicht unterschieden wird, ist die Dosierung identisch: Gleiche Zahl und gleiche Mengen von Dosen, ohnehin ein generelles Manko der Impfstoffe.

Auch andere spezifische Risikogruppen sind kaum enthalten. Rund 80 Prozent der Grundgesamtheit sind weißer Hautfarbe, aber nur zehn Prozent Schwarze und nur ein Prozent Indigene. Dabei sind diese beiden Gruppen weit überproportional von der Pandemie betroffen.

Schlussfolgerungen:

• Die als Grundlage für die Notzulassung von den Herstellern präsentierten respektive von der FDA berücksichtigten Zahlen und Werte sind typisch für eine Phase-1, aber nicht für eine Phase-3 Studie. Sie enthalten eine hohe Homogenität der Grundgesamtheit der Testteilnehmer wie erst recht der für die Berechnung der Wirksamkeit herangezogenen Personen. Diese zur Berechnung der Wirksamkeit berücksichtigte Zahl ist außerdem viel zu gering für eine Phase-3 Studie, genauso wie die zeitliche Dauer für die Tests. Es müssten mehrere Jahre und nicht zwei Monate sein, und Zehntausende von Personen statt weniger als zweihundert wie in den beiden finalen Efficacy-Analysen von Pfizer / BioNTech und Moderna. Auch der systematische Ausschluss der eigentlichen Zielgruppe für die Impfung und die wenig differenzierten Impfdosen sind typisch für eine Studie der Phase-1. Sehr alte Menschen (davon viele mit sehr schlechtem Gesundheitszustand und vielen Risikofaktoren wie die Pflegeheim -Patienten), Schwarze, Indigene: Sie alle sind kaum in der Grundgesamtheit vertreten oder stark untervertreten.

• Die von den Herstellern präsentierten Werte der Wirksamkeit dürften dadurch verzerrt sein. Es ist beispielsweise bekannt, dass mit zunehmendem Alter die Wirksamkeit von Impfungen erheblich oder sogar massiv abfällt. Im nächsten Artikel werden wir dazu Zahlen liefern. Die hohen Werte der drei efficacy-Studien sind typisch für eine frühe Phase einer Testsequenz. Schon in efficiency-Studien und erst recht in der Realität dürften sie um Dimensionen geringer sein oder sich im Extremfall umkehren. Die Hersteller nutzen diese Traumwerte für ihr Marketing, ohne explizit darauf hinzuweisen, dass dies nichts mit der Realität zu tun haben dürfte. Sie befeuern sogar die Mißverständlichkeit dadurch, dass sie diese Testdaten als Phase-3 Testdaten bezeichnen, und von Zehntausenden von Testpersonen berichten. Diese Tests haben nichts, aber auch gar nichts mit einer Phase-3 gemeinsam, auch nicht in Bezug auf Risiken und Nebenwirkungen. Den Herstellern kommt dabei zugute, dass das von der FDA vorgelegte Protokoll diese Lücke für das Marketing eröffnet. Den beiden kleinen Herstellern (Moderna, BioNTec) bietet diese Konstellation eine einzigartige Gelegenheit. Beide haben noch nie ein Produkt zulassen oder verkaufen können. Jetzt können sie eine völlig neue Technologie innerhalb weniger Monate in Produkte mit Großserien-Charakter umsetzen, was bei einer normalen Zulassungsprozedur wohl ein Jahrzehnt oder länger erfordern würden. Sie können dies völlig risikolos tun, denn ihnen ist finanzielle und juristische Immunität zugesichert. Da kann man auch mal bei den Testphasen flunkern, und eine Eins für eine Drei anpreisen.

• Das Zulassungs-Protokoll der FDA war und ist so aufgebaut, dass mit einem erfolgreichen, etwas modifizierten Test der Phase-1 die Zulassung erteilt werden kann. Von daher wird die Aussage von Experten bestätigt, welche schon im Vorfeld des Verfahrens die Ansicht vertreten hatten, dass die Zulassung so gut wie gesichert sei. Dieses Zulassungs-Protokoll ist im Grundsatz falsch, und sollte gar nicht zur Anwendung kommen.

• Normal wäre, auch in der Situation einer weltweiten Pandemie, dass diese Phase-1 Daten Anlass dazu wären, nun die Auswirkungen der Impfungen auf die eigentlichen Zielgruppen auszudehnen, also eine Art verdichtete Tests der Phase-2 und Phase-3 durchzuführen. Dabei hätten auch andere Fragestellungen beziehungsweise Zielsetzungen verfolgt werden können. Ist die vermutete Immunität steril, das heißt, kann man durch die Impfungen die Ansteckungen drastisch verringern? Was sind die möglichen Risiken und Nebenwirkungen über die ganz kurzfristigen Zeithorizonte von zwei Monate hinaus? Dazu hätte man Studien und wissenschaftliche Berichte verfassen sollen, mindestens aber eine Literatur-Zusammenfassung. Soll die Dosierung nicht für verschiedene Gruppen individualisiert werden, wie dies häufig bei Medikamenten der Fall ist? Nachher könnte entschieden werden, was gemacht wird.

• Stattdessen wird sofort nach der Phase-1 mit der breitestmöglich angelegten Phase-4 begonnen, der vollständigen Durch-Impfung der ganzen Gesellschaft - und dies weltweit. Das ist historisch präzedenzlos und einmalig. Es ist ein noch nie durchgeführtes medizinisches Experiment. Warum ist dies merkwürdig? Es ist ganz einfach die Erfahrung, dass viele Medikamente und Impfstoffe, die in frühen Phasen vielversprechende Ergebnisse liefern, später in Phase-2 und / oder Phase-3 Tests reihenweise durchfallen, und zwar teilweise hochkant durchfallen. Mit anderen Worten: Dass negative Effekte auftauchen, die niemand vorausgesehen hat. Kein Wort darüber, stattdessen wird vollmundig behauptet, dass die Impfstoffe wirksam und sicher seien. Warum wird in Richtung Herdenimmunität, Durchimpfung und sogar Impfzwang der ganzen Gesellschaft tendiert, wenn nicht einmal untersucht und erst recht nicht bewiesen ist, dass die Infektionsketten und Ansteckungszahlen durch die Impfstoffe reduziert werden? So viel zu den Zulassungsbehörden und professionellen Medizinern, welche dies suggerieren …

• Noch merkwürdiger ist das Verhalten der Politik: Man hört einige unfasslich gut klingende, aber im Kern vorläufige Zahlen von zwei innovativen Nobody’s als Entwicklern / Herstellern, die zudem eine neue, noch nie erfolgreich angewandte Technologie verwenden, und entscheidet gleich, die ganze Bevölkerung damit durchzuimpfen. Dies basierend auf der Evidenz von jeweils weniger als 200 Personen. Darüber hinaus ausgerechnet mit denjenigen Bevölkerungsteilen zu beginnen, die praktisch nicht Gegenstand der Untersuchungen oder Tests waren: Die Alten und Risikogruppen. Hat da eine vertiefte Risiko-Evaluation stattgefunden, oder ist das nur noch nackte Panik oder Inkompetenz? Oder schlimmer noch, ist das Teil einer versteckten Agenda? Was ist, wenn etwas schiefläuft, das niemand vorausgesehen hat? Von den Erfahrungswerten und erst recht von den Tests her gibt es kein Sicherheitsnetz, nichts was die Sturzhöhe oder -geschwindigkeit begrenzen würde.

• Dieser letzte Punkt ist auch wichtig für die Finanzmärkte. Von einer Liquiditäts-Bonanza und direkten Eingriffen der Notenbanken in die Preisbildung getrieben, herrscht dort keinerlei Risiko-Bewusstsein mehr. Dies schlägt sich in absurden Bewertungen, in überschießenden Erwartungen, in präzedenzloser Kleinanleger-Kaufhysterie, in einseitigen Verzerrungen an den Derivatemärkten und in einer neuen Schuldenorgie nieder. Die Pandemie ist dort schon kein Thema mehr: Die Impfungen werden ja kommen und - so die Erwartung - die Pandemie beenden. Zusammen mit den Konjunkturprogrammen werde dies für einen heftigen, im zweiten Quartal 2021 einsetzenden Konjunktur-Aufschwung sorgen, so die Erwartungen. Was die Finanzakteure unterschätzen: Die Impfkampagne ist ein Experiment mit Risiko. Läuft etwas schief, nicht nur kurzfristig, sondern auch später, so wird die Politik enorm unter Druck geraten und überraschend und heftig umsteuern müssen. Ich weiß nicht, in welchem Umfang und wann dies kommen wird, aber es gibt nun mal Grenzen - selbst für die Regierenden. In den beiden wichtigsten Ländern Europas sind bald Wahlen, in Deutschland im Herbst 2021 die Bundestagswahlen, in Frankreich 2022 die Präsidentschaftswahlen. Auch in den USA sind Ende 2022 Kongresswahlen, angesichts hauchdünner Mehrheiten mit dem durchaus möglichen Ergebnis einer Verschiebung der Kongressmehrheit zu den Republikanern. Und die Pandemie-Politik wird überall das wichtigste oder ein zentrales Wahlkampf-Thema sein, vor allem, wenn etwas damit schiefläuft. Die Regierungen der westlichen Welt müssen sich also auf turbulente Zeiten gefasst machen.


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