Finanzen

Deutsches Leitbarometer holt Verluste von der Vorwoche auf

Die Märkte haben heute Morgen wieder besser performt. Heute Nachmittag gibt es wieder Konjunkturdaten aus den USA.
03.03.2021 11:06
Aktualisiert: 03.03.2021 11:06
Lesezeit: 1 min
Deutsches Leitbarometer holt Verluste von der Vorwoche auf
Die Märkte zeigen sich wieder stabiler. (Foto: dpa)

Der deutsche Leitindex hat heute Morgen bis 10 Uhr 0,9 Prozent auf 14.169 Zähler gewonnen.

Die Börsianer sprechen von klaren Gewinnen, die die Märkte nach den Verlusten aus der Vorwoche einfahren. Heute in der Nacht hat Hewlett Packard seine Gewinnzahlen für das erste Quartal 2021 vorgelegt, das Ende Januar geendet hat. Der Gewinn je Aktie lag bei 17 Cent. Damit hat das Unternehmen seine eigenen Prognosen übertroffen, die zwischen zwei und sechs Cent gelegen haben.

Heute Nachmittag werden wichtige Daten aus den USA veröffentlicht: Dazu gehören die PMI-Indizes Dienstleistungen und die allgemeine Entwicklung. Darüber hinaus werden die Statistiken über die Hypotheken-Anträge publiziert. Zusätzlich erfahren die Anleger, wie sich die Auftragseingänge im nicht-verarbeitenden Gewerbe entwickelt haben.

Gestern hat der Dax 0,2 Prozent auf 14.040 Punkte und ist damit wieder über der Marke von 14.000 Punkte geblieben. Die Nummer eins auf der Liste der Tagesgewinner war Daimler, das 2,5 Prozent auf 68,27 Euro zulegte. Danach folgte die Münchener Rück, die 2,1 Prozent auf 250,50 Euro gewann. Die Nummer drei die Allianz, die ein Plus von 1,9 Prozent auf 206,80 Euro verbuchte.

Doch es gab nicht nur Gewinner: So verzeichnete RWE ein Minus von 2,9 Prozent auf 30,66 Euro. Delivery Hero landete auf dieser Tabelle auf dem zweiten Platz mit einem Verlust von 2,3 Prozent auf 105,95 Euro. Infineon verlor 1,8 Prozent auf 35,09 Euro und war hier die Nummer drei.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
DWN
Unternehmen
Unternehmen Deutsche Wirtschaftspolitik unter Beschuss: Mittelstand und Traditionsunternehmen in Existenznot
06.06.2026

Insolvenzrekorde, verzweifelte Unternehmer und eine stagnierende Wirtschaft. Die Existenznot in deutschen Firmen geht um, die Lage war noch...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Selbstzweifel im Job: Wie Schwächen zu Stärken werden
06.06.2026

Im Arbeitsalltag verläuft nicht immer alles reibungslos. Weshalb Selbstzweifel ganz normal sind und welche Fragen jetzt besonders wichtig...

DWN
Panorama
Panorama Mercedes CLA im Test: Ungewöhnlich, sparsam und besser denn je
06.06.2026

Der neue Mercedes CLA sieht nicht sofort nach Liebe auf den ersten Blick aus. Doch unter der auffälligen Hülle steckt ein überraschend...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft KI-Logistik fordert Frachtgiganten heraus
06.06.2026

Die Frachtbranche galt lange als Geschäft aus Stahl, Schiffen und Terminals. Nun dringt KI in die Buchungen ein, automatisiert Dokumente...

DWN
Politik
Politik EZB warnt vor Risiken für die Finanzstabilität bei längerem Iran-Krieg
06.06.2026

Die Banken wirken stabil, die Märkte aber nicht. Der Iran-Krieg trifft auf hohe Bewertungen, nervöse Anleger und Staaten mit knappen...

DWN
Politik
Politik Atomabkommen mit dem Iran: Warum Trump Obamas Iran-Deal zu Fall brachte
06.06.2026

Donald Trump macht keinen Hehl daraus, dass er Barack Obamas Iran-Politik für einen Fehler hält. Der Ausstieg der USA aus dem...

DWN
Technologie
Technologie Der neue Fachkräftemangel: Jetzt fehlen Mitarbeiter mit KI-Kompetenz
06.06.2026

KI-Kompetenz wird zum neuen Engpass am Arbeitsmarkt. Unternehmen brauchen Mitarbeiter, die Künstliche Intelligenz produktiv einsetzen,...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Märkte schließen: Nasdaq von massivem Ausverkauf getroffen
05.06.2026

Ein plötzliches Beben erschüttert die Wall Street und zwingt Anleger zum sofortigen Umdenken – erfahren Sie, was hinter den Turbulenzen...