Finanzen

Lockere US-Geldpolitik lässt Dax auf hohem Niveau bleiben

Die Börse stagniert zwar derzeit. Doch das bei sehr hohen Kursen.
08.04.2021 11:07
Aktualisiert: 08.04.2021 11:07
Lesezeit: 1 min
Lockere US-Geldpolitik lässt Dax auf hohem Niveau bleiben
Die Märkte ruhen sich derzeit etwas aus. (Foto: dpa)

Der deutsche Leitindex hat heute Morgen bis 11 Uhr 0,1 Prozent auf 15.186 Punkte gewonnen.

Die US-Notenbank hat in ihrem Protokoll, das gestern Abend nach Börsenschluss veröffentlicht worden ist, noch einmal ihre lockere Zinspolitik bestätigt. Zusätzlich betonten die Währungshüter, dass sie für die US-Wirtschaft optimistischer in die Zukunft schauen. Sie gehen für 2021 von einem Plus von 6,5 Prozent aus.

Die EZB wird um 13.30 Uhr MEZ eine Zusammenfassung für die letzte geldpolitische Sitzung des Rates veröffentlichen. Darüber hinaus gibt es heute Nachmittag um 14.30 Uhr MEZ wieder US-Konjunkturdaten. Es geht um die Erstanträge für Arbeitslosenunterstützung.

Der Dax hat 0,2 Prozent auf 15.176 Punkte eingebüßt. Die Aktie, die am meisten zulegte, war Deutsche Wohnen, das 1,8 Prozent auf 41,58 Euro gewann. Danach folgte die Münchner Rückversicherung, die ein Plus von 1,6 Prozent auf 267,35 Euro aufwies. Auf dem dritten Platz rangierte die Deutsche Bank, die einen Gewinn von 1,2 Prozent auf 10,47 Euro verzeichnete.

Darüber hinaus gab es Verlierer: Volkswagen büßte 2,5 Prozent auf 240,50 Euro ein, während adidas ein Minus von zwei Prozent auf 270,50 Euro verzeichnete. Darüber hinaus verbuchte Covestro einen Rückgang von zwei Prozent auf 57,12 Euro und landete auf dieser Liste der Tagesverlierer auf dem dritten Rang.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Finanzielle Freiheit braucht einen starken Partner

Vermögen eröffnet Möglichkeiten – und bringt zugleich Entscheidungen mit sich: Wie lässt sich das Erreichte bewahren, gezielt...

 

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: SanDisk und Micron führen Erholung der Chipaktien an, während Großbanken nachgeben
19.10.2026

Verfolgen Sie die entscheidenden Entwicklungen an der Wall Street und entdecken Sie, welche Sektoren die Märkte am Montag bewegten.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Traditionsunternehmen Miele: Mittelständler mit Milliarden-Umsatz - Chef stirbt im Alter von 98 Jahren
19.10.2026

Als Hersteller für Haus- und Gewerbegeräte ist Miele weltweit bekannt. In Westfalen wurde das Traditionsunternehmen 1899 gegründet. Als...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Bald treffen die Giganten aufeinander: Die Wette auf Indien könnte lukrativer sein als die auf China
19.10.2026

Wenn nur zehn Prozent der Inder, die heute kein Auto besitzen, in den kommenden Jahrzehnten Eigentümer eines Neuwagens würden, sprächen...

DWN
Politik
Politik Steuerzinsen 2027: Nachzahlungen sollen doppelt verzinst werden
19.10.2026

100.000 Euro Steuernachzahlung, zwei volle Zinsjahre: Heute können daraus 3.600 Euro Zinsen werden. Unter dem geplanten neuen Satz wären...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft VW ID. Buzz im Test: Übernachten im Elektroauto wird zum Geduldsspiel
19.10.2026

Im Elektroauto schlafen, morgens Kaffee kochen und dabei unabhängig vom Campingplatz bleiben. Der neue Campingmodus des VW ID. Buzz soll...

DWN
Finanzen
Finanzen Was wäre, wenn ich statt des S&P 500 einfach seine Mutter kaufen würde?
19.10.2026

Ohne das Unternehmen S&P Global könnten die Finanzmärkte nur schwer funktionieren. Der Aktienkurs ist in diesem Jahr jedoch auf ein...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin und Co.: Sparkassen starten schrittweise Kryptohandel
19.10.2026

Der Wettbewerb im Kryptohandel nimmt zu: Nun wollen auch die Sparkassen mit einem eigenen Angebot Privatkunden ansprechen. Sie rollen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Anthropic: Milliardenverluste, Millionengehälter und ein gigantischer Börsenplan
19.10.2026

18 Millionen Dollar Vergütung für den Chef, fast 42 Milliarden Dollar Verlust für das Unternehmen: Beim KI-Entwickler Anthropic liegen...