Finanzen

Warum die Kritik an den Zentralbanken scheinheilig ist

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten sind in einer Reihe von Artikeln sehr kritisch mit den Zentralbanken umgegangen. Jetzt nimmt DWN-Autor Gregor Uhlig eine gegenteilige Position ein. Er schreibt: Auch wenn die Zentralbanken für praktisch alle Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte verantwortlich gemacht werden, so erfüllen sie in Wirklichkeit doch nur den Auftrag, den ihr die demokratisch gewählten Parlamente übertragen haben - und dies mit erstaunlichem Erfolg.
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13.05.2021 10:33
Lesezeit: 5 min
Warum die Kritik an den Zentralbanken scheinheilig ist
Hätten Staaten wie Deutschland ausgeglichene Haushalte, müssten Zentralbanken wie die EZB gar nicht erst eingreifen. Auf unserem Bild warten Beamtinnen einer Reiterstaffel in der Nähe der Zentrale der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt und warten, bis ein Kollege klärt, ob die lose Ansammlung von Menschen (im Hintergrund l.) den Corona-Regeln entsprechend verläuft. (Foto: dpa) Foto: Frank Rumpenhorst

Im Folgenden:

  • Wie sich die Argumente der Zentralbank-Kritiker widerlegen lassen
  • Welche erheblichen Erfolge die EZB und andere Zentralbanken vorzuweisen haben
  • Wie die Notenbanken in der Krise zum Sündenbock geworden sind

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