Finanzen

Dax: Börsianer warten auf neue wichtige Nachrichten - gestern merkliche Rückgänge

Die Märkte präsentieren sich etwas lustlos. Immerhin bleibt das Niveau sehr hoch.
21.04.2021 10:31
Aktualisiert: 21.04.2021 10:31
Lesezeit: 1 min
Dax: Börsianer warten auf neue wichtige Nachrichten - gestern merkliche Rückgänge
Der Dax zeigt sich auf hohem Niveau. (Foto: dpa)

Der deutsche Leitindex hat heute bis 10.30 Uhr MEZ 0,4 Prozent auf 15.180 Zähler gewonnen. Grundsätzlich stehen die Anleger unter dem Eindruck der weiter steigenden Infektionszahlen. Der Tag ist sehr nachrichtenarm. Wichtige makroökonomische Präsentationen fehlen, so dass die Börsen andere notwendige Impulse brauchen.

Um 13.30 Uhr MEZ erfahren die Anleger, wie sich in den USA die MBA-Hypotheken-Anträge entwickelt haben. Bei der letzten Messung hat es einen Rückgang von 3,7 Prozent gegeben.

Der Dax hat gestern zwar gar nicht so schlecht begonnen, konnte dann aber zum Handelsschluss merkliche Verluste nicht verhindern. Der Index hat am zweiten Handelstag 1,6 Prozent auf 15.130 Zähler verloren. Diejenige Aktie, die am meisten zulegte, war Deutsche Wohnen, das 1,6 Prozent auf 45,88 Euro zulegte. Danach folgte Vonovia, das ein Plus von 0,6 Prozent auf 57,24 Euro. Darüber hinaus kam E.ON mit einem Gewinn von 0,2 Prozent auf 10,05 Euro verzeichnete.

Darüber hinaus war die Liste der Verlierer lang: Auf dem ersten Platz der Liste lag die Deutsche Bank, die 4,2 Prozent auf 9,97 Euro verlor. Die Nummer zwei war Infineon, das 4,1 Prozent auf 33,24 Euro einbüsste. MTU hat ein Minus von 3,9 Prozent auf 192,25 Euro verbucht.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen DeFi-Hashing nutzt die Rechenleistung künstlicher Intelligenz, um das Vermögen der Nutzer zu mehren.

Major economies are actively promoting the establishment of a unified capital market regulatory framework and plan to strengthen the...

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

X
DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Finanzen
Finanzen Deutsche Bank-Analyse: S&P 500 wird zur Milliardenfalle für sorglose Anleger
05.06.2026

Der S&P 500 rennt von Rekord zu Rekord, doch ausgerechnet die Deutsche Bank sieht darin ein Warnsignal. Der rasante Anstieg erinnert an...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Astrolight: Laser statt Funk für Militär und Weltraum
05.06.2026

Klingt nach "Star Wars": Das litauische Start-up Astrolight entwickelt Lasertechnologie für den Weltraum, die sich aber auch auf der Erde...

DWN
Finanzen
Finanzen Anthropic-IPO: Der KI-Boom bekommt seinen Börsentest
05.06.2026

Erst kam ChatGPT, jetzt drängt Claude an die Börse. Das Anthropic IPO könnte zeigen, ob der KI-Boom wirklich tragfähig ist oder Anleger...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Gegenwind für den Standort: Bund verteidigt Kurs nach Pharma-Investitionsstopps
05.06.2026

Nachdem große Pharmakonzerne angekündigt haben, geplante Milliardeninvestitionen in Deutschland auf Eis zu legen, bezieht die...

DWN
Politik
Politik "Ein reines Belastungspaket": Scharfe Kritik an Warkens Pflegereform - "erschüttert und wütend"
05.06.2026

Für die Pflegeversicherung liegt jetzt ein Sanierungskonzept vor, das den Alltag für viele teurer macht. Nun erhält Warken starken...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft EY-Analyse: Deutsche Autobauer verlieren Umsatz und hinken hinterher
05.06.2026

Fehlstart ins Jahr: Während die internationale Konkurrenz beim Umsatz zulegen kann, verlieren Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW deutlich...

DWN
Politik
Politik Rentenreform: Abschaffung der Frührente würde Milliarden sparen
05.06.2026

Kommt das Aus für die Frührente? 9,5 Milliarden Euro an Einsparungen, 125.000 erhaltene Arbeitskräfte: Das Forschungsinstitut DIW nennt...

DWN
Politik
Politik Milliarden-Spritze: Neue Finanzhilfen für die ukrainische Wirtschaft
05.06.2026

Russlands Angriffe treffen auch die Unternehmen der Ukraine hart. Ein neues Hilfsprogramm von EU und EBRD steuert nun mit Garantien und...