Deutschland

Knallharter Lockdown im Januar? Die nächste DWN-Prognose wird offenbar eintreten

Die nächste Prognose könnte sich im Januar 2022 bewahrheiten. Deutschland steuert auf einen harten Lockdown zu.
25.12.2021 17:24
Aktualisiert: 25.12.2021 17:24
Lesezeit: 1 min

Der Sender „n-tv“ berichtet: „Angesichts der sich abzeichnenden Omikron-Welle schließt auch Bundeskanzler Olaf Scholz einen erneuten Lockdown in der Corona-Pandemie nicht aus. Der Kanzler sei ,grundsätzlich auf einer Linie‘ mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit in Berlin. Lauterbach hatte sich zuvor zuversichtlich hinsichtlich einer raschen Wirkung der jüngst beschlossenen Corona-Maßnahmen gezeigt.“

Damit könnte sich die nächste DWN-Prognose bewahrheiten. Die DWN hatten am 22. Dezember 2021 mit dem Titel „Prognose – Harter Lockdown im Januar: Nur Apotheken und Geschäfte des täglichen Bedarfs bleiben offen“ ausgeführt: „Bund und Länder werden früher oder später einen harten Lockdown verhängen – doch erst im Januar 2022“. Dann werden nur noch Apotheken und Geschäfte zur Abdeckung des täglichen Bedarfs offen bleiben. Eine Prognose.“

Als im September 2021 das gesamte Land damit beschäftigt gewesen ist, in den Biergärten das angebliche Abflauen der Pandemie und diverse CSD-Paraden zu feiern, warnten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten in einer Prognose vor diesem Optimismus.

Am 15. September 2021 erschien ein Bericht mit dem Titel „Lockdown, Paranoia, Überwachung: Nein, der Spuk ist nicht vorbei – er geht jetzt erst los“.

Auch interessant:

Aus für das Bargeld? Wie aus digitalen Impfpässen „digitale Portemonnaies“ werden sollen

Keine Privatsphäre und kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 nach Wunsch des Weltwirtschaftsforums

Korporatokratie: „Great Reset“ wird Mittelschicht und Mittelstand ausradieren

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Gold als strategischer Anker: Warum physische Substanz zählt

Wo sich die wirtschaftlichen Gewichte grundlegend verschieben, suchen Unternehmen sowie Privatanlegerinnen und Privatanleger nach...

DWN
Finanzen
Finanzen Ist das das Geräusch einer platzenden KI-Blase?
06.11.2026

Die größten Technologiekonzerne investieren immer höhere Summen in Rechenzentren und KI-Infrastruktur. Doch Anleger beginnen, die...

DWN
Politik
Politik Sozialreformen: Hohe Bereitschaft der Deutschen zu persönlichen Einschnitten
06.11.2026

Der Reformbedarf ist groß in Deutschland, darüber herrscht Einigkeit. Doch wie steht es um die Opferbereitschaft der Bevölkerung? Eine...

DWN
Finanzen
Finanzen Ausverkauf von Tech-Aktien: Südkoreas Börse bricht ein
06.11.2026

Der Ausverkauf von Tech-Aktien in den USA belastet auch die Börsen in Asien. Besonders betroffen ist der südkoreanische Aktienmarkt. In...

DWN
Politik
Politik Robert Habeck warnt vor Putins nächster Falle: „Wir dürfen nicht wieder wegsehen“
06.11.2026

Europa hat die Gefahr durch Putin lange unterschätzt. Der frühere Wirtschaftsminister Robert Habeck fürchtet, dass sich dieser Fehler in...

DWN
Finanzen
Finanzen Daimler Truck-Aktie im Aufwind: Gewinnplus von 73 Prozent
06.11.2026

Der Markt für Nutzfahrzeuge erholt sich - vor allem in Nordamerika. Davon profitiert der Lkw-Bauer Daimler Truck: Das Unternehmen hat im...

DWN
Finanzen
Finanzen Novo Nordisk überrascht mich endlich positiv: Ist jetzt die Trendwende da?
06.11.2026

Novo Nordisk hat seine Jahresprognose zum dritten Mal angehoben und mit den Wegovy-Tabletten die Erwartungen übertroffen. Die Aktie...

DWN
Politik
Politik Sanktionen als Bumerang: Wie der Westen seine Gegner stärkt
06.11.2026

Der Westen setzt auf Sanktionen, Exportverbote und Zölle, um seine geopolitischen Gegner unter Druck zu setzen. Doch eine neue Studie...

DWN
Technologie
Technologie BMW Neue Klasse: Ein Auto darf kein Computer auf Rädern sein
06.11.2026

Chinesische Hersteller entwickeln neue Autos deutlich schneller als europäische Konkurrenten. BMW-Entwicklungschef Mike Reichelt erklärt,...