Panorama

„Der Preis ist heiß“: Harry Wijnvoord bringt Schlagersong heraus

Harry Wijnvoord wird am 25. Januar 2022 einen neuen Song veröffentlichen, der sich um die Reise-Sehnsucht in Zeiten der Corona-Pandemie dreht.
13.01.2022 18:19
Aktualisiert: 13.01.2022 18:19
Lesezeit: 1 min
 „Der Preis ist heiß“: Harry Wijnvoord bringt Schlagersong heraus
18.10.2018, Berlin: Moderator Harry Wijnvoord kommt zur 8. Diabetes-Charity-Gala. (Foto: Jörg Carstensen/dpa)

„Wer kennt sie nicht? Die Sehnsucht nach bald zwei Jahren Corona-Pandemie endlich wieder sorgen- und maskenfrei in ferne Länder verreisen zu dürfen? Über genau dieses Gefühl singt Harry Wijnvoord in seiner Schlager-Ballade ,Wind im Gesicht'. Der Song, der am Dienstag, 25. Januar erscheint, wird auf allen Download- und Streaming-Plattformen verfügbar sein. Für den niederländischen Entertainer ist es sein großes Bühnencomeback“, so das „RND“.

„LifePR“ wörtlich: „Rund 1.000 Zuschauer können im über 6.000 Quadratmeter großen Estrel Showtheater im Hotel Estrel in Berlin im Rahmen von 2G-Plus und lediglich 13 Prozent Auslastung im Saal live bei der Song-Premiere und der großen Benefiz-Gala zugunsten von ,Fly & Help‘ dabei sein. Die Stiftung hat bereits 547 Schulprojekte in der ganzen Welt ins Leben gerufen und somit weit über 100.000 Kindern den Zugang zu Bildung ermöglicht. Das ist ganz nach dem Geschmack von Harry Wijnvoord, der sich seinerseits seit vielen Jahren für diverse Hilfsprojekte einsetzt, und sonnenklar.“

Über acht Jahre lang moderierte Harry Wijnvoord die Quizshow „Der Preis ist heiß“, ehe er das Zepter an das Off-Stimmwunder Walter Freiwald übergab. Seine Quizshow bleibt bei vielen Bundesbürgern unvergessen.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Gold als strategischer Anker: Warum physische Substanz zählt

Wo sich die wirtschaftlichen Gewichte grundlegend verschieben, suchen Unternehmen sowie Privatanlegerinnen und Privatanleger nach...

DWN
Finanzen
Finanzen Wölfe der Wall Street: Halten Sie in Europa Ausschau nach Finanz-, Infrastruktur- und Industrietiteln
01.11.2026

Der Gewinner der letzten Monate ist nicht die Technologiebranche, sondern das Gesundheitswesen. US-Gesundheitsaktien haben den S&P 500 in...

DWN
Finanzen
Finanzen Jetzt juckt es mich beim Anthropics-IPO in den Fingern
01.11.2026

Als ich vor einem Monat darüber schrieb, warum ich derzeit nicht in Anthropic investieren möchte, waren meine wichtigsten Argumente der...

DWN
Politik
Politik Robert Habeck warnt vor Putins nächster Falle: „Wir dürfen nicht wieder wegsehen“
01.11.2026

Europa hat die Gefahr durch Putin lange unterschätzt. Der frühere Wirtschaftsminister Robert Habeck fürchtet, dass sich dieser Fehler in...

DWN
Unternehmen
Unternehmen US-Logistikkonzern C.H. Robinson verblüfft mit KI-gestütztem Gewinnsprung: So ist das gelungen!
01.11.2026

28 Prozent weniger Mitarbeiter, über 60 Prozent mehr Produktivität und Frachtangebote in nur 31 Sekunden: Der US-Logistikkonzern C.H....

DWN
Technologie
Technologie Millionen Hackerangriffe wegen PHP-Sicherheitslücke: Wie sicher sind Websites noch und was ist zu tun?
01.11.2026

Millionen Hackerangriffe innerhalb weniger Stunden, abgeschaltete Regierungswebsites und eine PHP-Sicherheitslücke, die seit mehr als...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Quantum-Systems-Chef in Litauen: Drohnen kann man nicht im Lager anhäufen, Bedrohungen verändern sich
01.11.2026

Quantum Systems baut seine Präsenz in Litauen aus und wird dort die Bundeswehr-Brigade unterstützen. Produktionspläne hängen jedoch von...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Kupferpreise auf Rekordhoch: Warum das Kupfermetall knapp wird
01.11.2026

Das Industriemetall ist nicht nur bei Diebesbanden gefragt. Kaum eine Zukunftsbranche kommt ohne den Leiter zurecht. Nach Bewertung der IEA...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Server statt Spielzeug: Playmobil-Werk wird Rechenzentrum
01.11.2026

Die Mutter der bekannten Spielwarenmarke hat die Produktion ins Ausland verlagert. 350 Mitarbeitende verloren dabei ihren Arbeitsplatz....