Ratgeber
Anzeige

Die hohe Chipnachfrage beschert dem Tech-Konzern NVIDIA Hochkonjunktur

Für den Chipspezialisten Nvidia läuft das Geschäft derzeit sehr gut. Server-, sowie Grafikchips sind zwar weiterhin knapp, diese stehen jedoch bei der Kundschaft hoch im Kurs, was die Preise nach oben treibt. Nach der Übernahme des britischen Chipdesigners Arm droht aber wegen dem hohen Wettbewerb die Angst davor nun auch vom Markt gedrängt zu werden.
24.02.2022 12:18
Lesezeit: 1 min

Dieser Text stammt aus der Zusammenarbeit mit einem Gastautor:

Überblick über die Geschäfte bei NVIDIA:

Nvidia ist aufgrund ihrer Grafikkartenchips bekannt geworden, die die heutigen Videospiele ermöglichen. Genau wie auch anderer Hardware, ist die Nachfrage nach den Chips während der Corona-Pandemie stark gewachsen, sodass die leistungsstarken und lukrativen Grafikkarten lange kaum zu bekommen waren. Somit sorgte dies auch für einen Preisanstieg der Produkte.

Im Herbst legte der Umsatz im Vergleich zum Gesamtjahr um 50 Prozent auf 7.1 Milliarden US-Dollar (6.3 Mrd Euro) zu, sowie der gesamte Nettogewinn um 84 Prozent auf 2.5 Milliarden Dollar. Das größte Geschäft ist der Verkauf von Chips für Grafikkarten, um Videospiele nutzen zu können. Gleich dahinter gefolgt sind, Serverchips für Rechenzentren. Ein weiterer Bereich ist die Simulation virtueller Realität, die einen regen Anstieg von 144 Prozent das höchste Wachstum verzeichnete.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat auch Interesse an dem Segment und gab den Ausbau mit "Metaverse" bekannt. Diese definiert sich als virtuelle Umgebung, in der das Arbeiten und vieles mehr möglich sein sollen. Trotz dieser Bekanntgabe von Meta, will Meta aber für die Chipherstellung zunächst auf den Nvidia-Rivalen AMD setzen. Der Konzern Nvidia rief somit seine eigene Platform "Omniverse" ins Leben, um vom Hype und Erfolg zur Welten-Simulation ebenfalls zu profitieren.

Grafikchips eignen sich zudem auch ideal, um Einheiten von Kryptowährungen wie Bitcoin in sein Portfolio einzuführen. Dabei gibt Profit Builder aufschlussreiche Informationen und Beratung. Kryptowährungen geraten aber auch gerade wegen ihres hohen Energieverbrauchs in die Kritik. Manche Digitalwährungen haben hierzu bereits umweltfreundlichere Möglichkeiten erarbeitet und setzen diese auch seit Neuestem um. Dennoch wird es immer beliebter eigene Krypto-Assets aufzubauen.

Quelle: pixabay


DWN
Finanzen
Finanzen Deutsche Bank-Analyse: S&P 500 wird zur Milliardenfalle für sorglose Anleger
05.06.2026

Der S&P 500 rennt von Rekord zu Rekord, doch ausgerechnet die Deutsche Bank sieht darin ein Warnsignal. Der rasante Anstieg erinnert an...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Astrolight: Laser statt Funk für Militär und Weltraum
05.06.2026

Klingt nach "Star Wars": Das litauische Start-up Astrolight entwickelt Lasertechnologie für den Weltraum, die sich aber auch auf der Erde...

DWN
Finanzen
Finanzen Anthropic-IPO: Der KI-Boom bekommt seinen Börsentest
05.06.2026

Erst kam ChatGPT, jetzt drängt Claude an die Börse. Das Anthropic IPO könnte zeigen, ob der KI-Boom wirklich tragfähig ist oder Anleger...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Gegenwind für den Standort: Bund verteidigt Kurs nach Pharma-Investitionsstopps
05.06.2026

Nachdem große Pharmakonzerne angekündigt haben, geplante Milliardeninvestitionen in Deutschland auf Eis zu legen, bezieht die...

DWN
Politik
Politik "Ein reines Belastungspaket": Scharfe Kritik an Warkens Pflegereform - "erschüttert und wütend"
05.06.2026

Für die Pflegeversicherung liegt jetzt ein Sanierungskonzept vor, das den Alltag für viele teurer macht. Nun erhält Warken starken...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft EY-Analyse: Deutsche Autobauer verlieren Umsatz und hinken hinterher
05.06.2026

Fehlstart ins Jahr: Während die internationale Konkurrenz beim Umsatz zulegen kann, verlieren Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW deutlich...

DWN
Politik
Politik Rentenreform: Abschaffung der Frührente würde Milliarden sparen
05.06.2026

Kommt das Aus für die Frührente? 9,5 Milliarden Euro an Einsparungen, 125.000 erhaltene Arbeitskräfte: Das Forschungsinstitut DIW nennt...

DWN
Politik
Politik Milliarden-Spritze: Neue Finanzhilfen für die ukrainische Wirtschaft
05.06.2026

Russlands Angriffe treffen auch die Unternehmen der Ukraine hart. Ein neues Hilfsprogramm von EU und EBRD steuert nun mit Garantien und...