Finanzen
Anzeige

Wie sich Anleger auf die dauerhaft hohe Inflation einstellen müssen

Die Zentralbanken haben anfangs verkündet, eine höhere Inflation sei nur „vorübergehend“. Nun mehren sich die Stimmen von Branchenexperten, dass höhere Inflationsraten uns über Jahre hinweg begleiten könnten. Wie sollten sich Anleger darauf einstellen?
22.02.2022 11:00
Aktualisiert: 22.02.2022 11:00
Lesezeit: 1 min
Wie sich Anleger auf die dauerhaft hohe Inflation einstellen müssen
In einer Inflation verliert das Geld an Wert. (Foto: iStock.com/Stadtratte) Foto: Stadtratte

Als die Inflationsraten 2021 erstmals seit Jahren wieder anstiegen, entbrannte unter Ökonomen eine Debatte darüber, ob die gestiegene Inflation dauerhaft oder nur vorübergehend sein würde. Die Zentralbanker – allen voran Jerome Powell, Chef der US Federal Reserve (Fed) – versuchten die Märkte zu beschwichtigen und bekräftigten ihre Ansicht, die Inflation würde bald schon wieder sinken. Vor dem US-Kongress sagte Powell aus, dass er davon ausgehe, die Inflation würde 2022 näher am Ziel der Notenbank von 2 Prozent liegen.

Inzwischen deutet viel darauf hin, dass sie falsch lagen. Die höhere Inflation ist gekommen, um zu bleiben.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf „Altersvorsorge neu gedacht“, dem Ratgeber für Vorsorge und Geldanlage.


DWN
Finanzen
Finanzen US-Märkte im Überblick: Wall Street stürzt wegen Inflationshoch ab
10.06.2026

Turbulenzen an den US-Börsen: Erfahren Sie, welche Faktoren die Anleger in Alarmbereitschaft versetzen und warum nicht alle Aktien dem...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Insolvente Perlon-Gruppe: Deutscher Weltmarktführer geht an China
10.06.2026

Die deutsche Chemie ist in einer schwierigen Lage, geplagt von hohen Kosten, schwachem Weltmarkt und chinesischer Konkurrenz. Ein...

DWN
Politik
Politik Bürgerkrieg in Belfast: Tödliche Messerattacken erschüttert das Vereinigte Königreich
10.06.2026

Ein sudanesischer Asylbewerber hat in Belfast einen Mann niedergestochen. Daraufhin kommt es zu schweren Ausschreitungen. Der erneute...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Personalabbau bei Chemieriese Evonik: 1.850 Arbeitsplätze fallen weg
10.06.2026

Deutschlands Industrie baut weiter ab: Der Essener Chemiekonzern Evonik streicht 1.850 Stellen bis Ende 2026. Die Krise der deutschen...

DWN
Politik
Politik Infrastruktur-Sondertopf: Investitionen laufen nur schleppend an
10.06.2026

Mit einem 500 Milliarden Euro schweren Sondertopf will die Bundesregierung den jahrelangen Investitionsstau in der deutschen Infrastruktur...

DWN
Finanzen
Finanzen Tagesgeldzinsen: Sparkassen und Volksbanken zahlen zu wenig Zinsen für Tagesgeld
10.06.2026

Sparer erhalten bei Sparkassen und Volksbanken oft deutlich weniger Zinsen als bei überregionalen Banken, zeigt eine Analyse des...

DWN
Politik
Politik FDP-Chef Kubicki rechnet mit Merz ab: “Erwartungsmanagement ist unterirdisch“
10.06.2026

In der ARD-Sendung Maischberger warf Kubicki dem CDU-Chef vor, "unglaublich schlecht" zu kommunizieren. Seine Kritik fällt deutlich aus...

DWN
Politik
Politik Energiewende auf der Kippe? Koalition in schwierigen Verhandlungen über Energiepaket
10.06.2026

Bei einem Energiekongress in Berlin geht es um strittige Vorhaben der Koalition. Die Fraktionschefs von SPD und Union setzen...