Finanzen

Aktienkurse von Waffenfirmen steigen nach Schießerei in New York

Nach einer Schießerei in New York steigen die Aktien der Waffenhersteller Smith & Wesson's und Sturm Ruger um je 2,7 Prozent.
12.04.2022 18:42
Aktualisiert: 12.04.2022 18:42
Lesezeit: 1 min

Nach einer Schießerei in New York steigen die Aktien der Waffenhersteller Smith & Wesson und Sturm Ruger um je 2,7 Prozent, so Reuters. Titel der Munitionsanbieter Ammo und Vista Outdoor kletterten um bis zu 3,4 Prozent. In einer U-Bahnstation in Brooklyn waren laut CNN acht Menschen erschossen worden, mehrere wurden verletzt. Anleger gingen davon aus, dass viele Waffenbesitzer nun mit schärferen Kontrollen rechneten und ihre Arsenale deswegen aufstocken würden.

In der Millionenmetropole New York sind der Feuerwehr zufolge mehrere Menschen in einer U-Bahn-Station von Schüssen getroffen und mindestens 13 Personen verletzt worden. Es seien zudem nicht-gezündete Sprengsätze gefunden worden, hieß es am Dienstag in ersten Angaben. Unklar war zunächst, ob die Angeschossenen in der Zahl der Verletzten enthalten sind. Die Polizei erklärte, es seien keine aktiven Sprengsätze entdeckt worden. Der Vorfall ereignete sich während der morgendlichen Hauptverkehrszeit im Stadtteil Brooklyn.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Die digitale Zwangsjacke kommt: Warum Mittelständler ihre IT umbauen müssen
04.04.2026

Von E-Rechnung über KI-Haftung bis zu strengeren Nachhaltigkeitsregeln: Auf deutsche Unternehmen kommen zahlreiche neue Vorschriften zu....

DWN
Unternehmen
Unternehmen BMW i3 im Test: Angriff auf Tesla und China mit neuer Elektrostrategie
04.04.2026

Elektroautos galten lange als Kompromiss aus Reichweite und Ladezeit. Der neue BMW i3 stellt diese Logik infrage und zeigt, wie schnell...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Künstliche Intelligenz in der Führung: Warum Empathie zur Mangelware wird
04.04.2026

Künstliche Intelligenz schreibt E-Mails, analysiert Daten und simuliert sogar Mitgefühl. Doch ausgerechnet in der Führungsetage droht...

DWN
Panorama
Panorama WhatsApp Link-Vorschau: Verstecktes Datenschutzrisiko – was Nutzer wissen sollten
04.04.2026

Die praktische Link-Vorschau bei WhatsApp spart Zeit und Klicks im Alltag. Doch im Hintergrund könnten sensible Informationen übertragen...

DWN
Politik
Politik Referendum mit Signalwirkung: Schweiz debattiert über Bevölkerungsgrenze
04.04.2026

Die Schweiz stimmt im Juni über eine Begrenzung der Bevölkerung auf zehn Millionen Menschen ab. Ist das ein radikaler Sonderweg oder...

DWN
Politik
Politik Wie denken Jugendliche über die Zukunft Deutschlands? Jugendstudien geben ernüchternde Antworten
03.04.2026

Persönliche Freiheitsrechte, Wirtschafts- und Energiekrise, Wohnraummangel, Rente und Pandemien. Die psychischen Belastungen bei jungen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Apple-Aktie: 50 Jahre US-Techgigant – vom Beinah-Bankrott zum wertvollsten Konzern der Welt
03.04.2026

Eine Garage, zwei Freunde und eine Vision: Die 50-jährige Geschichte des Tech-Giganten Apple ist geprägt von revolutionären Innovationen...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Pennylane verbindet Buchhaltung und Steuerberatung in einer Software – wie Unternehmen davon profitieren
03.04.2026

Viele kleine und mittlere Unternehmen arbeiten im Finanzmanagement noch mit mehreren Systemen oder manuellen Prozessen. Das...