Politik

Russland verliert seinen 40. hochrangigen Offizier

Im Verlauf des Ukraine-Kriegs wurden sieben russische Top-Generäle und 33 Oberste getötet. Zuletzt wurde Oberstleutnant Denis Mezhuev von ukrainischen Truppen getötet.
15.04.2022 18:14
Aktualisiert: 15.04.2022 18:14
Lesezeit: 1 min
Russland verliert seinen 40. hochrangigen Offizier
Der russische Oberstleutnant Denis Mezhuev wurde getötet. (Foto: Groundreport.com)

Russland hat Berichten zufolge seinen vierzigsten hochrangigen Militäroffizier seit Beginn des Krieges in der Ukraine verloren. Oberstleutnant Denis Mezhuev wurde an der Front getötet.

Mezhuev befehligte das 1. Garde-Motorschützen-Regiment Sewastopol „Rotbanner“, das in den letzten Tagen von Kiew in den kampferprobten Osten verlegt wurde, berichtet „The Daily Mail“.

Russland hat damit sieben Generäle und 33 Oberste verloren. Am 13. April 2022 wurde in Mariupol die Leiche von Generalmajor Oleg Mitjajew, Kommandeur der gefürchteten 150. motorisierten Schützendivision der Armee, gefunden.

Lesen Sie auch:

Ukrainer töten sechsten russischen Top-General

Ukrainische Armee tötet fünften russischen Top-General

Scharfschütze tötet russischen Top-General

Ukrainischer Scharfschütze tötet Vize-Chef der russischen Schwarzmeer-Flotte

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Staatliche Datenkontrolle treibt Verbraucher in die digitale Schattenwirtschaft

Deutschland befindet sich im Jahr 2026 in einer paradoxen wirtschaftspolitischen Situation. Während die Bundesregierung versucht, durch...

DWN
Politik
Politik Energiepreise setzen Haushalte unter Druck: Wie die EU Stromkosten senken will
11.03.2026

Die EU-Kommission stellt einen neuen Energieplan vor, mit dem Haushalte in Europa spürbar bei den Stromkosten entlastet werden sollen....

DWN
Politik
Politik Steuerrecht: Ehegattensplitting vorm Aus? Mehr Arbeitszeit für Frauen nicht lukrativ
11.03.2026

Für viele Frauen lohnt es sich finanziell nicht, in den Job zurückzukehren oder ihre Teilzeit auszubauen, das Ehegattensplitting entpuppt...

DWN
Finanzen
Finanzen Gerresheimer-Aktie im freien Fall: Jahresabschluss verschoben, SDAX-Ausschluss droht – was der Bilanzskandal für Anleger bedeutet
11.03.2026

Für die Gerresheimer-Aktie reißen die schlechten Nachrichten nicht ab. Nach Bilanzfehlern und Untersuchungen der BaFin verzögert sich...

DWN
Politik
Politik EU-Rüstungsprogramm Safe: Polens Präsident lehnt EU-Rüstungskredite ab
11.03.2026

44 Milliarden für Polens Rüstung? Präsident Nawrocki blockiert ein EU-Programm und setzt auf eigene Ideen. Was steckt hinter dem...

DWN
Politik
Politik Abgelehnte Asylbewerber: Fast zwei Drittel aller Abschiebeversuche 2025 gescheitert
11.03.2026

Die schwarz-rote Bundesregierung hat sich vorgenommen, die Zahl der Abschiebungen deutlich zu steigern. Es dürfte ihr nicht gefallen, dass...

DWN
Politik
Politik IEA: Deutschland gibt wegen Iran-Kriegs Teil der Ölreserven frei
11.03.2026

Seit Beginn des Iran-Kriegs vor gut einer Woche schnellt der Ölpreis in die Höhe. Um dagegen anzugehen, wird jetzt ein seltenes...

DWN
Politik
Politik Spritpreise in Polen: Warum die Tankfüllung in Polen deutlich günstiger ist
11.03.2026

Die explodierenden Kraftstoffpreise treiben viele deutsche Autofahrer nach Polen, um deutlich günstiger Benzin oder Diesel zu tanken. Doch...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft DIW: Iran-Krieg trifft deutsche Wirtschaft wenig - aber treibt Preise
11.03.2026

Mit dem Anstieg der Ölpreise wachsen die Sorgen um die Konjunktur in Deutschland. Das Institut der deutschen Wirtschaft ist eher...