Deutschland

Heimatministerin Faeser will den Begriff Heimat „positiv umdeuten“

Während Deutschland auf schwere Zeiten zusteuert, kümmert sich Innen- und Heimatministerin Nancy Faeser um die wirklich wichtigen Dinge.
13.06.2022 13:34
Aktualisiert: 13.06.2022 13:34
Lesezeit: 1 min

Nany Faeser, die Heimat- und Innenministerin der Bundesrepublik, hat offenbar ein Problem mit der Heimat.

So schrieb sie auf Twitter: „Wir müssen den Begriff ‚Heimat’ positiv umdeuten, und so definieren, dass er offen und vielfältig ist. Und dass er ausdrückt, dass Menschen selbst entscheiden, wie sie leben, glauben und lieben wollen.“

Der Blog Tichy‘s Einblick kommentiert dazu: „Auch ihr Anspruch, als Ministerin zu ‚definieren‘, was ein bestimmter von Millionen Menschen benutzter Begriff zu bedeuten hat, passt kaum zu einer offenen Gesellschaft. Denn in der erteilt die Regierung den Bürgern keine Sprachvorgaben. Faeser fiel offenbar auch der Widerspruch in ihrem Twittertext nicht auf, wenn sie einerseits richtigerweise meint, Menschen sollten selbst über ihren Lebensstil entscheiden, und sich andererseits anmaßt, regierungsamtlich festzulegen, was beispielsweise ‚Heimat‘ für die Bürger bedeuten soll.“

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