Finanzen
Anzeige

Wie die Bargeldabschaffung voranschreitet - und welche Fluchtwährung bleiben würde

Münzen und Scheine verschwinden zunehmend aus den Portemonnaies der Deutschen. Experten bezweifeln, dass Kryptowährungen Bargeld ersetzen können.
11.07.2022 19:34
Aktualisiert: 11.07.2022 19:34
Lesezeit: 1 min
Wie die Bargeldabschaffung voranschreitet - und welche Fluchtwährung bleiben würde
Die EZB gibt den 500-Euro-Schein seit dem Jahr 2019 nicht mehr aus. (Foto: iStock.com/CalypsoArt) Foto: CalypsoArt

Die Aussage von Augustín Carstens erinnert an den Roman 1984 von George Orwell. „Zum Beispiel wissen wir beim Bargeld nicht, wer heute eine 100-Dollar-Note nutzt, oder einen 1000-Peso-Schein“, erklärte der Chef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich im Jahr 2020.

Weiter sagte der Mexikaner: „Ein entscheidender Unterschied [von Bargeld] zum digitalen Zentralbankgeld ist, dass die Zentralbanken absolute Kontrolle über die Regeln und Regulierungen haben werden, die die Nutzung [des digitalen Zentralbankgelds] regeln. Und wir werden auch die Technologie haben, das durchzusetzen.“ Ist ein Bargeldverbot ein realistischen Szenario auf absehbare Zeit - und gäbe es in einer bargeldlosen Welt noch Schlupflöcher, um anonym zu bezahlen?

Lesen Sie den ganzen Artikel auf „Altersvorsorge neu gedacht“, dem Ratgeber für Vorsorge und Geldanlage.


DWN
Wirtschaft
Wirtschaft EU-Industrieemissions-Richtlinie: Neue Schadstoffregeln für Industrie beschlossen
29.01.2026

Das Bundeskabinett verabschiedet einen Gesetzesentwurf, der eine Richtlinie der EU zu Industrieemissionen bis zum 1. Juli in nationales...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Novo Nordisk-Aktie wieder unter Druck: Holt Eli Lilly den Vorsprung endgültig auf?
29.01.2026

Die Novo Nordisk-Aktie steht nach einem kurzen Zwischensprint wieder unter Druck: Im Frankfurter Börsenhandel am Donnerstag verliert die...

DWN
Panorama
Panorama Europäische Investitionsbank (EIB): EU-Förderbank verstärkt Engagement in der Verteidigung
29.01.2026

Europa steht sicherheitspolitisch unter Druck: Russlands Angriffskrieg und globale Machtverschiebungen zwingen die EU zum Handeln. Die...

DWN
Finanzen
Finanzen DAX aktuell im Minus: SAP-Kurseinbruch belastet
29.01.2026

Der DAX-Kurs gerät am Donnerstag unter Druck, nachdem das DAX-Schwergewicht SAP den Index enttäuscht. Gleichzeitig verunsichern...

DWN
Finanzen
Finanzen SAP-Aktie: DAX-Wert bricht nach Quartalszahlen ein – Cloud-Bestand enttäuscht
29.01.2026

Die SAP-Aktie gerät nach den neuesten Quartalszahlen erneut kräftig unter Druck. Zwar zeigt das Cloudgeschäft weiter Wachstum, doch ein...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Mit welchem Führungsstil können Führungskräfte das Potenzial ihrer Mitarbeiter voll ausschöpfen?
29.01.2026

Ein kontrollierender Chef, der immer über alles Bescheid wissen möchte, ist bei vielen Mitarbeitern unbeliebt. Im Gegenzug wünschen sich...

DWN
Finanzen
Finanzen Aurubis-Aktie klettert weiter dank Kupferpreisrallye
29.01.2026

Die Aurubis-Aktie profitiert aktuell spürbar von der starken Kupferpreisrally und erreicht neue Rekorde. Doch während Analysten weiteres...

DWN
Politik
Politik Merz-Regierungserklärung im Bundestag: Europa muss Machtpolitik lernen
29.01.2026

Bundeskanzler Friedrich Merz fordert in seiner Regierungserklärung im Bundestag ein selbstbewusstes Europa, das Machtpolitik beherrscht...