Finanzen
Anzeige

Schwacher Goldpreis: „Der Hauptgrund sind Preisdrückungen“

Der Goldpreis kommt trotz Bärenmarkt, geopolitischer Krisen und Inflation nicht richtig in Fahrt. Stecken womöglich Preismanipulationen dahinter?
18.07.2022 16:27
Aktualisiert: 18.07.2022 16:27
Lesezeit: 1 min
Schwacher Goldpreis: „Der Hauptgrund sind Preisdrückungen“
Die US-Notenbank Fed weiß: Ein steigender Goldpreis schwächt den US-Dollar (Foto: iStock.com/claffra). Foto: claffra

Seit Jahresbeginn ist der Goldpreis auf Eurobasis zwar um +6 Prozent gestiegen, doch im US-Dollar fiel der Kurs um -5 Prozent bis Mitte Juli. Und das trotz Börsensturz, Crypto-Crash, Inflation und dem Ukraine-Krieg. Experten führten das nicht bloß auf den starken US-Dollar und die straffere Geldpolitik der Fed zurück, die verzinste Geldanlagen wieder attraktiver macht.

„Die straffere Geldpolitik spielt nur eine untergeordnete Rolle, der Hauptgrund sind Goldpreisdrückungen“, sagt etwa der Marktanalyst Dimitri Speck, Autor des Buches „Geheime Goldpolitik” und Betreiber der Datenplattform seasonax.com. Um die Inflation wirksam zu bekämpfen, müssten die Zinsen über das Teuerungsniveau von derzeit über 8 Prozent angehoben werden, erklärt Speck.Lesen Sie den ganzen Artikel auf „Altersvorsorge neu gedacht“, dem Ratgeber für Vorsorge und Geldanlage.


DWN
Immobilien
Immobilien Senkt schnelleres Bauen wirklich die Wohnkosten? Der Bauturbo- und Maßnahmen-Check
11.04.2026

Schwarz-Rot verspricht, dass der Bauturbo und sonstige Maßnahmen, die den Bau von Immobilien beschleunigen, unweigerlich zu Preisfall auf...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: Eine nervöse Erholung an der Wall Street, während der brüchige Frieden hält
10.04.2026

Zwischen Hoffen und Bangen: Entdecken Sie, welche verborgenen Marktdynamiken aktuell den Takt vorgeben und für Überraschungen sorgen.

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Wenn Heilung stört: Wie Coldplasmatech einen Milliardenmarkt herausfordert
10.04.2026

Das Medizinprodukt von Coldplasmatech revolutioniert die Heilung von chronischen Wunden. Für Millionen Patienten bedeutet es Erlösung von...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Nahost-Konflikt treibt Ölpreis weiter an: Nordseeöl erreicht Rekordniveau
10.04.2026

Die Eskalation in der Straße von Hormus verschärft die Lage auf den Energiemärkten und setzt Preise sowie Lieferketten weltweit unter...

DWN
Politik
Politik Schlappe für das Innenministerium: Grenzkontrollen an bayerischer Grenze rechtswidrig
10.04.2026

Jahrelange Routine, nun rechtlich erschüttert: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die seit 2015 praktizierten Kontrollen an der...

DWN
Politik
Politik Wettrüsten im Cyberspace: Wenn KI zur Gefahr für die Infrastruktur wird
10.04.2026

Ein neues KI-Modell des US-Entwicklers Anthropic sorgt für Alarmstimmung beim BSI. Das Werkzeug „Claude Mythos“ spürt verborgene...

DWN
Politik
Politik Koalitions-Zoff: Wachsender Druck auf Kanzler Merz wegen ausbleibender Entlastungen
10.04.2026

Angesichts explodierender Energiepreise wächst der Unmut über die abwartende Haltung von Bundeskanzler Friedrich Merz. Während die...

DWN
Politik
Politik Teheran droht mit Boykott: Libanon-Konflikt belastet Friedensgespräche
10.04.2026

Die diplomatischen Bemühungen um eine dauerhafte Belegung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran stehen vor einer Zerreißprobe....