Finanzen

Sachwertefonds: Sicherer Inflationsschutz oder reine Renditebremsen?

Lesezeit: 1 min
20.09.2022 13:16
Geld erfolgreich anzulegen wird immer schwieriger. Könnten Sachwertfonds die Lösung sein?
Sachwertefonds: Sicherer Inflationsschutz oder reine Renditebremsen?
Sachwertefonds können in puncto Geldanlage eine echte Alternative sein. (Foto: iStock.com/Oselote)
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Inflation, taumelnde Börsen, mögliche Eurokrise – das Ersparte scheint aktuell so unsicher zu sein wie nie zuvor. Hier kommen Sachwertefonds ins Spiel. Sie sollen Sparer vor der drohenden Geldentwertung bewahren. Welche Fonds gibt es? Und sind sie eine Alternative zu herkömmlichen Aktienfonds und -ETFs?

8,9 Prozent – so hoch war die Inflation in der Eurozone im Juli dieses Jahres. Das ist der höchste Wert seit Einführung des Euro im Jahr 1999 und ein neuer Rekord. Die hohe Inflation spüren die meisten nicht nur an der Supermarktkasse – auch das Ersparte verliert durch die Teuerung immer mehr an Wert. Die immer noch sehr niedrigen Zinsen tun dazu ihr Übriges. Sichere Häfen für das hart erarbeitete Geld sind deshalb gefragt. Gold, Immobilien, Ackerland und Rohstoffe gelten als mögliche Kandidaten – also klassische Sachwerte. Sie verlieren auch in Zeiten hoher Inflation nicht ihren Wert oder wenn die Börsenkurse einstürzen.

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Altersvorsorge-neu-gedacht.de ist eine Publikation von Bonnier Business Press Deutschland und ist Ratgeber zu den Themen Vorsorge und Geldanlage.


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