Politik

Journalisten-Preis für Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Lesezeit: 1 min
21.03.2014 00:00  Aktualisiert: 21.03.2014 00:00
Das renommierte Fachmagazin „Wirtschaftsjournalist“ hat zum fünften Mal den Preis „Wirtschaftsjournalist des Jahres“ vergeben. Auf Vorschlag von Lesern, Kommunikationsfachleuten und Branchen-Experten kürt eine prominente Jury die besten Wirtschaftsjournalisten in Deutschland. Erstmals erhielten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten einen Preis in diesem wichtigsten Qualitäts-Wettbewerb für deutsche Wirtschaftsnachrichten.
Journalisten-Preis für Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Wie seriös sind die Deutschen Wirtschafts Nachrichten? Wer steckt hinter den Deutschen Wirtschaftsnachrichten? Kann man den Deutschen Wirtschafts Nachrichten trauen?

Immer wieder freut sich die DWN-Redaktion über diese Fragen, weil sie zeigen: Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten werden als Nachrichtenquelle wahrgenommen.

Im April 2012 gegründet, waren die DWN bereits im Jahr 2013 das in den Sozialen Netzwerken meistgeteilte Wirtschafts-Medium im deutschsprachigen Internet.

Am Tag des Referendums auf der Krim kamen die in Deutschland meistgeteilten politischen Nachrichten von den DWN.

Nun haben die Deutschen Wirtschafts Nachrichten auch eine Art Ritterschlag der Branche erhalten: Bei der diesjährigen Preisverleihung der „Journalisten des Jahres“, die alljährlich vom renommierten Fachmagazin „Wirtschaftsjournalist“ vorgenommen wird, belegten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten den zweiten Platz in der Kategorie „Newcomer/Innovation“. Die Jury begründet die Auszeichnung für die DWN mit der Etablierung als „kritische Nachrichtenseite, die regelmäßig durch aufsehenerregende Stoffe in sozialen Netzwerken für Furore sorgt“. DWN-Herausgeber Michael Maier bedankte sich bei den DWN-Lesern und der Jury für das große Vertrauen.

Der erste Preis in dieser Kategorie ging an Nikolaus Förster, der das Magazin Impulse von Gruner + Jahr gekauft und seither mit großem unternehmerischen Geschick im Markt verankert hat.

Hinter den DWN auf Platz 3 in der Kategorie Innovation landete das Handelsblatt – Katrin Elger hat für die Düsseldorfer mit der iPad-App eine echte Innovation geschaffen.

Als „Wirtschaftsjournalistin des Jahres“ wurde Melanie Bergermann von der WirtschaftsWoche ausgezeichnet. Melanie Bergermann hatte 2013 die dubiosen Machenschaften der S&K Immobiliengruppe enthüllt. Die Jury würdigte die investigative Leitung Bergermanns nicht nur wegen der exklusiven Enthüllung – sondern weil Bergermann schneller war als die Staatsanwaltschaft – eine im deutschen Wirtschaftsjournalismus eher seltene und daher umso bemerkenswertere Leistung.

Den zweiten Platz als „Wirtschaftsjournalist des Jahres“ belegte Impulse-Mann Nikolaus Förster.

Sönke Iwersen und Ozan Demircan eroberten für das Handelsblatt den dritten Platz für das Aufdecken der offenkundig weitverbreiteten Praxis unter Beamten, von der Debeka-Versicherung Geld für neue Mitglieder anzunehmen. Die Handelsblatt-Redakteure haben in akribischer Recherche-Arbeit ein Meisterstück an seriösem Journalismus hingelegt.

In der Kategorie „Redaktion des Jahres“ gewann die traditionsreiche Börsenzeitung und verwies die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf die Plätze.

Altmeister Roland Tichy von der WirtschafsWoche gewann für seine deutlichen Kommentare zum Schulden-Wahnsinn die Kategorie Wirtschaftspolitik. Hermann-Josef Tenhagen von der Stiftung Finanztest siegte in der Kategorie Verbraucher.

Jörg Howe wurde als Unternehmenssprecher des Jahres ausgezeichnet: Der Daimler-Mann vereint nach Ansicht der Jury in besonderer Weise Fachkompetenz und Fairness.

DWN
Finanzen
Finanzen Aktienmarkt: DAX mit neuem Schwung dank SAP-Rekordhoch
23.07.2024

Die starke Leistung von SAP hat dem DAX am Dienstag zu einer fortgesetzten Erholung verholfen. Die Aktie des Software-Herstellers erreichte...

DWN
Technologie
Technologie Öl-Streit zwischen Ungarn und Slowakei mit der Ukraine eskaliert
23.07.2024

Neue Sanktionen der Ukraine gegen den russischen Ölkonzern Lukoil sorgen für Ärger in der EU. Die Europäische Kommission teilte in...

DWN
Immobilien
Immobilien Kampf der Economy-Hotels: Jetzt mischt Hilton mit „Spark“ den deutschen Markt auf
23.07.2024

Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch die mächtige Hilton-Gruppe aus den USA in das Geschehen auf dem Markt der Billighotels eingreift....

DWN
Politik
Politik Bundesverfassungsgericht schützen vor Blockade und Einflussnahme - Ampel ist sich mit Union einig
23.07.2024

Das Beispiel Polen zeigt, welche Eingriffsmöglichkeiten es auch in Demokratien gibt. Ist das Bundesverfassungsgericht für solche Fälle...

DWN
Politik
Politik Steuergeldverschwendung: Regierungsflüge zur Fußball-EM kosten eine halbe Million Euro
23.07.2024

Annalena Baerbock (Die Grünen) hat während der Fußball-EM das Nachtflugverbot ignoriert, weil sie beim Gruppenspiel der deutschen...

DWN
Politik
Politik Länder sollen Bundesmittel vorrangig für Kita-Personal nutzen
23.07.2024

Ab 2025 dürfen die Bundesländer die Milliarden Euro des Bundes zur Förderung von Kitas nicht mehr verwenden, um Eltern bei den Gebühren...

DWN
Politik
Politik Gericht: Ampel muss bei Umwelt-Programm nachbessern
23.07.2024

Die Bundesregierung muss ihr Umweltprogramm zur Luftreinhaltung überarbeiten. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg...

DWN
Finanzen
Finanzen Start von Ethereum-ETF: Handeln ab sofort in den USA möglich
23.07.2024

Nachdem die US-Börsenaufsicht SEC grünes Licht für börsengehandelte Fonds (ETF) in der Kryptowährung Ether gegeben hat, wird der...