Technologie
Anzeige

Datenschutz bei neuentwickelten KI-Systemen

Für das Sammeln von Daten durch Künstliche Intelligenz wie z.B. ChatGPT werden vom Bundesdatenschutz deutliche Regeln gefordert.
24.11.2023 00:00
Lesezeit: 2 min
Datenschutz bei neuentwickelten KI-Systemen
(Foto: CyberGhost VPN)

Im Interview des Deutschlandfunks, berichtete der Beauftragte Herr Ulrich Kelber, dass man von solchen Systemen im Internet seine Daten auch technisch davor schützen können müsste, automatisch erfasst zu werden. Aus Datenschutz-Sicht, sollten öffentlich-zugängliche personenbezogene Daten nicht für alle möglichen Zwecke verarbeitbar sein. Mit der überzeugten Aussage, protestiert Ulrich Kelber gegen die Position großer Digitalfirmen und stellt sich ihnen entschlossen entgegen.

Seiner Meinung nach, wäre es zum Beispiel wichtig, seine eigenen Daten anonymisieren zu können, bevor diese für jegliche Analysen oder Erfassungen verwendet werden, damit nicht die Gefahr besteht, dass Erkenntnisse über eine Person über bestimmte Wege wieder aus einem KI-System herausgenommen werden können.

Bislang ist auch unklar, wer was mit Daten tun darf, die bei der KI-Nutzung etwa von vernetzten Autos oder Kühlschränken mit Internetzugang entstehen. In manchen Fällen sehen die Verträge vor, dass alle Daten vom Hersteller genutzt werden dürfen. Der sogenannte Data Act soll Verbraucherinnen und Verbrauchern, aber auch Unternehmen nun mehr Kontrolle über die Daten geben.

Künstliche Intelligenz sei zudem eine Herausforderung, der man sich gleich zu Anfang von Neuprogrammierungen von Systemen vornehmen muss. Eine Durchsetzung von Rechten bei Löschung personenbezogener Daten macht dies zunehmend schwierig.

Die Nutzung von KI oder auch eine immer digitaler werdende Welt, zeigen also, das man die Gefahren von Datenklau und Cyberangriffen nicht ignorieren oder unterschätzen darf. Um sich zu schützen, gibt es verschiedene Anbieter, die Schutz versprechen. CyberGhost VPN ist so ein etablierter Anbieter, der sich darauf spezialisiert hat, Firmen und Privatnutzer dabei zu unterstützen, Ihre Daten zu schützen.

Der Dienst gehört zu den weltweiten Marktführern bei digitaler Privatsphäre und Sicherheit und bietet solide Sicherheit zum kleinen Preis.

Vertrauenswürdigster VPN-Anbieter und viele Vorteile

Das Angebot des in Rumänien – und damit außerhalb des Einflussbereichs von Überwachungsallianzen – ansässigen Dienstes überzeugt weltweit: „Wir haben mehr als 38 Millionen Menschen als Nutzer und sind stolz darauf, laut Trustpilot als vertrauenswürdigster VPN-Anbieter zu gelten“, berichtet das Unternehmen.

Die Datenschutz- und Sicherheitsvorteile von CyberGhost VPN zeigen das anschaulich. Sie verbessern die Privatsphäre eindrucksvoll. Mit nur einem Klick kann zum Beispiel die eigene IP-Adresse verborgen und die Internetverbindung verschlüsselt werden. Der Anbieter erklärt außerdem: „Unsere tokenbasierten Dedizierten IPs gewährleisten volle Privatsphäre und Sicherheit. Das von uns entwickelte System der statischen IP bietet dir die gleiche Anonymität, die du von gemeinsam verwendeten IP-Adressen gewohnt bist.“ Es gibt keine komplizierten Anleitungen – alles kann selbst erledigt werden. CyberGhost VPN ist für alle Betriebssysteme verfügbar, von Windows bis macOS, Android, iOS und andere. Außerdem kann ein Abonnement bis zu 7 Geräte gleichzeitig schützen.


DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Uvex: Wie der Skibrillen-Hersteller von den Olympischen Winterspielen profitiert
13.02.2026

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 ist Uvex auf den Pisten und im Eiskanal allgegenwärtig. Athleten wie Skispringer und...

DWN
Politik
Politik Kakaopreis unter Druck: Schwache Nachfrage und wachsende Lagerbestände belasten den Markt
13.02.2026

Der Kakaopreis ist auf den tiefsten Stand seit mehr als zwei Jahren gefallen, weil steigende Produktion und schwächere Nachfrage den...

DWN
Politik
Politik Klimawandel: Umweltminister kritisiert US-Pläne zur Lockerung von Klimaregeln
13.02.2026

Die US-Umweltbehörde will eine zentrale Regel zur Regulierung von Treibhausgasen aufheben. Bundesumweltminister Schneider nennt das...

DWN
Politik
Politik Bürokratie-Debatte der EU: Von der Leyen kritisiert nationale Auflagen
13.02.2026

Der Streit über Bürokratie und Wettbewerbsfähigkeit in der EU verschärft sich, nachdem Ursula von der Leyen die Mitgliedstaaten in die...

DWN
Finanzen
Finanzen Pfandbriefbank-Aktie stürzt auf Rekordtief: Immobilienkrise belastet länger als erwartet
13.02.2026

Die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) findet keinen Boden. Trotz des teuren Rückzugs aus dem US-Markt zwingt die schleppende Erholung der...

DWN
Politik
Politik NATO-Einsatz über Island: Deutsche Eurofighter starten zur Arktis-Mission
13.02.2026

Deutschland verstärkt seine Präsenz im hohen Norden. Wie Verteidigungsminister Boris Pistorius auf der Münchner Sicherheitskonferenz...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Wirtschaftsstandort Deutschland: Wie Zukunftspessimismus die Wirtschaft bremst
13.02.2026

Ein düsterer Blick in die Zukunft und eine zunehmende gesellschaftliche Spaltung belasten den Standort Deutschland immer stärker. Laut...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Maschinenbau-Jobs in Gefahr: Deutscher Anlagenbau baut 22.000 Stellen ab
13.02.2026

Die anhaltende Konjunkturflaute hinterlässt tiefe Spuren auf dem Arbeitsmarkt der deutschen Schlüsselindustrie. Im Jahr 2025 ist die Zahl...