Politik

Klima: Der Glaubenskrieg gegen fossile Energie weicht der praktischen Vernunft

Lesezeit: 7 min
30.12.2023 11:43
Das Entsetzen der Klima-Aktivisten ist groß. Bei der Klimakonferenz in Dubai haben sich in den vergangenen Tagen 22 erfolgreiche Industrieländer für einen massiven Ausbau der Atomkraft in den kommenden Jahren ausgesprochen. Plötzlich stößt die umfassende Ablehnung von Öl, Gas, Kohle und Atom auf Gegenwind. Dabei war in der Öffentlichkeit schon der Eindruck entstanden, alle wären sich in der Bekämpfung sämtlicher bewährter Energieträger einig. Die Klimapolitik war zu einer Art Glaubenskrieg verkommen, der unweigerlich scheitern musste.
Klima: Der Glaubenskrieg gegen fossile Energie weicht der praktischen Vernunft
Warum ideologiegesteuerte Klimapolitik in die Sackgasse führt. (Foto: dpa)

Man kann nicht verkünden, dass alle Benzin- und Dieselautos in naher Zukunft an einem bestimmten Tag von den Straßen verschwinden und durch Elektro-Autos ersetzt werden müssen. Ähnlich sollte es den Flugzeugen ergehen, die elektrisch betriebenen Geräten Platz machen müssten. Am Besten werden auch alle Heizungen auf Strombetrieb umgestellt.

Paukenschläge klingen eindrucksvoll, ergeben aber keine Energiepolitik

Da muss man kein professioneller Zukunftsforscher sein, um die Konsequenzen zu erkennen.

  • Benzin- und Dieselfahrzeuge sichern die Mobilität der meisten Menschen und den Transport aller Waren zu den für Konsumenten erreichbaren Verkaufsstellen.
  • Diese Fahrzeuge haben eine von der Abnutzung bestimmte Lebensdauer und sind daher stets viele Jahre in Betrieb. Eine plötzliche Beseitigung von Millionen Autos und LKW ist somit unrealistisch, weil man den Eigentümern schon aus rechtlichen Gründen die Fahrzeuge nicht wegnehmen kann. Aber auch aus ganz banalen, praktischen Gründen ist der Plan nicht umsetzbar. Die Regelung hält nicht eine oder zwei Stunden, bis die Bevölkerung realisiert hat, dass die morgendliche Versorgung mit Lebensmitteln nicht stattfindet und die Autofahrt zum Arbeitsplatz nicht möglich ist. Die ausbrechenden Proteste fegen jede Regierung aus dem Amt.
  • Man muss kein Physiker sein, um zu erkennen, dass der Strombedarf groß sein wird, wenn alle Autos, alle Flugzeuge und alle Heizungen elektrisch betrieben werden. Ohne Kraftwerke kann die Versorgung nicht klappen.
  • Die Stromproduktion aus Öl, Gas und Kohle wird abgelehnt, weil Emissionen anfallen, die den Klimawandel verschärfen
  • Warum, so darf man wohl fragen, werden auch Atomkraftwerke abgelehnt, die keine Emissionen verursachen?
  • Woher soll der Strom kommen, wenn alle üblichen Kraftwerke geschlossen werden?

Die Vertreter von 22 Industrienationen haben beim Klimagipfel in Dubai gesagt: Aus Atomenergie. Die Atomenergie der vergangenen siebzig Jahre beruht auf dem Prinzip der Kernspaltung, die im Zerlegen eines Atomkerns in kleinere Kerne besteht, wobei Energie freigesetzt wird.

Kernkraftwerke sind seit rund siebzig Jahren im Einsatz. Jede Panne bis hin zu kleinsten Unregelmäßigkeiten werden allen anderen Betreibern mitgeteilt und weltweit zum Anlass genommen, um die strengen Sicherheitsvorkehrungen zu verschärfen. Diese Praxis hat dafür gesorgt, dass Atomkraftwerke besonders sicher sind.

Als vermeintlicher Gegenbeweis wird die Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 angeführt und auf Fukushima 2011 verwiesen. In Tschernobyl wurden bei Wartungsarbeiten die Sicherungssysteme ausgeschaltet, sodass die anschließende Explosion zu einem katastrophalen Unfall der höchsten Stufe ausartete. Die Unterbrechung der Sicherungseinrichtungen war eine einmalige Fehlleistung. Im Gegensatz zur Berichterstattung in den Medien hat das Kraftwerk Fukushima, obwohl es schon alt und bereits für eine Modernisierung vorgesehen war, dem Tsunami relativ gut standgehalten, sodass sich die Sicherheitspolitik der Kernkraftwerke letztlich auch in Fukushima bewährt hat, wie den Berichten der Internationalen Atomenergie Agentur zu entnehmen ist. Selbstverständlich müssen die in Tschermobyl und in Fukushima gemachten Erfahrungen in den Sicherheitskatalogen aller Atomkraftwerke verankert bleiben. Die Ausschaltung von Sicherheitseinrichtungen kann von niemandem, auch nicht von einem leitenden Ingenieur, vorgenommen werden. Anlagen, die nicht wie Fukushima am Meer stehen, sind zwar nicht von einem Tsunami bedroht, doch kann es überall zu extremen Naturkatastrophen kommen, auf die man vorbereitet sein muss.

Der angekündigte Ausbau der Atomenergie wird in nächster Zeit zur Errichtung von Kraftwerken führen, die auf der Basis der Kernspaltung arbeiten. Die Realisierung wird nicht einfach sein, da die Industrie angesichts der Anti-Atomwelle der vergangenen Jahre die Kapazitäten sowie die Forschung und Entwicklung reduziert hat. Der Bau eines Kernkraftwerks dauert viele Jahre und kostet Milliarden-

Das Problem der Lagerung alter Brennstäbe ist bis heute nicht gelöst

Bei den Atomkraftwerken wird der Vorteil der Emissionsfreiheit durch den Umstand geschmälert, dass die Brennstäbe auch nach der Verwendung im Kraftwerk lange radioaktiv bleiben und daher eine Gefahr darstellen. Seit Jahrzehnten ist das Problem der alten Brennstäbe ungelöst. Man hofft, eine Unterbringung irgendwo zu finden. Dieses Irgendwo wäre aber auch auf der Erde und würde einen Gefahrenort ergeben. Allerdings unterliegen die Atomkraftwerke den höchsten Sicherheitsauflagen und so wäre es naheliegend, dass ein Kraftwerk nur gebaut werden dürfte, wenn es auf dem Gelände auch die gebrauchten Brennstäbe lagern würde, sodass diese ebenso gesichert wären wie das Kraftwerk selbst. Wenn nun in den kommenden Jahren ein groß angelegter Ausbau der Atomkraft erfolgt, muss dieses Problem vorweg einer Lösung zugeführt werden. Geschieht dies nicht in befriedigender Weise, bricht eine Protestwelle aus, die die Projekte blockieren und die Energiepolitik in die totale Krise treiben wird.

Die Kernfusion wäre der große Problemlöser, ist aber noch nicht einsatzbereit

In den Mittelpunkt des Interesses rückt derzeit die Hoffnung, dass in naher Zukunft die Stromproduktion durch Kernfusion gelingt, bei der zwei Atomkerne zu einem verschmelzen. Beim Fusionsprozess entstehen keine radioaktiven Brennstoffabfälle. Die Energie der Sonne entsteht durch Kernfusion. Ein ähnlicher Prozess in Kraftwerken auf der Erde würde alle Energieprobleme entschärfen. Die Umsetzung ist bisher an technischen Problemen und am gigantischen finanziellen Aufwand gescheitert. Vor wenigen Tagen wurde in Japan der weltweit größte Kernfusion-Versuchsreaktor JT-0SA eröffnet Die Anlage ist ein Projekt, das die Europäische Union und Japan gemeinsam betreiben. Es soll auch die seit 2007 unternommene Errichtung des Versuchs-Kernfusionsreaktors ITER in Südfrankreich beschleunigen. Das Hauptproblem bei der Stromerzeugung durch Kernfusion besteht in dem Umstand, dass bisher mehr Energie für den Prozess aufgewendet werden muss als letztlich gewonnen wird. In den USA hat im Dezember 2022 die National Ignition Facility (NIF) bei einem Versuch einen kleinen Überschuss erzielt und damit die Möglichkeit einer Lösung des Problems demonstriert. Auch China will die Kernfusion nutzen. Helium eignet sich als Treibstoff in Fusionsreaktoren. Es kommt auf der Erde selten vor, auf dem Mond schon, und so möchte China bei den geplanten Mond-Expeditionen Helium auf die Erde bringen.

Der Prozess, bei dem die beiden Wasserstoffisotope Deuterium und Tritium zu Helium verschmelzen, soll die Grundlage zukünftiger Fusionsreaktoren sein. Zur Orientierung: Um die gleiche Energie zu erzeugen, die man durch atomares "Verbrennen", also Verschmelzen, von 1 kg Wasserstoff erreichen könnte, müssten 1.000 t Kohle verbrannt werden, erläutert die Deutsche Physikalische Gesellschaft. Die enormen Beträge, die bislang ohne greifbaren kommerziellen Erfolg in die Entwicklung der Kernfusion investiert wurden, lösen naturgemäß Kritik aus, erscheinen aber begründet angesichts der möglichen gigantischen Energieproduktion ohne radioaktive Brennstoffabfälle.

Parolen gegen fossile Energieträger statt einer praxisnahen Umstellung

Klimapolitiker und Klimaaktivisten benützen gerne Klimakonferenzen um den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen zu forcieren und Termine für den Umstieg auf andere Energieträger festzulegen. Diese Vorgangsweise ist allerdings unrealistisch, da man nicht plötzlich alle Fahrzeuge, die mit Benzin oder Diesel fahren, von den Straßen entfernen und auch nicht plötzlich alle ÖL- und Gasheizungen stilllegen kann. Ständig wird auf die Klimakonferenz in Paris im Jahr 2015 verwiesen, die als Auftakt zur Bekämpfung des Klimawandels und der Erderwärmung gilt. In diesen vergangenen acht Jahren kam es aber immer nur zu Ankündigungen, bei denen immer frühere Termine für den endgültigen Abschied von den fossilen Energieträgern genannt wurden. Eine realistische und praxisnahe Umsetzung wurde aber nicht beschlossen. Die diesjährige Veranstaltung in Dubai ist bereits die 28. Weltklimakonferenz, daher der Titel COP 28, und sollte auch in Bekenntnissen gegen fosssile Treibstoffe gipfeln. Dass nun Dubai den Auftakt für eine Renaissance der Atomenergie gebracht hat, ärgert Klimapolitiker und Klimaaktivisten.

Unverständlich ist, warum bei den Klimakonferenzen kein in der Praxis umsetzbarer Vorgang beschlossen wird. Um die Benzin-und Dieselfahrzeuge von den Straßen zu bringen, bedarf es einer Übergangsphase. Also hätten seit 2015 weltweit Beschränkungen stattfinden müssen, die Fahrzeuge, die einen bestimmten Treibstoffverbrauch überschreiten, treffen. Neue Treibstoff-Fresser wären schlichtweg nicht zum Verkehr zuzulassen gewesen. Dann hätte es zum Beispiel auch keinen Boom an SUV-Zulassungen gegeben. Weit mehr Fahrverbote in Städten und kritischen Autobahnstrecken hätten den Einsatz älterer Fahrzeuge gebremst. Der technische Fortschritt bei den Elektrofahrzeugen erleichtert einen organischen und raschen Umstieg auf die E-Mobilität, der derzeit noch für Stichtage vorgesehen ist. Zwar wurden Förderungen und steuerliche Erleichterungen beim Wechsel zum E-Auto beschlossen, doch fehlte der Druck auf die fossilen Treibstoffe. Auch bei den Öl-und Gasheizungen kam es nur zu einer lahmen Neuorientierung der Politik.

Die Wende zur Elektrizität ist nur mit einer ausreichenden Stromproduktion zu schaffen

Wenn das Ziel in der Umstellung aller Fahrzeuge und Heizungen auf Elektrobetrieb besteht, so müsste die Stromproduktion absoluten Vorrang haben. Bis zur aktuellen COP 28 dominierte die Illusion, dass die Energieträger Wind und Sonne die Versorgung sichern würden. Da der Wind nicht immer weht und die Sonne nicht immer scheint, stellen diese Alternativen nur beschränkte Möglichkeiten dar. Die Windenergie ist zusätzlich problematisch, weil man nicht ganze Landstriche mit Windrädern bedecken kann, die zudem einen für die Anrainer unerträglichen Krach machen. Für die Nutzung der Sonnenenergie sind großflächige Photovoltaik-Anlagen erforderlich, die aber nur in Wüsten funktionieren. Pläne, die Sahara oder die arabische Halbinsel zu nutzen, versickerten in politischem Hickhack. Zwingend logisch wäre also die Forcierung aller nur möglichen Stromproduktionen gewesen, um den Umstieg auf Elektrobetrieb zu ermöglichen. Dabei wäre bis zu einer tatsächlich funktionierenden Alternative auch der Einsatz von Öl-, Gas- und Kohle-Kraftwerken erforderlich. Aus heutiger Sicht nach COP 28 in Dubai müsste man also beschließen, alle Kraftwerke weiter zu betreiben, bis die neuen Atomkraftwerke ausreichend Strom liefern. Leider kommt es beim Bau von Atomkraftwerken immer wieder zu Verspätungen, man muss jedenfalls mit zehn Jahren rechnen. Demnach würde also die Logik gebieten, sich jetzt zur Atomkraft zu bekennen, doch ist da ein allgemeiner Konsens angesichts der vielen Atomgegner nicht möglich. Für Deutschland und Österreich, die beide auf Atomfreiheit setzen, ist die aktuelle Entwicklung besonders problematisch.

Eine CO2-Reduktion ohne totalen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern wird abgelehnt

Wird die Stromversorgung auch in den kommenden Jahren auf jeden Fall gesichert, dann ist der schrittweise Umstieg machbar und der Super-GAU eines plötzlichen Wechsels vermeidbar. Nach Dubai scheint nun die Forcierung der emisssionsfreien Atomkraftwerke den Ausstieg aus den fossilen Trägern zu ermöglichen. Erstaunlich ist, dass nicht auch die Wasserkraft stärker in den Mittelpunkt rückt. Die Möglichkeiten der emissionsfreien Stromproduktion aus Flusswasserkraftwerken sind weltweit bei weitem noch nicht ausgereizt. Auch die Meere könnten durch die Gezeiten noch viel mehr Strom liefern. Es besteht zudem die Gefahr, dass man die Möglichkeiten der Atomenergie auf der Basis der Kernspaltung überschätzt und hofft, dass die Kernfusion doch rascher genützt werden kann als dies derzeit aufgrund der technischen und finanziellen Gegebenheiten möglich ist.

Eine praxisnahe Übergangspolitik hatte den Vorteil, dass früher mehr E-Fahrzeuge und E-Heizungen gekauft werden und daher die Chance besteht, dass diese Geräte billiger werden. Der Preis eines E-Autos ist immer noch ein starkes Argument gegen die Umsetzung der Energiewende.

In der Übergangsphase würden die fossilen Energieträger weiterhin eine entscheidende Rolle spielen und die Emission von CO2 auslösen. Das Abscheiden von CO2 und die Lagerung in still gelegten Bergwerken ermöglichen eine Entschärfung des Karbon-Problems, die neuerdings auch in den UNO-Berichten zum Klima als interessante Perspektive gesehen wird. Allerdings stößt auch diese Technologie auf Ablehnung der Klima-Aktivisten, die einen Ausstieg ohne Wenn und Aber wollen und befürchten, dass eine erfolgreiche Umsetzung des Abscheidens und Lagerns von CO2 den Eindruck erwecken könnte, dass der Abschied von Öl, Gas und Kohle nicht so dringend notwendig sei.

Diese strikte Position der Klima-Aktivisten bremst auf verschiedene Weise die Bekämpfung des Klimawandels. In diesem Sinne wird auch eine weltweite Forcierung der Aufforstung nicht sehr positiv gesehen, weil auch die umfassende Bindung von C02 in den Bäumen die Dringlichkeit der Energiewende in Frage stellen könnte.

                                                                            ***

Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.

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