Politik

Der Berliner „Tiergartenmörder“ rückt ins Zentrum eines internationalen Gefangenenaustauschs

Lesezeit: 2 min
11.02.2024 10:57
Bei dem Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson hatte Russlands Präsident Wladimir Putin eine Andeutung gemacht, die das politische Berlin aufhorchen ließ. Es geht dabei um einen möglichen Gefangenenaustausch. Im Zentrum dieses Austauschs könnte der in deutscher Haft befindliche sogenannte „Tiergarten-Mörder“ sein
Der Berliner „Tiergartenmörder“ rückt ins Zentrum eines internationalen Gefangenenaustauschs
Polizeibeamte sichern Spuren am Tatort im Berliner Tiergarten. Dort hatte ein mutmaßlicher russischer Agent einen Georgier ermordet. Offenkundig hat nun der Kreml erhebliches Interesse an der Auslieferung des Mörders. (Foto: dpa)
Foto: Paul Zinken

Lesen Sie in diesem Artikel:

  • Warum das Interview Putins mit dem US-Journalisten Carlson nun Berlin aufhorchen ließ
  • Warum ein möglicher Gefangenenaustausch Berlin in Schwierigkeiten bringt
  • Warum Putin ein Interesse am "Tiergarten-Mörder" hat

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