Panorama

ADAC Stauprognose Weihnachten: Die wichtigsten Reisetipps für weniger Stau

Die ADAC Stauprognose Weihnachten für 2024 sieht eine hohe Verkehrsdichte rund um die Feiertage vor. Besonders am Freitag, Samstag und Montag müssen Autofahrer mit erheblichen Staus rechnen. Wer flexibel ist, kann jedoch gezielt ruhige Fahrtage wie Heiligabend nutzen, um den Reisestress zu verringern.
19.12.2024 13:29
Lesezeit: 2 min

Familienbesuche, Weihnachtsgeschenke und Winterurlaub: Rund um die Weihnachtsfeiertage könnte es wieder auf den Straßen zu Staus kommen. Doch es gibt Möglichkeiten, den Reisestress zu minimieren.

Ferienverkehr Dezember 2024: Viel Verkehr am Freitag

Ferienbeginn, letzte Einkäufe und heimkehrende Pendler: Besonders am Freitag müssen sich Autofahrer nach der ADAC Stauprognose Weihnachten auf voll ausgelastete Straßen einstellen. Zu diesem Zeitpunkt haben alle Bundesländer Ferien, wie der Automobilclub mitteilte. Am Nachmittag fahren dann auch Pendler nach Hause, und Reisende machen sich auf den Weg in den Winterurlaub oder zu Familienbesuchen.

ADAC Stauprognose Weihnachten: Auch am Samstag und Montag mit Staus rechnen

Der ADAC geht davon aus, dass es auch am Samstag und Montag zu zahlreichen Staus kommen wird – vor allem in Ballungsräumen wie Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München. Wer noch am 23. Dezember Geschenke in der Innenstadt kaufen möchte, sollte das Auto besser in den Außenbezirken parken und mit dem öffentlichen Nahverkehr ins Zentrum fahren, um den "Weihnachtsreise Stau vermeiden" zu können.

Heiligabend bietet sich für Autofahrten an

Wer flexibel bei der Wahl des Fahrtzeitpunkts ist und dem Reisestress aus dem Weg gehen möchte, sollte laut der ADAC Stauprognose Weihnachten den Sonntag, Heiligabend oder den ersten Weihnachtsfeiertag in Betracht ziehen. Zu diesen Tagen ist mit weniger Staugefahr zu rechnen. Erst am zweiten Weihnachtsfeiertag und am 27. Dezember wird es durch die Rückkehr von Familienbesuchen wieder voraussichtlich voller auf den Straßen.

Reiseverkehr in den Skiurlaub: Zwischen den Jahren mit längeren Fahrzeiten rechnen

Wer zwischen den Jahren in den Skiurlaub fährt, muss vor allem am Samstag, den 28. Dezember, mit längeren Fahrzeiten auf den Hauptrouten in die Berge rechnen. Geeignete Reisetage sind laut ADAC der Folgetag oder Silvester, da hier die Staugefahr geringer ist, bevor an Neujahr wieder ein Anstieg zu erwarten ist.

Mehr Zeit einplanen, um Stress zu vermeiden

Auch mit vielen Urlaubsrückkehrern auf den Straßen ist laut ADAC zu rechnen, vor allem von Donnerstag, 2. Januar, bis Samstag, 4. Januar 2025. Auch am 7. und 8. Januar, zum Ferienende in einigen Bundesländern, könnten verstärkte Staus auftreten. Reisende, die ihre Fahrt nicht verschieben können, rät der ADAC, Geduld mitzubringen und mehr Zeit einzuplanen. "Wer unter Zeitdruck fährt, gerät schnell in Stress und Hektik", erklärte der Automobilclub. Er empfiehlt, unterwegs regelmäßig Pausen einzulegen.

Mehr zum Thema
article:fokus_txt
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Nach der Genehmigung eines XRP-ETFs durch Trump:Standard Chartered sieht XRP als potenziell renditestärkste Kryptowährung im Jahr 2026

Vor dem Hintergrund der Genehmigung eines XRP-ETFs durch Donald Trump und einer deutlich verbesserten regulatorischen Lage in den USA...

DWN
Finanzen
Finanzen Zalando-Aktie: Logistikzentrum Erfurt schließt, 2.700 Jobs betroffen
08.01.2026

Der Berliner Modekonzern Zalando zieht die Reißleine und schließt sein Logistikzentrum in Erfurt. 2.700 Beschäftigte verlieren ihren...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Abfindung verhandeln: Wie Sie das Optimale aus Ihrem Jobverlust herausholen
08.01.2026

Die deutsche Wirtschaft streicht Stellen. Um Jobs abzubauen, bieten Unternehmen Mitarbeitern oft hohe Abfindungen an, um die...

DWN
Politik
Politik Venezuelas Ölreserven: Warum Trumps Zugriff die Weltordnung erschüttern könnte
08.01.2026

Donald Trump beansprucht Venezuelas Ölreserven und erhebt damit einen Machtanspruch, der weit über Lateinamerika hinausreicht. Hinter der...

DWN
Politik
Politik Bürgergeld adé – Kabinett beschließt neue Grundsicherung
08.01.2026

Union und SPD haben sich auf das Ende des Bürgergeldes und eine neue Grundsicherungs-Reform geeinigt. Doch die Gesetzesänderung ist...

DWN
Politik
Politik Private Städte im Vormarsch: Tech-Elite baut Siedlungen außerhalb des Staates
08.01.2026

Tech-Unternehmer und Investoren entwickeln weltweit neue Städte und Sonderzonen mit eigenen Regeln. Geht es um effizientere Strukturen...

DWN
Finanzen
Finanzen Rheinmetall-Aktie hebt ab: Was hinter dem Aufwärtstrend des DAX-Werts steckt und welche Rolle Venezuela spielt
08.01.2026

Die Rheinmetall-Aktie ist am Donnerstag kräftig nach oben geklettert. Der DAX-Wert setzt damit seine Aufwärtsrally seit Beginn des neuen...

DWN
Technologie
Technologie 2025 rund zehn Prozent deutscher Gasimporte über LNG-Terminals
08.01.2026

Deutschlands Gasversorgung hat sich schneller verändert als lange gedacht. LNG-Terminals, einst politisch umstritten, tragen inzwischen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Humanoide Roboter: KI treibt Robotik voran und schafft Milliardenmarkt
08.01.2026

Humanoide Roboter entwickeln sich von der Vision zur realen Technologie mit tiefgreifenden Folgen für Wirtschaft und Arbeit. Steht die...