Technologie

2025 rund zehn Prozent deutscher Gasimporte über LNG-Terminals

Deutschlands Gasversorgung hat sich schneller verändert als lange gedacht. LNG-Terminals, einst politisch umstritten, tragen inzwischen spürbar zur Versorgung bei und verschieben die Importströme. Doch die Zahlen zeigen nicht nur wachsende Unabhängigkeit von Russland, sondern auch neue strukturelle Abhängigkeiten, technische Grenzen und offene Fragen für die kommenden Jahre.
08.01.2026 09:54
Aktualisiert: 08.01.2026 09:54
Lesezeit: 2 min
2025 rund zehn Prozent deutscher Gasimporte über LNG-Terminals
Das LNG-Schiff "Neptune" liegt im Hafen von Mukran. Die "Neptune" ist ein Flüssigerdgas (LNG)-Regasifizierungsschiff, das von Dezember 2022 bis Mai 2024 als schwimmendes LNG-Terminal im Hafen von Lubmin eingesetzt wurde. Es wird zum Verdampfen von Flüssigerdgas genutzt und speist Erdgas in das deutsche Festnetz. Im Mai 2024 wurde das Schiff nach Mukran verlegt, um dort im LNG-Terminal eingesetzt zu werden. (Foto: dpa) Foto: Jens Büttner

Im Folgenden:

  • Warum LNG-Terminals inzwischen mehr als zehn Prozent der deutschen Gasimporte sichern.
  • Welche Rolle Norwegen heute für die deutsche Gasversorgung spielt.
  • Wie stark schwimmende Terminals die Energiepolitik verändert haben.

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