Finanzen
Anzeige

Geldanlage: Mit einem Fondsdepot mehr aus dem eigenen Geld machen

Wer vor zehn Jahren 50.000 Euro in den Weltaktienindex investiert hat, kann sich heute über mehr als 250.000 Euro freuen! Mit der richtigen Geldanlage können auch Sie jederzeit mehr aus Ihrem Ersparten machen. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten und sinkender Zinsen ist eine durchdachte Geldanlage wichtiger denn je. Wir zeigen Ihnen, was bei der Geldanlage wichtig, was ein Fondesdepot ist und welche Rolle dabei ETFs sowie aktiv gemanagte Investmentfonds spielen können.
29.01.2025 00:00
Aktualisiert: 02.02.2025 10:02
Lesezeit: 3 min
Geldanlage: Mit einem Fondsdepot mehr aus dem eigenen Geld machen
So funktioniert Geldanlage heute: Mit einem Fondsdepot und professioneller Unterstützung können Sie mehr aus dem eigenen Geld machen (Foto: iStockphoto/David Gyung). Foto: David Gyung

Geldanlage: Das ist beim Vermögensaufbau wichtig

Haben Sie sich auch schon die Frage gestellt, wie Sie Ihre Finanzen optimal gestalten können, um langfristig Vermögen aufzubauen? Die Antwort darauf ist leichter, als sie vielleicht denken. Es gibt inzwischen viele Börsenprodukte, mit denen Sie relativ einfach und ganz flexibel Geld anlegen können. Da spielt es auch keine Rolle, ob Sie Ihr Kapital als Privatanleger, als Unternehmer oder als institutioneller Investor vermehren wollen. Wichtig ist, dass Sie Ihre Geldanlage sinnvoll diversifizieren, also nicht nur in eine Aktie oder in eine Anleihe investieren. Mit Investmentfonds ist das sehr einfach möglich, weil diese in mehrere Aktien und andere Wertpapiere gleichzeitig investieren.

Eine besonders clevere Möglichkeit, Geld für sich arbeiten zu lassen, ist ein Fondsdepot, zum Beispiel das Fondsdepot von Fidelity. Damit können Sie Ihre Geldanlage ganz einfach selbst in die Hand nehmen und sich aus mehr als 10.000 aktiven Investmentfonds sowie über 1.000 passiven ETFs Ihr individuelles Portfolio zusammenstellen. In den Weltaktienindex können Sie damit selbstverständlich auch investieren. Doch wie funktioniert das genau?

Was ist ein Fondsdepot und wie funktioniert es?

Ein Fondsdepot ist mit einem klassischen Aktiendepot vergleichbar. Sie können damit Wertpapiere kaufen und zum Beispiel mit einem ETF-Sparplan ganz einfach Ihr Geld an der Börse für sich arbeiten lassen. Ein solches Depot erlaubt den Zugang zu einer breiten Auswahl an Anlagemöglichkeiten. Besonders attraktiv sind Angebote, die nicht nur durch eine große Produktauswahl, sondern auch durch günstige Konditionen sowie eine intuitive Handhabung überzeugen.

Bei Fidelity beispielsweise können Sie das Fondsdepot online eröffnen – ganz bequem von Ihrem Computer aus. Sie erhalten dann ein Basisdepot inklusive Verrechnungskonto. Die Depotführung ist bei Fidelity ab 20.000 Euro kostenfrei, eine Online-Order kostet lediglich 2 Euro und Sie erhalten kostenfrei Unterstützung vom Experten-Team.

Schon ab 25 Euro regelmäßiger Geldanlage ist es bei Fidelity möglich, ein Vermögen aufzubauen, zum Beispiel mit einem ETF-Sparplan. Sparpläne sind beim Fondsdepot von Fidelity kostenfrei, ebenso Auszahlpläne. Auszahlpläne können Sie beispielsweise nutzen, wenn Sie Ihr aufgebautes Kapital nach und nach auszahlen wollen, zum Beispiel als zusätzliche Rente im Alter.

Doch ein Fondsdepot kann auch noch mehr bieten: Bei Fidelity können Sie Ihr Kapital auch als Festgeld parken – und zwar direkt über Ihr Verrechnungskonto mit bis zu 2,45 Prozent Zinsen. Falls bei einem Investmentfonds mal ein Ausgabeaufschlag, auch als Agio bezeichnet, anfällt, dann erhalten Sie bei Fidelity mindestens 50 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag (sofern keine abweichende Kostenregelung ausgewiesen ist).

Warum ein Depotwechsel lohnenswert sein kann

Sie haben bereits ein Wertpapierdepot? Das ist überhaupt kein Problem, ein Depotwechsel ist jederzeit kostenfrei möglich. Gerade bei der langfristig orientierten Geldanlage kann ein Depotwechsel sinnvoll sein, denn: Ordergebühren, Depotführungskosten und Ausgabeaufschläge können die Rendite empfindlich schmälern. Wer hier strategisch umdenkt und ein günstiges Wertpapierdepot wählt, das zu den individuellen Wünschen passt, kann über Jahre hinweg erhebliche Beträge sparen.

Ein modernes Fondsdepot ist damit eine attraktive Lösung: Beim Fondsdepot von Fidelity erhalten Sie als Anleger bereits für eine geringe Gebühr von nur 2 Euro pro Online-Order Zugang zu mehr als 10.000 Fonds und über 1.000 ETFs. Zudem entfällt die Ordergebühr bei Spar- und Auszahlungsplänen, was es besonders einfach macht, langfristige Vermögensziele mit regelmäßigen Investments zu verfolgen.

Der Umzug eines bestehenden Depots muss übrigens nicht kompliziert sein. Bei Fidelity winken sogar bis zu 5.000 Euro Wechselprämie. Wer sich für einen Depotwechsel entscheidet, kann diesen in wenigen Schritten vollziehen - mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber-Artikel Depotübertrag.

Fidelity-Fondsdepot: Ein Depot, das sich auszahlt

Ein modernes Fondsdepot, wie das von Fidelity, bietet nicht nur eine große Auswahl an Investmentmöglichkeiten, sondern auch attraktive Konditionen, die die Rendite langfristig erhöhen können. Anleger, die ihre Geldanlage selbstbestimmt und kosteneffizient gestalten möchten, profitieren von günstigen Ordergebühren, flexiblen Sparplänen und einer durchdachten Kontoführung. Wer langfristig denkt, sollte sein Depot auf den Prüfstand stellen – denn der Wechsel zu einem besseren Angebot kann sich lohnen.

______________________________________________________

Risikohinweis

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

Das ist eine Werbemitteilung. Diese darf ohne vorherige Erlaubnis weder reproduziert noch veröffentlicht werden. Fidelity, Fidelity International, das Fidelity International Logo und das „F-Symbol“ sind Markenzeichen von FIL Limited und werden mit deren Zustimmung verwendet. FIL steht für FIL Limited (FIL) und ihre jeweiligen Tochtergesellschaften. Herausgeber: FIL Fondsbank GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus | PIA568


DWN
Politik
Politik US-Inflation außer Kontrolle? Warum Amerikas Wähler die Geduld verlieren
19.07.2026

Die offiziellen Wirtschaftsdaten wirken solide, doch viele Amerikaner empfinden ihre finanzielle Lage als zunehmend bedrückend. Bidens...

DWN
Unternehmen
Unternehmen BMW-Werksleiter Schröder: Wie ein Maschinenbauingenieur erfolgreich durch turbulente Jahre führt
19.07.2026

Der Leiter des BMW-Werks in Dingolfing, dem größten in Europa, setzt auf die Qualifikation der Mitarbeiter, was sich in der stetig...

DWN
Finanzen
Finanzen Gefällt Dir das Produkt? Dann kaufe die Aktie!
19.07.2026

Früher war Aktienauswahl oft erstaunlich einfach: Wer ein Produkt mochte und verstand, investierte auch in das Unternehmen dahinter. Doch...

DWN
Finanzen
Finanzen Die zehn reichsten Deutschen – und der Vergleich zu Elon Musk
19.07.2026

Deutschlands reichste Menschen sind Unternehmer und Erben von Unternehmern, deren Firmen weltweit Milliarden Euro umsetzen. Gründer...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Japan: Der Feind ist nicht das Elektroauto, der Feind ist der Kohlenstoff
19.07.2026

Autos aus diesem asiatischen Land stehen ganz oben auf der Wunschliste potenzieller Käufer. Zu den Stärken der Branche zählen die...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Niedrige Geburtenrate: Warum weniger Kinder die Wirtschaft produktiver machen könnten
19.07.2026

Weniger Kinder, weniger Arbeitskräfte, weniger Wachstum: Diese Rechnung klingt logisch, könnte aber falsch sein. Eine neue Studie zeigt,...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Hackergruppen 2026: Diese Cyber-Elite greift Deutschlands Unternehmen an
19.07.2026

Sie knacken nicht nur Passwörter, sondern manipulieren Helpdesks, missbrauchen Fernzugriffe und stehlen sogar biometrische Daten. Die...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Von Bauunternehmen bis hin zu Energieversorgern: Das sind die unerwarteten Gewinner des KI-Booms
19.07.2026

Für zahlreiche Unternehmen aus klassischen Industriezweigen – von Bergbauunternehmen bis hin zu Herstellern von Kühlsystemen – hat...