Immobilien

Immobilienbranche bleibt skeptisch: Steigende Zinsen drücken auf die Stimmung

Immobilienfirmen in Deutschland bewerten die aktuelle Geschäftslage schlechter als Ende des vergangenen Jahres. Mit dem politischen Wechsel hoffen Firmen auf eine Besserung der Situation in den nächsten zwölf Monaten, doch viele bleiben skeptisch. Politische Signale sind überfällig, so Insider der Immobilienbranche.
25.03.2025 11:00
Aktualisiert: 01.01.2030 00:00
Lesezeit: 3 min
Immobilienbranche bleibt skeptisch: Steigende Zinsen drücken auf die Stimmung
Die Immobilienbranche wünscht sich dringende Strukturreformen von der Politik, darunter die Vereinfachung von Bauvorschriften. (Foto: dpa) Foto: Monika Skolimowska

Im Folgenden:

  • Warum die Branche weiterhin skeptisch auf die aktuelle Geschäftslage blickt
  • Welche Strukturreformen von der Politik jetzt dringend nötig sind, damit die Branche wieder zum Konjunkturmotor wird
  • Wie aus Sicht von Industrieexperten das Thema Zinsen angepackt werden sollte

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    Vera von Lieres

    Vera von Lieres gehört seit September 2022 zum DWN-Team und schreibt als Redakteurin über die Themen Immobilien und Wirtschaft. Sie hat langjährige Erfahrung im Finanzjournalismus, unter anderem bei Reuters und führenden Finanzmedien in Südafrika. Außerdem war sie als Kommunikations- und Marketing-Spezialistin bei internationalen Firmen der Investment-Branche tätig.

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