Finanzen

US-Börsen: Der Handelskrieg gefährdet die US-Ausnahmestellung

Da Investitionen nach neuen Möglichkeiten abseits der zuletzt florierenden US-Finanzmärkte suchen, wird an der Wall Street diskutiert, ob diese Veränderungen von Dauer sind oder ob eine Erholung der amerikanischen Finanzmärkte unmittelbar bevorsteht. Am Rande werden potenzielle Schäden berechnet, falls die Verbündeten das Vertrauen in die US-Notenbank verlieren sollten.
31.03.2025 11:11
Aktualisiert: 31.03.2025 11:11
Lesezeit: 3 min
US-Börsen: Der Handelskrieg gefährdet die US-Ausnahmestellung
New York Stock Exchange (NYSE) an der der Wall Street (Foto: dpa). Foto: Bryan Smith

Im Folgenden:

  • Warum Investoren Kapital aus den USA abziehen
  • Wie Handelskriege den US-Finanzmarkt gefährden
  • Welche Rolle die US-Notenbank spielt

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