Angst vor Richtlinien: Europas Startup-Offensive droht zu verpuffen
Europa will seine Startups endlich global konkurrenzfähig machen – doch ausgerechnet beim wichtigsten Hebel droht Brüssel zu versagen. Warum eine Richtlinie statt einer Verordnung als politische Bankrotterklärung gilt, welche wirtschaftliche Bedeutung das für Deutschland hat – und worauf Anleger jetzt achten sollten.
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Symbolische Einigkeit: „Europa“ im Sternenkranz – doch beim 28. Startup-Regime droht das Projekt am nationalen Flickenteppich zu scheitern. (Foto:dpa)
Foto: Marijan Murat
Im Folgenden:
Wie die EU mit dem „28. Regime“ den Startup-Markt revolutionieren will – und warum daraus ein bürokratisches Chaos werden könnte
Welche Rolle Deutschland im globalen Innovationswettlauf spielt
Was Investoren, Gründer und politische Entscheider jetzt wissen müssen
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Marius Vaitiekūnas ist ein ausgewiesener Experte für Geopolitik und internationale Wirtschaftsverflechtungen. Geboren 1985 in Kaunas, Litauen, schreibt er als freier Autor regelmäßig für verschiedene europäische Medien über die geopolitischen Auswirkungen internationaler Konflikte, wirtschaftlicher Machtverschiebungen und sicherheitspolitischer Entwicklungen. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind die globale Energiepolitik und die sicherheitspolitischen Dynamiken im osteuropäischen Raum.