Finanzen

Gesundheitsfinanzierung unter Druck: DAK für höhere Steuern auf Tabak und Alkohol

Angesichts stark steigender Ausgaben im Gesundheitssystem sucht die Bundesregierung nach Wegen, eine drohende Finanzierungslücke in Milliardenhöhe zu schließen. Unterstützung kommt von der Krankenkasse DAK – mit einem Vorschlag, der auf Steuerentlastungen für Arzneimittel und Mehrbelastungen für Suchtmittel setzt.
26.01.2026 09:44
Lesezeit: 1 min
Gesundheitsfinanzierung unter Druck: DAK für höhere Steuern auf Tabak und Alkohol
Angesichts drohender Milliardenlücken schlägt die DAK-Gesundheit vor, Steuern auf Suchtmittel zu erhöhen und gleichzeitig die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel zu senken (Foto: dpa). Foto: Thomas Banneyer

Im Folgenden:

  • Warum die DAK höhere Tabak- und Alkoholsteuern für das Gesundheitssystem fordert.
  • Wie ein Stufenplan die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel senken könnte.
  • Welche Finanzlücke im Gesundheitssystem bis 2027 droht und geschlossen werden soll.

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