Wirtschaft

Rohstoffkrieg um Seltene Erden: China, Russland und Trumps Griff nach Grönland

Rohstoffe sind längst mehr als Wirtschaftsgüter – sie werden zu politischen Druckmitteln. Ob Grönland, Taiwan oder die Ukraine: Weltmächte sichern sich strategische Materialien für Militär und Hightech. Doch was passiert, wenn ganze Industrien plötzlich am Tropf geopolitischer Rivalen hängen?
26.02.2026 12:25
Aktualisiert: 01.01.2030 11:24
Lesezeit: 9 min
Rohstoffkrieg um Seltene Erden: China, Russland und Trumps Griff nach Grönland
China dominiert Seltene Erden, Russland liefert Naphtha, die USA suchen Zugriff auf Grönland. (Foto: iStockphoto.com/Pla2na) Foto: Pla2na

Im Folgenden:

  • Warum reichen Verträge nicht aus, um Rohstoffkonflikte zu verhindern?
  • Wie wurde Grönland zum Symbol geopolitischer Machtansprüche?
  • Welche Rolle spielt China bei der globalen Kontrolle Seltener Erden?

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Carsten Schmidt

Carsten Schmidt ist seit Januar 2024 freier Autor für die Deutschen Wirtschafts­nachrichten. Der Finanz- und Wirtschaftsjournalist ist seit über zehn Jahren für verschiedene Wirtschafts- und Finanzmedien aktiv, unter anderem für CAPinside, DASINVESTMENT.com, multiasset.com, das private-banking-magazin.de sowie den Norddeutschen Rundfunk und die Lübecker Nachrichten. Darüber hinaus war er unter anderem für die HypoVereinsbank und verschiedene Kommunikationsagenturen tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf Finanzmärkten und Fondsanalysen sowie Mittelstand und Wirtschaftspolitik. Carsten Schmidt ist Diplom-Germanist und Mitgründer des Surf- und Outdoormagazins Waves & Woods (2017).
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