Energiewende unter Druck: EU bleibt abhängig von kritischen Rohstoffen
Die Energiewende der EU könnte ins Stocken geraten: Nach Einschätzung des Europäischen Rechnungshofs ist Europa bei zentralen Rohstoffen weiterhin stark von Importen abhängig. Für zahlreiche Materialien fehle es an alternativen Lieferquellen, eigener Produktion und funktionierendem Recycling – eine langfristige Versorgungsstrategie sei bislang nicht erkennbar.
Ein 180 Meter hohe Kamin eines stillgelegten Kohlekraftwerks stürzt nach einer kontrollierten Sprengung zu Boden, während Schaulustige das Geschehen von einem Deich aus verfolgen (Foto: dpa).
Foto: Fabian Strauch
Im Folgenden:
Warum die EU bei 10 von 26 kritischen Rohstoffen vollständig importabhängig bleibt.
Weshalb China 97 Prozent des benötigten Magnesiums für die europäische Energiewende liefert.
Wie mangelndes Recycling und fehlende heimische Produktion die strategische Autonomie gefährden.
'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.