Analyse: Irans Führer fordern Trump heraus – wer hat am meisten zu verlieren?
Die USA und der Iran verhandelten stundenlang, erzielten jedoch in Islamabad keinen Durchbruch. Sowohl die Kontrolle über die Straße von Hormus als auch das umstrittene Atomprogramm des Iran spalten die Parteien. Verbraucher weltweit müssen weiterhin mit hohen Energiepreisen rechnen
US-Präsident Trump stand während der Gespräche am Samstag in Pakistan ununterbrochen in Kontakt mit Vizepräsident JD Vance, erreichte aber keinen Deal mit dem Iran. (Foto: dpa)
Im Folgenden:
Warum die US-Iran-Verhandlungen nach 21 Stunden ohne Einigung scheiterten.
Welche wirtschaftlichen Folgen eine anhaltende Sperrung der Straße von Hormus hätte.
Wer bei einem weiteren Scheitern der Atomgespräche mehr zu verlieren hat.
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