Bosch-Aktie und Konzernbilanz unter Druck: Erster Verlust seit Finanzkrise
Der weltweit größte Automobilzulieferer Bosch steht vor einer historischen Herausforderung: Erstmals seit der globalen Finanzkrise vor 17 Jahren verzeichnet das Traditionsunternehmen aus Renningen einen operativen Verlust. Während das Jahr 2024 noch mit einem Milliardengewinn abgeschlossen wurde, sorgte ein giftiger Mix aus Restrukturierungskosten und globalen Marktturbulenzen im vergangenen Geschäftsjahr für eine Bilanz tief in den roten Zahlen.
Bosch schreibt rote Zahlen: minus 363 Millionen Euro nach Steuern. Was hinter dem Verlust steckt, welche Stellen gestrichen werden und wann Besserung in Sicht ist (Foto: dpa).
Foto: Bernd Weißbrod
Im Folgenden:
Warum Bosch erstmals seit der Finanzkrise 2009 einen operativen Verlust ausweist.
Wie Stellenabbaukosten, US-Zölle und Steuereffekte Bosch 363 Millionen Euro kosteten.
Welche Ergebnisverbesserung Bosch für 2026 trotz anhaltend schwieriger Lage erwartet.
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